schoenberg - think MINI:
Emailmarketing Teil III:
Zahlreiche Möglichkeiten für die Leadgewinnung
1. Mehrwert schaffen:
- Bieten Sie kostenlose Ebooks, Bildschirmschoner, Fotos oder kleine Softwaretools an
– Bieten Sie Informationen mit Mehrwert an, z.B. Definitionen, Beschreibungen zu einem bestimmten Themenbereich, die für Ihre Zielgruppe interessant sind
2. Internetwerbung nutzen:
- Bannerwerbung auf anderen Internetseiten platzieren. Diese sind oftmals für wenige Euro zu kaufen.
– Textwerbung bei Google, Yahoo, usw. Es werden dabei regelmäßig Gutscheine angeboten, um kostenlos z.B. Google Adwords Anzeigen zu buchen
- Erstellen Sie einen kurzen Werbespot von ca. 30 Sekunden und platzieren Sie diesen als Podcasting in passenden Foren.
- Bannertausch-Dienste: Damit erhalten Sie neue Besucher
– Veranstalten Sie kleine Preisausschreiben und bieten Sie Preise an, die Sie für einige Euro kaufen können oder eigene Ebooks, Softwaretools, die Sie selbst erstellt haben.
3. Klassische Werbung:
- Bringen Sie Ihre Webseite mit der Newsletteranmeldung auch auf Ihren Visitenkarten, Briefpapier, usw. an.
- Verwenden Sie günstige Werbemittel, wie Kugelschreiber, usw. mit Ihrer aufgebrachten Webseite
- Verteilen Sie Flyer mit Ihrem Werbetext auf passenden Veranstaltungen
– Lassen Sie Ihre Webadresse auf ein T-Shirt drucken und tragen Sie dieses so oft wie möglich, wenn Sie unterwegs sind
– Oftmals sind Werbeanzeigen, z.B. in Kirchenblättern, Bezirkszeitungen und Vereinszeitschriften sehr günstig zu erwerben
- bringen Sie eine Werbefolie mit Ihrer Webadresse auf Ihrem Fahrzeug an
4. Aktivitäten im Internet:
- Wählen Sie eine Webadresse aus, die einprägsam und möglichst selbsterklärend ist
- bieten Sie anderen Webseiten, die zu Ihrem Themenbereich passt, einen Linktausch an.
- Fügen Sie zu jedem Email, dass Sie versenden, eine Signatur mit Ihrer Webseite zur Newsletteranmeldung an
– Füllen Sie z.B. bei Ebay die „Mich-Seite“ mit Ihrer Webseite aus.
– Reservieren Sie zusätzliche Domains, die ebenfalls auf Ihre Hauptseite verweisen. Diese können Sie dann bewerben und erhalten zusätzliche Besucher auf Ihre Hauptseite
5. Nutzen Sie Kommunikation:
– Nutzen Sie Internet-Foren, die ebenfalls von Ihrer Zielgruppe genutzt werden und platzieren Sie bei der aktiven Teilnahme Ihren Newsletterlink
- Erstellen Sie Pressemeldungen mit aktuellen und interessanten Beiträgen, sowie Ihrem Newsletterlink.
– Bieten Sie neben Ihren Werbeartikeln auch Beiträge mit aktuellen und interessanten Informationen, Ereignissen, usw. Auch damit fördern Sie, dass Ihre Webseitebesucher regelmäßig zurückkehren.
– Tragen Sie auch auf Webblogs, die zu Ihrem Thema passen, regelmäßig Kommentare ein. Auch wenn der Link ein Google-Nofollow-Link ist, erhalten Sie trotzdem Besucher, die auf Ihren Namen klicken.
– Bieten Sie auf Ihrer Webseite z.B. kleine HTML-Spiele an. Diese erhöhen die Verweildauer und locken zusätzliche Besucher an
– Verfassen Sie Artikel bei Wikipedia und fügen Sie Ihren Webseitenlink an. Dies verbessert nicht nur den PageRank bei Google, sondern bringt auch viele neue Besucher
- Richten Sie auf Ihrer Webseite ein Forum ein, dies fördert die Kundenbindung
- Bieten Sie Ihren Besuchern eine Befragung (Web-Voting) zu aktuellen Themen an. Dies erhöht auch die Verweildauer.
6. Wirkungsvolle Platzierung:
- Tragen Sie regelmäßig interessante Anzeigen in Anzeigenmärkte und Anzeigenbörsen ein.
- Fügen Sie bei allen Ihren Webseiten auf den Hauptseiten ein Anmeldeformular für Ihren Newsletter an
– auch auf besucherstarken Webseiten werden oftmals auch gute Platzierungen von Links für relativ wenig Geld verkauft
- Nutzen Sie sogenannte Bookmark-Verzeichnisse und tragen dabei natürlich auch Ihre Hauptseite ein
– Erstellen Sie entweder informative oder auch witzige Videos und laden diese bei mehreren Video-Plattformen hoch. In der Beschreibung können Sie dann Ihren Webseitenlink hinzufügen
– Tragen Sie Ihren Link auch in Newsletter-Verzeichnisse ein, die zu Ihrem Thema passen. Auch damit erhalten Sie zusätzliche Besucher.
- Natürlich sollten Sie Ihren Webseitenlink auch in relevanten Suchmaschinen eintragen.
- Fügen Sie Ihre Webseite auch in passende Webkataloge und Internetverzeichnisse ein.
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Emailmarketing Teil II:
wichtige Punkte bei der Gestaltung und dem Layout:
- relevante Inhalte sind wichtiger als ein schönes Layout
- die Strukturierung und die Gliederung sollte klar erkennbar sein
- das Thema sollte auf den ersten Blick erkennbar sein
- die Schrift, die Farben und die Bilder sollten einheitlich sein
- sachliche Informationen sollten gegenüber werbliche Aufmachung im Vordergrund stehen
- der Inhalt sollte übersichtlich sein (nicht überladen)
- die Formulierung sollte kurz und prägnant sein
- das Email sollte mehr Inhalt als Grafik beinhalten
- das Layout sollte im Einklang mit dem Webdesign sein
- genügend Schriftgröße (z.B. bei Arial mind. 11 Punkt)
- der Hintergrund sollte hell sein und die Schriftfarbe dunkel und kontrastreich
- bei HTML prüfen, ob in allen Emailklienten auch korrekt dargestellt
- den Zusatznutzen eventuell mit einem aussagekräftigen Bild zum Ausdruck bringen
- Bilder sollten den Zweck haben, Aussagen zu visualisieren oder den Inhalt schneller erfassen zu können
- eine Direktbestellung ermöglichen
- Call-to-Action sollte mit Button durchführbar sein
- mehrere Meldungen sollten klar und eindeutig voneinander getrennt sein
Was ist für eine gute Responsequote wichtig:
- Zielgruppenauswahl: die Zielgruppe sollte genau ausgewählt werden, um möglichst geringe Streuverluste zu haben.
- Betreffzeile: die Betreffzeile sollte vor allem aussagekräftig sein. Positiv wirkt sich zumeist aus, wenn die Betreffzeile die Neugier des Empfängers weckt und kurz und prägnant den Nutzen erklärt
- Absender: Ihr Absender sollte natürlich sofort für den Empfänger erkennbar sein. Um dies vorsichtshalber noch einmal in Erinnerung zu rufen, können Sie auch anführen, aus welchem Grund Sie die E-Mail senden (z.B. durch die E-Mail-Eintragung auf Ihrer Webseite, ..)
- Angebote: es sollte nur ein Angebot in einem Email beworben werden. Dieses sollte dafür klar und eindeutig formuliert werden.
- Coporate Design: Der Empfänger sollte sofort am Design erkennen können, dass Sie bzw. Ihr Unternehmen der Absender sind. Das Design sollte daher im Coporate Design erstellt sein und zu Ihrer Webseite passen.
wichtige Punkte beim Texten eines Emails:
- die wichtigsten Punkte sollten oben stehen
- das wichtigste Argument sollte im Betreff oder im ersten Absatz stehen
- kurze Sätze, sollten maximal 10 Wörter sein
- die Absätze sollten maximal 5 Zeilen lang sein
- die Zeilenlänge sollte maximal 40 bis 45 Zeichen sein
- der Klick auf den Kauflink muss einen klaren Nutzen haben
- Call-to-Action, die Handlungsaufforderung zum Kaufen
- möglichst keine Nebensätze verwenden
- möglichst keine Füllwörter verwenden
- möglichst Substantivierung (-ung, -heit, -keit, usw.) vermeiden
FAZIT:
Natürlich funktionieren die obigen Punkte nur unter bestimmten Vorrausetzungen, daher Testen, Testen und Testen!
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Emailmarketing Teil I:
Kurzbeschreibung:
Emailmarketing ist eine sehr wirkungsvolle Form der Direktwerbung. Daher ist der Aufbau einer möglichst großen Emailliste von großer Bedeutung im Online-Marketing. Viele sagen auch „das Geld liegt in der Liste“. Selbstverständlich muss beim Aufbau der eigenen Emailliste das Double-Optin-Verfahren berücksichtigt werden.
wichtige E-Mail Kennzahlen:
- Größe des Verteilers: wie viele sich gemäß Double-Optin Verfahren in Ihre Liste eingetragen haben.
- Bouncerate (Rückläufer): dazu zählen Emails, die z.B. wegen überfüllter Mailboxen oder Adressfehler nicht zugestellt werden können.
- Öffnungsrate: Anteil der Emails, die auch tatsächlich geöffnet wurden.
- Klickrate: Anteil der Empfänger, die auf den Webseitenlink im Email geklickt haben.
- Konversionsrate: damit wird der Anteil gemessen, bei dem das Marketingziel auch erreicht wurde
- Abbestellrate: der Anteil der Abonnenten, die sich aus dem Verteiler austragen (sollte niedrig sein)
Newslettergestaltung:
- Kopf (optional): dieser soll schnell Klarheit verschaffen. Der Leser sollte im Kopfteil auch sofort erkennen können, dass Sie der Versender sind.
- Editorial (optional): Dies bezeichnet ein paar kurze Worte des Herausgebers (also von Ihnen).
- Inhaltsverzeichnis (optional): Dabei sollten die wichtigsten Bereiche aufgelistet sein mit einem sogenannten Anker, damit der Leser sofort auf die interessanten Stellen „springen“ kann.
- Meldungen: Diese sollten aus einer interessanten Überschrift (damit der Abonnent zum Weiterlesen motiviert wird), dann der Haupttext und dann einen Link, der z.B. auf Ihre Webseite verlinkt (z.B. Produktkauf, weitere Informationen, …) bestehen.
- Abbestellfunktion: Damit sich der Leser aus Ihrem Verteiler austragen kann (muss einfach durchführbar sein).
- Impressum: Hier müssen Ihre Adressdaten stehen, sowie Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme
Hinweise für die Gestaltung:
Absender:
- als Absender Ihren Firmen- statt Ihrem Personennamen verwenden
- Firmenname sollte in den ersten 15 Buchstaben erkennbar sein
- Adresse nicht wechseln
Betreffzeile:
- Highlight des Emails anführen
- sachlich den Nutzen erläutern
- klare Botschaft
- anführen, was der Leser verpasst (beim Nichtlesen)
Einstieg:
- die Kernaussage sollte schnell erkennbar sein
- Bildschirmfläche sollte optimal genutzt werden
- Persönliche Ansprache
- Editorial sollte möglichst kurz gehalten werden
- im 1. Satz den Nutzen für den Leser ansprechen
- den Zusammenhang zwischen dem Betreff und dem Inhalt erläutern
FAZIT:
Testen von Überschriften und Mailtexten und anschließend Kennzahlen ermitteln und vergleichen, damit diese durch anpassen optimiert und verbessert werden können.
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E-Learning:
Allgemeines:
E-Learning bedeutet so viel wie elektronisch unterstütztes Lernen und beinhaltet alle Formen des Lernens, bei denen elektronische oder digitale Medien für die Präsentation oder der Verteilung von Lernmaterialien verwendet werden. Es werden aber auch häufig Synonyme wie Online-Lernen, computergestütztes Lernen, Online-Videokurse, usw. verwendet.
die Definition:
Dem E-Learning liegt die Unterstützung von Lernprozessen durch digitale Medien zu Grunde und beinhaltet folgende Facetten:
- Interaktivität: Dies bedeutet, dass dem Benutzer Steuerungs- und Eingriffsmöglichkeiten, wie Feedback und Diskussionen gestattet sind.
- Multimedialität: Diese stellt die möglichen Medien dar, mittels denen die Lerninhalte übermittelt werden können. Medien können zum Beispiel Bücher, Videos, Hörbücher, Ebooks, usw. sein.
- Multimodalität: Dies bedeutet, dass die Lerninhalte über auditive und visuelle Sinneseindrücke vermittelt werden können.
die Möglichkeiten:
- Computerbasierte Lernformen: Damit sind zum Beispiel Lernprogramme (Lernsoftware) gemeint, die zeitlich und ortsunabhängig vom Lernenden genutzt werden können. Dabei stehen die Lernenden nicht im direkten Kontakt mit dem Lehrenden und das Selbststudium steht im Vordergrund.
- Webbasierte Lernformen: Dabei werden die Lernprogramme nicht auf Datenträgern verbreitet, sondern die Lerninhalte sind über das Internet abrufbar. Bei diesem webbasiertem Lernen ist zumeist auch eine Interaktion in Form von Mails, Chat, Diskussionsforen, usw. mit dem Lehrenden möglich.
- Autorensysteme: Damit werden Entwicklungswerkzeuge für die Erstellung von digitalen Lernangeboten bezeichnet. Der Vorteil besteht darin, dass damit beinahe ohne Programmierkenntnisse Inhalte für das Netz oder zum Beispiel eine Lern-DVD von Lehrenden erstellt werden können. Je nach Autorensystem werden dabei verschiedene Medien- und Dateitypen wie Text, Grafik, Video und Audio unterstützt.
- Simulationen: Darunter werden Modelle verstanden, die realistische Eigenschaften abbilden. Lernende können damit durch Experimentieren oder Beobachten das Wissen aufnehmen. Besonders geeignet sind Simulationen, wenn Realexperimente zu teuer oder zu gefährlich sind.
- Videokonferenzen: Damit werden virtuelle Hörsäle geschaffen. Vortragende können den räumlich flexiblen und interaktiv eingebundenen Lernenden die entsprechenden Lerninhalte vermitteln.
- Learning-Content-Management-Systeme: Mit Hilfe dieses sogenannte LCMS können Lerninhalte (Content) erstellt, wiederverwendet, nachbearbeitet und ausgeliefert werden. Im Unterschied zu Autorensystemen verfügt ein LCMS auch über eine Userverwaltung, sodass auch mehrere Lehrende mitwirken können.
die Formen:
- virtuelle Lerninhalte: Diese werden zumeist über das Internet durchgeführt. Dazu zählen z.B. Webinare, webunterstützte Kurse, videobasierte Kurse, usw. Den Lernenden stehen meist interaktive Möglichkeiten wie Chatrooms, Diskussionsforen, E-Mail, usw. zur Verfügung.
- Blended Learning: Auf Deutsch heißt dies so viel wie integriertes Lernen. Das bedeutet, dass sowohl E-Learning, als auch Unterricht in den Räumlichkeiten der Vortragenden stattfindet.
- Content Sharing: Damit sind Webseiten gemeint, die das Austauschen von Lerneinheiten erlauben.
- Learning Communities: Dabei können sich Personen mit gleichen fachlichen Interessen über ein Informations- und Kommunikationssystem eine gemeinsame Wissensbasis erarbeiten.
- Virtual Classroom: Ins Deutsche übersetzt heißt dieses so viel wie virtuelles Klassenzimmer. Mit der Nutzung des Internets als Kommunikationsmedium können Lehrende den geographisch getrennten aber interaktiv verbundenen Lernenden die Lerninhalte vermitteln.
- Interaktives Whiteboard: Mit Hilfe von Zeichen-, Mal- und Textwerkzeugen haben Lehrende und Lernende über eine interaktive Tafel die Möglichkeit miteinander zu kommunizieren.
FAZIT:
Bekannte Beispiele für E-Learning im Online-Marketing sind zum Beispiel Webinare die nicht auf den Produktverkauf sondern auf die Vermittlung von Lerninhalten abzielen, Online-Videokurse zu Themen wie E-Mailmarketing, SEO-Themen, usw., Lernportale mit Member-Bereich, usw. Diese verwenden zumeist nur wenige der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten des E-Learning.
E-Learning zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass Lehrende und Lernende ortsunabhängig und trotzdem interaktiv miteinander kommunizieren können.
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Ebay-Verkaufsstrategien:
Allgemeines:
Ebay Inc. ist ein weltweites Internetauktionshaus und wurde am 3. September 1995 von Pierre Omidyar in Kalifornien gegründet. Es entwickelte sich von einem flohmarktähnlichen Consumer-to-Consumer-Marktplatz zu einer Business-to-Business-Plattform. Ebay stellt dabei die Internet-Plattform für den Verkauf von beliebigen Waren zur Verfügung. Der Verkäufer bezahlt dafür eine Gebühr. Der Käufer hingegen muss keine Kosten an Ebay entrichten, sondern lediglich den Kaufpreis an den Verkäufer bezahlen.
Es gibt dabei mehrere Konzepte:
- Verkauf gegen Höchstgebot: Dabei gibt der Verkäufer einen Startpreis für die angebotene Ware ein und eine Laufzeit z.B. 10 Tage ein. Die gebotenen Preise können dann von konkurrierenden Interessenten jeweils überboten werden. Mit dem Höchstbietenden kommt es dann am Ende der Laufzeit automatisch zum Kaufabschluss.
- Verkauf zum Festpreis: Dabei bietet der Verkäufer eine Ware zu einem Festpreis als „Sofort Kaufen“-Variante. Wenn ein Käufer dieses Angebot annimmt, dann endet die laufende Auktion.
- Permanentes Angebot: Verkäufer können Waren permanent auf eBay anbieten. Diese Waren in diesen „eBay Shops“ haben keinen Verfallstermin.
Bewertungssystem:
Um Probleme bzw. Betrugsfälle zu vermeiden, gibt es auf eBay ein Bewertungssystem. Dabei können positive und negative Bewertungen, sowie Kommentare eingegeben werden. Hat ein Verkäufer viele positive Bewertungen, so fördert dies in der Regel das Vertrauensverhältnis zum Käufer. Die Bezahlung der Waren durch den Käufer kann z.B. mit PayPal durchgeführt werden.
Verkaufsstrategien:
- genaue Bezeichnung des Artikels: Im Unterschied zum Warenkauf in klassischen Geschäften, können die Waren auf eBay nicht in die Hand genommen und geprüft werden. Daher sollten die Waren möglichst genau beschrieben werden. Die Anzahl der möglichen Zeichen sollte auch ausgenutzt werden. Es sollten z.B. bei einem Drucker der vollständige Name des Druckers, sowie die Herstellerbezeichnung angeführt sein. Sinnlose Ergänzungen wie „++unbedingt LESEN++“, usw. sollten vermieden werden, da diese zumeist einen unseriösen Eindruck vermitteln. Um Urheberrechtverletzungen zu vermeiden, sollten Fotos immer selbst erstellt werden.
- damit Ihre Artikel leichter gefunden werden: In der Regel werden die meisten Auktionen über die Suchfunktionen gefunden. Daher kann sich auch das Einfügen von Schlüsselwörtern in der Bezeichnung positiv auswirken. Wichtig ist aber auch die Eingabe einer passenden Kategorie.
- Einstellzeit: Dabei gibt es viele unterschiedliche Ansichten. Hierbei zählt unter anderem der Zeitpunkt, wenn die Auktion beendet wird. Bei manchen Artikeln könnte sich ein Auktionsende am späteren Abend, bei anderen Waren vielleicht zu den Bürozeiten besser auswirken. Aber auch das Wetter (z.B. bei letzten Sonnentagen genießen viele noch die Sonnenstunden) kann den Erfolg der Auktion beeinflussen.
- Startpreis: Wenn der Startpreis zu hoch ist, kann es passieren, dass der Artikel gar nicht verkauft wird. Bei niedrigem Startpreis wird eher das Interesse von Käufern geweckt und ergibt am Ende der Auktion oftmals einen höheren Verkaufspreis, wie bei einem zuvor höheren Startpreis. Außerdem sind die Gebühren bei einem niedrigen Startpreis niedriger.
- Kontakt mit möglichen Käufern: Häufig kommt es vor, dass Interessenten noch genauere Fragen zur angebotenen Ware haben. Diese Fragen sollten möglichst rasch und natürlich höflich formuliert beantwortet werden. Wenn sich Käufer gut betreut fühlen, geben diese eine zumeist bessere Bewertung ab, was sich wiederum positiv für Sie auswirkt.
- Versand und Versandkosten: Der Versand und die Kosten sorgen bei zu hohen verrechneten Versandkosten häufig für Streitigkeiten. Einerseits sollte sichergestellt sein, dass der Käufer die Ware auch erhält (also nicht verloren geht, z.B. mit Einschreiben oder Versicherung). Andererseits sollten diese Versandkosten aber so gering wie möglich sein. Dabei lohnt es sich die Versandkosten von verschiedenen Brief- und Paketdiensten zu vergleichen.
- weltweites Anbieten: Dabei kommt es natürlich auf die Ware an. Zum Beispiel bei deutschsprachigen Büchern macht ein weltweites Anbieten keinen Sinn. Aber z.B. bei einem Lampenschirm könnte ein weltweites Anbieten durchaus Sinn machen. Dabei sollten aber die möglichen Versandkosten berücksichtigt werden.
- Powerseller: Wenn Sie sich zum Powerseller erklären lassen, beinhaltet diese einige Vorteile, z.B. Kundenbetreuung, Rabatt auf Verkaufsprovisionen, eigenes Logo. Dafür gibt es aber auch zahlreiche Voraussetzungen, wie z.B. mind. 98% positive Bewertungen, Mindestumsatz und Mindestanzahl verkaufter Artikel, usw.
- bei Problemen: Bei intensiver Nutzung lassen sich mögliche Probleme oftmals nicht ganz ausschließen. Auch für den Verkäufer können Probleme entstehen, z.B. wenn ein Käufer nicht bezahlt. Wird Ihnen als Verkäufer ein Problem angelastet, so ist es wichtig, auf diese Probleme professionell zu reagieren und zu versuchen das Problem zu schlichten, um eine negative Bewertung zu vermeiden.
FAZIT:
Besonders auf den Erhalt von positiven Bewertungen sollte die Konzentration liegen. Für eine optimale Verkaufsstrategie ist sicherlich eine Menge Erfahrung notwendig.
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