schoenberg - think MINI:





Responsive Web-design:

Responsive Webdesign bezeichnet eine gestalterische und technische Art mit der Webseiten erstellt werden, die auf die Eigenschaften des jeweiligen Endgerätes (z.B. Smartphone oder Tablet-Computer, ..) reagieren. Je nach dem welches Endgerät verwendet wird, erfolgt der grafische Aufbau der Webseite, z.B. die Anordnung und Darstellung der Navigation, Seitenspalten und Texte. Die Basis dafür stellen die Webstandards HTML5, CSS3 und JavaScript dar.

die Gestaltung:

Zuvor war es üblich, dass eine Webseite eine zumeist bestimmte und unveränderbare Größe hatte. Da aber die Größe und die Auflösung der Displays von Notebooks, Desktop-PCs, Tablets und Smartphones vollkommen unterschiedlich sind, müssen die Webseiten mit einem reaktionsfähigen Design ausgestattet sein, die sich an die Anforderungen der Endgeräte anpassen. Aber auch die Eingabemethoden sind davon betroffen.

Während am PC vorwiegend die Maus zur Anwendung kommt, ist es z.B. am Smartphone das Touchscreen. Insbesondere Blockelemente müssen dabei angepasst werden. Wenn Darstellungen nebeneinander nicht mehr passen, müssen diese z.B. untereinander positioniert werden und große Hintergründe mit Motiv werden am Smartphone unter Umständen weggelassen. Die Texte dürfen hingegen nur geringfügig kleiner skaliert werden, damit die Lesbarkeit erhalten bleibt.

Vorteil zur mobilen Webseite:

Bei der mobilen Seite wird nach der klassischen Methode ein zusätzliches und unabhängiges Template für mobile Endgeräte hinzugefügt. Dies hat allerdings den Nachteil, dass der Wartungsaufwand deutlich höher ist. Bei einer Seite die mit responsive Design erstellt ist, gibt es hingegen nur eine Seite, die sich entsprechend an das Endgerät anpasst.

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Mobile Marketing Teil II:

Allgemeines:

Aufgrund der rasanten Entwicklung von Smartphones werden im Online-Marketing die Nutzung der mobilen Werbung und des Mobile Commerce immer wichtiger. Generell wird das Internet zu einem größer werdenden Anteil mobil genutzt. Einerseits durch schnellere Breitbandtechniken, wie UMTS, immer günstigere Internet-Flatrates, sowie immer bessere Smartphones, wie das iPhone, Android-Smartphones oder auch Windows Phones von Microsoft.

Für das Online-Marketing kann dies mit mobilfähigen Webseiten (oder auch mit Websites mit Responsive Design) oder auch einer mobilen Anwendung (auch Apps genannt) genutzt werden. Als Smartphones werden grundsätzlich mobile Endgeräte bezeichnet, deren Funktionalitäten über ein normales Handy hinausreichen. Außerdem sind Smartphones programmierbar und auch komplexere Anwendungen können installiert werden. Obwohl der Aufwand für die App-Entwicklung zumeist höher ist, bieten diese zusätzliche Möglichkeiten, wie z.B. Zugriff auf die Kamera, das Adressbuch oder die GPS-Koordinaten, usw. Andererseits können mobile Webseiten schneller und einfacher erstellt werden und können zumeist einheitlich allen Handy-Betriebssystemen zugänglich gemacht werden.

Mobile Webseiten:

Durch farbige und immer größere Displays, sowie Zoomfunktionen eignen sich Smartphones ideal zum Aufrufen von Webseiten. Voraussetzung ist aber trotzdem eine mobilfähige Webseite. Dafür kann entweder eigens eine Mobile Webseite erstellt werden oder die Website erkennt zum Beispiel durch ein responsive Design das Endgerät und passt die Darstellung und Ausgabe entsprechend an. Für die Entwicklung von mobilen Webseiten am PC gibt es auch sogenannte Smartphone-Emulatoren, die das Programmieren einer mobilen Webseite vereinfachen. Eigens für Handy und Smartphones gibt es auch spezifische Domainendungen, wie z.B. .mobi.

Mobile Apps:

Apps sind mobile Anwendungen, die sich ähnlich wie Softwareprogramme am PC schnell und unkompliziert am Smartphone einrichten lassen. Für iPhone und Android Smartphones gibt es dafür eigene App-Stores (App-Store von Apple, Google Play Store), wo diese Apps zum Großteil kostenlos, zum Teil aber auch kostenpflichtig zum Download angeboten werden.

Grundsätzlich müssen Apps für iPhone und z.B. für Android-Smartphones mit unterschiedlichen Programmier-sprachen entwickelt werden, aber es besteht auch die Möglichkeit, diese Apps mit HTML5 und JavaScript zu erstellen und dann mit PhoneGap daraus Apps zu erstellen.

Mobile Marketing:

- Mobile Advertsising: Auch Google AdWords bietet mobile Anzeigenschaltungen an, die auf Smartphones ausgerichtet sind. Auch die neuen Tablet-Computer (z.B. iPad von Apple, Android Tablets, ..) können direkt angesprochen werden. Des Weiteren steht ein mobiles Anzeigenprogramm von AdMob (unter http://admob.com) für das mobile Marketing zur Verfügung. Es gibt aber noch zahlreiche weitere Portale, wie z.B. G+J EMS (unter ems.guj.de/mobile), AGOF (unter http://mobilefacts.agof.de/), usw. Auch in Mobile-Games kann Werbung geschaltet werden. Wenn Sie lokal werben möchten, stehen hierzu auch lokale Werbeanzeigen (sogenannte Local Ads) zur Verfügung. Damit werden nur Personen angesprochen, die sich in unmittelbarer Nähe aufhalten.

- Mobile Commerce: Dazu zählt z.B. das mobile Online-Shopping. Aber auch das Preise vergleichen vom Smartphone aus kann ganz praktisch sein, wenn man gerade in einem Laden ein bestimmtes Produkt sieht. Oder auch das Abwickeln von Bankgeschäften zählt zum Mobile Commerce. Bekanntes Beispiel ist auch der Versandhändler OTTO (unter m.otto.de).

- Mobile und lokale Suche: Mittels GPS (Global Positionioning System) lässt sich am Smartphone der Standort bestimmen. Da bietet es sich an, dass lokal passende Inhalte angezeigt werden. Auch bestimmte Lokalitäten können über das Smartphone gesucht werden (z.B. mit Google Places). Daher empfiehlt es sich auch, einen optimierten Google-Places-Eintrag zu erstellen.

- Mobile Analytics: Ähnlich wie Web-Analytics gibt es auch für Mobile Marketing ein Analytics Tool, um den Erfolg beurteilen zu können. Im Besonderen lassen sich damit auch die verwendeten mobilen Geräte (Mobile Devices) feststellen, um die Webseiten entsprechend optimieren zu können. Google Analytics bietet dafür auch das Tracking mobiler Apps (Infos unter hier)

FAZIT:

Das Mobile Marketing steckt gerade in einer starken Wachstumsphase. Diese sollte unbedingt genutzt und angewendet werden, da sich daraus völlig neue Geschäftsfelder und Werbemöglichkeiten ergeben können.

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Mobile Marketing Teil I:

Definition:

Unter „Mobile Marketing“ werden Marketingmaßnahmen verstanden, die vor allem Mobilgeräte verwenden um Personen der eigenen Zielgruppe direkt zu erreichen und zu einem entsprechenden Verhalten zu verleiten. Es werden diesbezüglich digitale Inhalte (Spiele, Songs, Videos, ..), Informationen (Neuigkeiten, Meldungen, …), usw. angeboten, mit dem Ziel einerseits Aufmerksamkeit zu erregen und letztendlich einen Verkaufsabschluss herbeizuführen. Ziel von Mobile Marketing ist es nachhaltige Kundenbeziehungen aufzubauen und ähnlich wie beim Double-Optin-Verfahren (Email) die Erlaubnis zu erlangen, Angebote am Mobilgerät zu unterbreiten. Es werden dabei vorallem die Technologien (UMTS, HSDPA, Wireless LAN, Bluetooth, ..) verwendet. Mobile Marketing ist grundsätzlich ein Teilbereich des Mobile-Commerce. Die Marktanteile von Mobile Marketing sind dabei stark ansteigend.

Umsetzung:

Häufig wird Mobile Marketing in Form von SMS- und/oder MMS-Maßnahmen bzw. auf Basis von Mobile Internet angewendet.

Bei Mobile Marketing-Kampagnen gibt es mehrere Ansätze.

Erstens den Push-Ansatz. Dabei werden eigene oder angemietete Adresslisten verwendet, um die Werbebotschaften an Konsumenten zu versenden.

Dann gibt es den Pull-Ansatz. Dieser kommt zustande, wenn Konsumenten die Werbebotschaft direkt anfordern. Hierfür muss aber die Zielgruppe zuerst für die Teilnahme an der Kampagne motiviert werden.

Und dann gibt es noch den Viral-Ansatz. Dieser Ansatz wird auch Mobile-Viral-Marketing genannt. Beinahe gleich, wie bei Viralem Marketing soll der Konsument dazu motiviert werden, die Werbebotschaft weiter zu empfehlen bzw. wenigstens weiterzuleiten.

Zu Mobile-Marketing können unter Umständen aber auch Bereiche wie Mobile-Banking, Mobile-Ticketing gezählt werden.

Sicherheit:

Um Sicherheit gewährleisten zu können, ist die Autorisierung, Vertraulichkeit, Integrität und Nichtabstreitbarkeit erforderlich. Da dieser Markt noch relativ „neu“ ist, sind aber noch höhere Sicherheitsstandards notwendig, die aber schon zeitnah zur Anwendung kommen werden.

FAZIT:

Im Mobile Marketing besteht ein sehr hohes Potential, dass man unbedingt nutzen sollte, um langfristig den Zug nicht zu verpassen.

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Kindle erstellen:

Allgemeines:

Seit April 2011 gibt es auch einen deutschsprachigen Kindle-E-Book-Store. Dabei können eigene Ebooks in das entsprechende Format umgewandelt und dann in den Kindle-E-Book-Store hochgeladen werden.

Kindle Direct Publishing:

Dies bedeutet, dass Sie keinen Verlag mehr brauchen, sondern Sie können direkt Ihr Ebook als Kindle über amazon.de bzw. amazon.com verkaufen. Amazon bietet dann Ihr Ebook auf deren Webseite an und übernimmt damit den Verkauf, die Zahlungsabwicklung und Verteilung auf das Gerät (Kindle Lesegerät). Amazon behält dafür 30% vom Nettopreis für die zuvor angeführten Dienstleistungen ein.

Wichtige Punkte:

- die Rechte an den Inhalten: Dies gilt vor allem für Autoren, die schon einen Verlag für eine gedruckte Variante als Buch haben. Dann wurden häufig auch die Nutzungsrechte des Ebooks an den Verlag übertragen. Wenn Sie keinen Verlag haben und dass Buch selbst verfasst haben, dann dürfte es in der Regel keine Probleme geben. Allerdings aufpassen sollte man auch dann, wenn im Ebook z.B. Zitate eingefügt sind, deren Eigentümer erst vor weniger als 70 tot sind. Denn in diesem Fall haben die Erben oder sonstigen Eigentümer das Recht auf entsprechendes Entgelt. Auch bei Fotos sollten Sie dafür sorgen, dass Sie diese entweder selbst fotografiert haben und somit die Urheberrechte besitzen oder dass Sie sich die Erlaubnis für die Fotos einholen.

- Rechtschreibung: Beim Verfassen bzw. Korrekturlesen sollten Sie unbedingt darauf achten, dass sich keine Rechtschreibfehler im Text befinden. Vielleicht haben Sie auch die Möglichkeit, den Text von einem Bekannten Korrekturlesen zu lassen. Wenn dies nicht möglich ist, sollten Sie auch ins Auge fassen, einen Profi dafür zu beauftragen. Außerdem ist bezüglich Ebook-Text zu beachten, dass Amazon die ersten Seiten des Kindle Ebooks als kostenlose Leseprobe an Interessenten anbietet.

- Text lektorieren lassen: Ein Lektor kontrolliert keine Rechtschreibfehler, sondern überprüft logische Fehler bzw. Schwächen in der Handlung.

- Formatierung: Eine einfache Struktur aus Titel, Kapitelüberschriften stellen in der Regel kein Problem dar. Beim Hochladen von PDF-Dateien kann es aber unter Umständen Probleme geben. Am problemlosesten erweist sich zumeist die Verwendung einer sauberen HTML-Datei mit sogenannten Sprungankern. Dabei können Sie auch Bilder verwenden und anschließend alle Dateien in einer ZIP-Datei hochladen. Zu empfehlen ist es bereits auf Ihrem PC mit dem KindleGen von Amazon die .mobi-Datei erstellen, dann sehen Sie sofort, welche Probleme auftreten (Anleitung siehe unten). Ebenfalls notwendig sind ein Titelbild bzw. eine Coverdatei. Beim Motiv dafür sollte berücksichtigt werden, dass das verwendete Cover auch im kleinen Vorschauformat optimal wirken sollte bzw. nach Möglichkeit auch als Schwarz-Weiss-Bild einen guten Eindruck vermittelt.

- Buchdatei hochladen: Dafür benötigen Sie zuerst ein Amazon-Konto, den Sie einfach anlegen können, falls Sie noch keinen haben. Bereits vor dem Hochladen sollten Sie die passende Rubrik und aussagekräftige Stichworte vorbereiten. Wie obig schon erwähnt, bietet Amazon die ersten 10 Ebook-Seiten als kostenlose Leseprobe an. Daher sollten diese vor allem die Neugier des Interessenten erwecken und zum Kauf des gesamten Ebooks anregen.

- Preis festlegen: Beim Preis müssen Sie grundsätzlich den Nettopreis eingeben. Von diesem Betrag erhalten Sie dann 70%.

- Amazon Autorenseite anlegen: Auf Amazon haben Sie die Möglichkeit eine Autorenseite anzulegen. In dieser können Sie z.B. einen Buchtrailer und Zusatzinfos einfügen.

Kindle auf dem PC erstellen:

Downloadlink: hier klicken

1. Sie kopieren die Datei „kindlegen.exe“ ins Verzeichnis, in der das Ebook als HTML-Datei liegt

2. Sie erstellen eine Datei „start.bat“ und schreiben in diese den Befehl „cmd“

3. Doppelklicken auf start.bat

4. Eingeben in der Konsole „kindlegen xxx.htm“ (statt xxx.htm, die Ebook HTML-Datei eingeben)

FAZIT:

Wenn Sie bereits ein Ebook verfasst haben, dann ist es auf jeden Fall sinnvoll, dieses auch im Kindle-E-Book-Store zu veröffentlichen.

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Internetwerbung:

Definition:

Als Internetwerbung wird Werbung bezeichnet, die über das Internet verbreitet wird.

Dabei gibt es zahlreiche Formen:

- E-Mail-Werbung:
Dabei können aktuelle Kunden bzw. potentielle Kunden durch Werbebotschaften angesprochen werden. Es gibt dabei reine Textnachrichten, aber auch HTML-Emails (inzwischen am häufigsten). Die Werbebotschaft kann dabei als eine in Kleinanzeigen eingebundene Textnachricht, als Werbebanner oder als alleiniger Inhalt einer Email (auch als Standalone-Werbeemail bezeichnet) eingebunden sein. Oft werden Emails auch im Rahmen von Paidmail-Services oder Mailtauschdienste versendet. Dann kann noch unterschieden werden, ob es sich um ein Email von Händler zu Händler (B2B) oder von einem Händler zu einem Kunden (also B2C) handelt. Zumeist enthalten diese Emails einen Link zu einem Angebot. Als Vorteil kann erwähnt werden, dass z.B. die Klickraten ausgewertet werden können. Bei der Versendung von Emails an eigene Kontakte muss darauf geachtet werden, dass die Emailadressen durch das Double-Optin-Verfahren vom jeweiligen Empfänger bestätigt wurden.

- Bannerwerbung:
Dabei handelt es sich um Anzeigen von grafischen Elementen, also Bannern. Die Einblendung von Werbebannern erfolgt oftmals im Rahmen von Partnerprogrammen. Es gibt aber auch Bannertausch-Netzwerke um Besucher gegenseitig weiterzuleiten. Aufgrund der Vielzahl der in Webseiten eingebundenen Werbebanner liegt bei vielen Webseitenbesuchern bereits eine sogenannte Bannerblindheit vor. Am öftesten verwendet werden sogenannte Skyscraper, die besonders hoch sind und sich zumeist auf der rechten oder linken Seite der Webseite befinden. Dann gibt es den sogenannten Content Ad, der so unauffällig im Content verschwimmt, dass dieser oftmals nicht als Werbung erkannt wird. Außerdem häufig verwendet werden „Rectangle‘s“. Diese sind direkt im redaktionellen Umfeld platziert, sodass diese mehr Aufmerksamkeit erhalten.

- Pop-up- und Pop-under-Werbung:
Dabei wird ein zusätzliches Browserfenster geöffnet. Ein Pop-up-Fenster wird im Vordergrund, ein Pop-under-Fenster hingegen im Hintergrund geöffnet. Durch Pop-up-Blocker wird die Anzeige der Pop-up’s aber immer öfter unterbunden. Daher gibt es auch sogenannte Layer-Ads. Bei diesen wird kein neues Browserfenster geöffnet, sondern lediglich mit JavaScript ein Bereich der Webseite mit der Werbebotschaft überdeckt. Die Wirksamkeit dieser Layer-Ads soll aber laut Studien nur gering sein.

- besondere Werbeformate:
Um die nachteiligen Gewöhnungseffekte zu umgehen, werden oftmals bewegte Animationen (z.B. mit Flash oder HTML5) eingeblendet.

- Verbal Placement:
Dabei werden Werbeinhalte in Form von Schleichwerbung z.B. in bestehende Blogartikel eingefügt. Diese bleiben von Werbeblockern zumeist unerkannt.

- Targeting:
Durch eine IP-Analyse wird hierbei der ungefähre Wohnort des Webseitenbesuchers bestimmt und dann z.B. in der Gegend sich befindende Geschäfte beworben.

- Suchmaschinenwerbung:
Dazu zählen z.B. Google-AdWords-Anzeigen. Diese erscheinen zumeist auf der rechten Seite der Suchergebnisse. Dabei zahlt der Kunden einen bestimmten Klickpreis und erhält dafür Besucher auf die eigene Webseite geleitet.

- Suchmaschinenoptimierung:
Hierbei wird ein besonderes Augenmerk darauf gelegt, z.B. die eigene Webseite dermaßen für die Suchmaschine (z.B. Google, Yahoo, .. ) zu optimieren, dass die eigene Seite bei einer Suchanfrage durch einen potentiellen Kunden bei den Suchergebnissen für bestimmte Keywords sehr weit vorne liegt.

- Pixel:
Dabei werden Flächen in Blockgrößen zu Festpreisen verkauft.

- Interstitials:
Dabei werden bestimmte Werbeinhalte beim Seitenwechsel eingeblendet.

- Prestitials:
Hierbei wird die Werbeseite vor dem Einblenden der eigentlichen Seite für einen kurzen Zeitraum sozusagen vorgeschaltet. Oftmals wird dies aber auch als „nervend“ wahrgenommen.

- In-Text-Werbung:
Dabei werden spezielle Links in den Fließtext der Webseite eingebunden. Beim Darüberfahren mit dem Mauszeiger wird dann z.B. eine Flashanimationen oder ein Bild eingeblendet.

- Site Branding:
Bei dieser Werbeform wird das Erscheinungsbild einer Webseite dermaßen verändert, das diese an ein bestimmtes Produkt oder an eine Firma erinnert.

- Websponsoring:
Dabei werden auf bestimmten Webseiten Werbeinhalte als Gegenleistung für eine finanzielle Unterstützung eines Sponsors eingeblendet.

- Kommerzielle Videoclips:
Ähnlich wie in einer Fernsehwerbung werden dabei auf Online-Marktplätzen Videobotschaften verbreitet.

- Internetradiowerbung:
Dabei werden ähnlich wie bei einer Radiowerbung Werbebeiträge in Internetradios gesendet.

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Ebook Internetwerbung

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