schoenberg - think MINI:
erstellt am: 13.12.2014 | von: admin | Kategorie(n): Allgemein, Internet -marketing, Marketing-Strategien, Online-Marketing
Allgemeines:
Werbebanner zählen zu einer Form von Internetwerbung. Dabei werden zumeist Grafik- oder Animationsdateien, entweder im GIF- oder Flash-Format verwendet.
Über einen Hyperlink wird dann bei einem Klick auf den Banner auf die entsprechende Webseite weitergeleitet.
Werbebanner verlieren zwar auf Kosten von Videowerbung zunehmend an Bedeutung, sind aber immer noch weit verbreitet.
Bannerwerbung:
Häufig erfolgt Bannerwerbung im Rahmen eines Partnerprogrammes oder in Form von Bannertauschnetzwerken. Größere Webseiten bieten aber oftmals auch den Verkauf von Werbeflächen an. Die Verrechnung richtet sich entweder nach der Anzahl der Einblendungen (Impressions) oder der Anzahl der Klicks (Cost-per-Click). Aber auch Cost-per-Order oder Cost-per-Lead werden im Internet angeboten.
Um mehr Aufmerksamkeit zu erregen, sind Werbebanner zumeist animiert. Von vielen Benutzern werden solche animierten Werbebanner entweder als störend empfunden oder andererseits liegt bei vielen Usern bereits eine sogenannte Banner-Blindheit vor.
Dementsprechend gering sind daher zumeist die Klickraten (Click-Through-Rate .. Anteil der Klicks im Verhältnis zu den Impressionen).
Bannerarten:
- statische Banner:
diese bestehen aus einem statischen, unbewegten Bild. Um hohe Klickraten zu erreichen, sollte die Botschaft für den Nutzer relevant sein, ein interessantes Angebot beinhalten und der Banner sollte richtig platziert sein.
- Bild-Text-Kombinationen:
dabei wird eine Kombination aus statischen Bildern mit zu gehörigem Kurztext zumeist im Rahmen von Cost-per-Click oder Cost-per-Lead eingeblendet.
- Animierte Banner:
dabei werden häufig animierte GIFs verwendet. Solche animierte GIF-Dateien lassen sich aus mehreren gleich großen und unterschiedlichen Bildern z.B. mit dem kostenlosen Softwaretool unter erstellen. Besonders hier klickenzu beachten ist allerdings der Speicherplatzbedarf. Damit dieser nicht zu groß ist, wird die Kreativität zumeist etwas eingeschränkt.
- HTML-Banner:
diese bestehen nicht nur aus einer einzelnen Grafik, sondern aus mehreren HTML-Elementen, wie zum Beispiel Pull-Down-Menüs, Auswahlboxen, usw. Damit kann der User noch eine Auswahl treffen, um dann weitere Informationen zu erhalten. Aber auch umfangreichere Spiele können damit umgesetzt werden.
- Nano-Site-Banner:
Nano-Site-Banner werden auch Microsites genannt. Diese sind wie kleine eigenständige Webseiten in der Größe eines Banners. Dazu muss der User die Website des Werbeträgers nicht verlassen. Solche Nano-Site-Banner können auch Mini-Shops beinhalten.
- Rich-Media-Banner:
Rich-Media-Banner können auch Video-, Audio- und 3D-Komponenten beinhalten. Diese Banner basieren zumeist auf der Flash-Technologie. Um den User nicht übermäßig zu stören, erfolgt die Einschaltung des Tons zumeist über Mouse-Over.
dann gibt es aber auch noch Transactive-Banner, Streaming-Banner, Pixel-Banner, die aber nicht mehr so häufig verwendet werden.
Standardgrößen (häufigsten):
Super Banner ………………………… 728×90
Wide Skyscraper …………………. 160×600
Rectangle …………………………….. 180×150
Medium Rectangle ………………. 300×250
Wide Skyscraper alternative .. 200×600
Standard Skyscraper …………….. 120×600
Universal Flash Layer ………….. 400×400
Expandable Skyscraper ………… 420×600
Full Banner …………………………….. 468×60
Expandable Super Banner ……. 728×300
Flash Layer …………………….. individuell
FAZIT:
Obwohl Bannerwerbung zunehmend verdrängt wird, z.B. durch Videowerbung, sind Werbebanner immer noch weit verbreitet. Außerdem ist Bannerwerbung zumeist bislang noch günstiger als andere Werbeformen.
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