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Content Marketing

Allgemeines:

Für die Suchmaschinenoptimierung ist themenrelevanter Content von großer Bedeutung. Wenn man eine Website z.B. für ein angebotenes Produkt oder eine Dienstleistung erstellt, stellt sich oftmals die Frage, wie man in Bezug auf das Produkt einen dazu passenden Content findet. Aber auch wenn man schon viele Blog-Artikel verfasst hat, kann es vorkommen, dass einem keine Blogartikel mehr einfallen.

Nachfolgend finden Sie einige Tipps, wie Sie Ideen für Artikel suchen können.

einige Tipps für Content-Ideen:

- Produktstorys: vielleicht gibt es eine Geschichte zur Entstehung des Produktes oder der Dienstleistung.

- Marken- und Unternehmensgeschichten: auch zu Ihrem Unternehmen kann es eine Geschichte geben, die die Leser gerne erfahren möchten

- Warenkunde: Sie können Ihren Lesern grundlegendes Wissen über Ihre Produkte vermitteln

- Interviews: z.B. mit Kunden, die Ihr Produkt bereits getestet haben

- Branchen-Neuigkeiten: Blogartikel zu Entwicklungen in Ihrer Branche

- Studien: dies können Artikel über wissenswerte Fakten sein

- Hilfestellung: dies können Anleitungen oder Anwendungstipps sein

- Fragen Sie Ihre Leser, welche zusätzlichen Inhalte diese interessant finden

- Neuigkeiten von Messen und Veranstaltungen veröffentlichen

- neue gesetzliche Bestimmungen, die für Ihre Leser interessant sein könnten

- Sie können komplexe Themen so aufbereiten, dass diese leicht verständlich vermittelt werden können

Content Curation:

Content Curation bedeutet, dass man fremden Content, der zur eigenen Website themenrelevant ist, in einem eigenen Kontext (z.B. mehrere Artikel zusammengefasst) veröffentlicht.

Dabei zu beachten sind:

– Dabei dürfen natürlich keine Inhalte kopiert werden, sondern diese sollen lediglich als Inspirationsgrundlage und Informationsquelle dienen.

- gefundene Inhalte sollen in die Sprache Ihrer Zielgruppe übersetzt und gut lesbar aufbereitet werden

- bei Content-Funden gilt auch: das wichtigste ist die Qualität und die Relevanz für Ihre Zielgruppe

- Unique Content: gefundener Content darf in Bezug auf die Suchmaschinenoptimierung und der Urheberrechte natürlich nicht 1:1 kopiert werden

- regelmäßig neuen Content: Besucher könnten enttäuscht werden, wenn Sie längere Zeit keine neuen Artikel anbieten

- mit kuratierten Content können Sie testen, ob sich ein weiteres Befassen mit einem Thema lohnt oder nicht

- kuratierten Content regelmäßig aufräumen, z.B. Beiträge mit alten Terminen sollten entfernt werden

Quellen für Content Curation:

- Ebooks:
Sie können zum Beispiel Kapiteln von Ebooks zu Blogbeiträgen zusammenfassen

- News-Kategorien:
Sie können Neuigkeiten aus Ihrer Branche in Artikeln zusammenfassen bzw. leicht verständlich Ihren Lesern übermitteln

- SlideShare:
auf finden http://www.slideshare.net/sich unzählige Präsentationen, die Sie in Blogartikeln verarbeiten können

- Umfragen:
Sie können z.B. Auswertungen von Umfragen leicht verständlich Ihren Lesern vermitteln

- Videos:
auch in Videos z.B. von Youtube finden sich oftmals Neuigkeiten, Strategien und Informationen, die Sie in Ihre Beiträge einbinden und aufbereiten können

FAZIT:

Bei der Ideen-Findung sollten natürlich nicht wahllos alle Ideen heran gezogen, sondern nur jene herausgefiltert werden, bei denen die Qualität und die Relevanz für Ihre Zielgruppe passen.

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Ing. Schönberg Christian

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Briefing:

im Marketing und in der Werbung:

Der Begriff Briefing bedeutet so viel wie Kurzeinweisung (Kurzbesprechung), dass vor einem wichtigen Ereignis durchgeführt wird.

Im Bereich Werbung und Marketing umfasst Briefing die Informationen über alle notwendigen Sachverhalte, die zum Beispiel eine Werbeagentur oder ein Marktforschungsinstitute braucht, damit diese ein Angebot abgeben bzw. den Auftrag durchführen kann.

Im Briefing sind Informationen über Ziele, Zielgruppen und Entwicklungen enthalten. Gleichzeitig muss in einem Briefing auch ein gewisser Spielraum enthalten sein, um Raum für die Kreativität zu belassen.

In einem Briefing gibt es daher genau vorgegebene, geschlossene Ergebnisbestandteile, aber auch offene Ergebnisbestandteile.

Definition:

Ein Briefing ist also die Zusammenfassung der Gesamtaufgabenstellung der Werbung. Diese soll als Arbeitsrichtlinie für alle Beteiligten dienen.

Häufig wird dafür auch der Begriff Agenturbriefing verwendet. Als weitere Aufgabe soll das Briefing einen Einblick in die unternehmerischen und marktlichen Zusammenhänge geben.

Außerdem wird ein Briefing in der Regel in schriftlicher Form abgefasst.

Nach der Übergabe des Briefings an eine Werbeagentur erarbeitet diese zumeist ein sogenanntes Rebriefing, um zu zeigen, wie die Aufgabenstellung umgesetzt werden soll. Ist dieses Rebriefing in Ordnung, dann wird in die Konzeptionsphase übergegangen.

Inhalte eines Briefings:

- Angebotsumfeld

- Marketingstrategie

- Abgrenzung des Marktes

- Käuferverhalten

- Festlegung der Werbeziele

- Festlegung der Werbeobjekte

- Beurteilung und Kontrolle des Erfolgs

Die Aufgaben eines Briefings:

1. intern (Kernaufgaben):

Disziplinierungsfunktion, Abgrenzung der einzelnen Aufgaben, die Festlegung der Entscheidungskompetenzen

2. extern (Kernaufgaben):

Steuerung des Ablaufs der Werbung, Festlegung der Ziele, die Werbeaufgabe

3. global:

präzise Formulierung der Aufgabenstellung, die erwartete Lösung, Kriterien für die Erfolgskontrolle

Vier Phasen vom Briefing bis hin zur Realisation:

1. Agentur führt eine Situationsanalyse durch:

Betreffend Auftraggeber wird eine Analyse betreffend des Umsatzes und der Organisation durchgeführt. Bezüglich Marke werden die Marktanteile, die Distribution und die Käuferstruktur unter die Lupe genommen. Und in Bezug auf den Markt werden der Gesamtmarkt, die Trends und die Anbieterstruktur analysiert.

Außerdem maßgeblich sind die vergangene und zukünftige Zielsetzung, eventuelle Markenprobleme mit Ursachen und möglichen Lösungen.

2. Erarbeiten einer Kommunikationsstrategie:

Dazu gehören die Kommunikationsziele wie Zielinhalte und die Gewichtung der Ziele. Dann die Zielgruppe in Bezug auf die Einstellungs- und Verhaltensmerkmale zum Produkt bzw. zur Marke.

Und außerdem muss festgelegt werden, wie sich die Marke bzw. das Produkt in Bezug auf die Zielgruppe profilieren soll. Dazu müssen aber auch die Kommunikationsmethoden festgelegt werden, sowie die Werbeträger (Zeitungen, Webseiten, ..) bzw. die Werbemittel.

3. Konzeption und Media Planung:

Unter Konzeption fallen die Festlegung, wie kommuniziert werden soll, sowie auch die Entwicklung von Ideen und der Thematik. Aber auch der Kommunikationsinhalt muss kreativ erstellt und umgesetzt werden. Media Planung beschäftigt sich mit der Frage, wo kommuniziert werden soll, zum Beispiel in welchen Zeitungen, auf welchen Webseiten, usw.

4. Realisation (Produktion):

Dazu müssen zuerst reproduzierbare Druckvorlagen erstellt, sowie die Media Planung (vorheriger Punkt) umgesetzt werden, wie zum Beispiel die Buchung von Zeitungsinseraten, usw.

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Branding als Experte:

Allgemeines:

In fast allen Branchen und Geschäftsbereichen gibt es viele tausende Angebote, von gut qualifizierten Anbietern, mit ähnlich überzeugenden Verkaufsargumenten und aufgrund des Konkurrenzkampfes zu einem zumeist niedrigen Preis. Noch vor 10 Jahren reichte es aus als Experte zu gelten, damit dieser erfolgreich sein konnte. Inzwischen gibt es aber so viele Experten, dass auch der Expertenstatus alleinig nicht mehr genügt. Daher ist das sogenannte Branding als Experte von immenser Bedeutung. Ein Experte zeichnet sich damit aus, dass dieser deutlich mehr über ein bestimmtes Thema weiß, als eine Durchschnittsperson, die sich ebenfalls mit diesem Thema beschäftigt. Aber mindestens so wichtig ist, dass der Expertenstatus von Kunden, Medien, usw. auch als solcher wahrgenommen wird. Die Voraussetzung dafür ist, dass Ihr eigenes Angebot aus der Masse herausstechen muss und dass bei Ihren Kunden das notwendige Vertrauensverhältnis zu Ihnen entsteht.

Die drei Schritte dazu:

I.) persönliche Marke kreieren:

dies wird auch als Personal Branding bezeichnet. Dabei sollten vor allem Ihre Einzigartigkeit sowie Ihre Autorität zur Geltung kommen. Dafür müssen Sie aber im vor hinein klären, welche Ziele Sie erreichen möchten und in welchem Bereich Sie als Experte gelten möchten. Dann ist zu beachten, dass es grundsätzlich 2 Modelle für das eigene Einkommen gibt. Einerseits „Zeit gegen Geld“, dass jedoch durch den 24-Stunden Tag begrenzt ist und andererseits ein skalierbares Einkommen, das beinahe unbegrenzt ist (z.B. Verkauf einer Software, Ebooks, …), dafür aber mit mehr Risiko verbunden ist. Außerdem sollte im vor hinein mit sich selbst abgeklärt werden, wer die Zielgruppe (Kunden) sein soll und auch in welchem Preissegment (entweder Billiganbieter oder im Premiumsegment) sie Ihre Produkte anbieten möchten.

Dann gibt es 3 Möglichkeiten, wie Sie Ihre Leistungen anbieten können:

1. der direkte Zugang: Dabei treten Ihre Kunden direkt mit Ihnen in Kontakt. Dies hat allerdings den Nachteil, dass Sie Zeit gegen Geld tauschen und das Einkommen daher begrenzt ist.

2. das gemischte Modell: Dabei treten Sie zwar auch direkt mit Ihren Kunden in Kontakt, aber im Gegensatz zum direkten Zugang, gleichzeitig mit vielen hunderten Personen (z.B. über Vorträge, Webinare, …)

3. kein persönlicher Zugang: Dazu zählen skalierbare Produkte, wie z.B. Audio-CDs, Videokurse, Softwareprogramme, usw. Dabei spielt es betreffend Ihren Zeitaufwand keine große Rolle, ob 100 Kunden oder 10.000 Kunden Ihre Produkte kaufen. Beim Personalbranding sollten auch alle Möglichkeiten des Internet ausgenutzt werden, z.B. Kanäle wie Twitter, Facebook, XING, Linkedin, usw., dann einen eigenen Blog und noch weitere verfügbare Maßnahmen. Diese verschaffen Ihnen das Vertrauen von Ihren Kunden.

II.) strategische Produkte erstellen

Ihre Produkte sollten eine möglichst große Zielgruppe ansprechen. Außerdem sollte die Angebote in mehreren Preissegmenten erstellt werden (ein Low-Ticket oder Gratisangebot, ein Mid-Ticket und ein High-Ticket-Produkt).

Dabei gibt es drei Hauptmodelle:

1. Urhebermodell: Dabei erstellen Sie Ihre Produkte selbst und sind dann natürlich der alleinige Urheber und Eigentümer der Produkte. Die Erstellung der Produkte ist aber dafür mit Zeitaufwand verbunden.

2. Kollaborationsmodell: Dabei lassen Sie das Produkt von jemandem anderen erstellen und bieten es zusammen mit den anderen Partnern zum Verkauf an.

3. Herausgebermodell: Dabei lassen Sie die Texte durch einen Ghostwriter schreiben und sichern sich dabei aber die Urheberrechte an den Werken.

Kanäle: da es unterschiedliche Menschentypen gibt (visuelle, auditive, verbale, physische, logische und Einzelgängerische Menschentypen) sollten Sie möglichst alle zur Verfügung stehenden Medien (Multimedia) für sich nutzen.

Wie Sie Angebote gestalten?

- den hohen Wert Ihrer Produkte vermitteln: die Produkte, die Sie Ihrer Zielgruppe anbieten, müssen für Ihre Kunden einen hohen Mehrwert und Nutzen (Benefit) haben.

- Glaubwürdigkeit: Diese ist Grundvoraussetzung, damit Kunden mit gutem Gewissen Ihre Produkte kaufen. Daher sollten Sie unbedingt darauf achten, dass Ihre Kunden auf Ihre Glaubwürdigkeit vertrauen können.

- Glaubwürdigkeit Ihrer Produkte: Das Angebot sollte dabei realistisch sein und nicht übertrieben. Ansonsten führt dies zwar möglicherweise zu einem Verkauf, aber beim Kunden anschließend zu einer Enttäuschung, sodass das Vertrauensverhältnis und die Glaubwürdigkeit zerstört ist.

- Vollständigkeit: Nach dem Motto „halbe Sachen sind nichts wert“, sollte Sie Ihren Kunden immer vollständige Produkte anbieten.

- Klarheit: Ihr Kunde muss genau vermittelt bekommen, wie er Ihre Produkte oder Dienstleistungen erwerben kann. Also eine klare „Call-to-Action“ (Handlungsaufforderung).

III.) Kunden, Kontakte und Beziehungen pflegen

Dabei ist es von großer Bedeutung, dass Sie loyale Stammkunden aufbauen. Dafür zählt vor allem das Ihre Kunden Sie als Autorität wahrnehmen und Sie sich um Ihre Kunden kümmern und diese inspirieren (Affinität). Und zu einer der wichtigsten Punkte zählt die Aufmerksamkeit. Diese können Sie erreichen, indem Sie etwas Bemerkenswertes machen oder ein Problem für Ihre Zielgruppe lösen.

FAZIT:

Obwohl sich „Branding“ nicht von heute auf morgen durchführen lässt, sondern etwas Geduld erforderlich ist, ist Branding langfristig eine sehr nützliche Maßnahme, um erfolgreich zu sein.

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Blogmarketing – Content verbreiten:

Allgemeines:

Der Content eines Blogs nützt natürlich nur dann etwas, wenn dieser auch der potentiellen Zielgruppe zugänglich gemacht und von dieser auch gelesen wird.

Dabei ist es wichtig zu wissen, wo sich die eigene Zielgruppe aufhält um anschließend einen effizienten und direkten Annäherungsweg zur Zielgruppe ohne größere Streuverluste zu finden. Dafür ist eine sorgfältig geplante Kommunikationsstrategie notwendig, um die richtigen Kanäle zu finden, mit denen man Zugang zur Zielgruppe erhält.

Kanäle können z.B. ein bereits bestehender Newsletter sein, aber auch Facebook-Strategien, usw. sein.

Im B2B-Bereich können aber auch Business-Netzwerke wie XING oder Linkedin als Veröffentlichungskanal verwendet werden. Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Kommunikationskanälen und zwar interne und externe Kommunikationskanäle.

Interne Kommunikationskanäle:

Der Vorteil von internen Kommunikationskanälen besteht darin, dass hierbei keine teuren „Traffic-Mietkosten“, wie beim klassischen Online-Advertising (Bannerschaltungen, Google AdWords, ..) notwendig sind.

einige Möglichkeiten können sein:

- eigener Blog: Sie können durch weitere gut geschriebene, nützliche und authentische Artikel bewerben.

- Homepage: auf dieser können Sie sogenannte Teaser (Anriss-Text ist ein kurzes Text- oder Bildelement, das zum Weiterlesen verleiten soll) platzieren, der auf Ihre neuen Inhalte verlinkt

- RSS-Feeds: Sie können Ihren Besuchern anbieten, Ihre Bloginhalte als RSS-Feed zu abonnieren.

- Newsletter: wenn Sie bereits eine Newsletterliste haben, können Sie die eingetragenen Leser über Ihre neuen Bloginhalte informieren

- Empfehlungs- und Weiterleitungsbuttons: Sie können dazu Buttons mit entsprechenden Funktionen einfügen, mit welchen der Besucher Ihre Artikel weiterempfehlen kann.

- Social-Media-Buttons: Dafür können Sie zum Beispiel für Facebook, Twitter, XING, usw. Buttons einfügen, mit denen die Besucher Ihre Inhalte „liken“ bzw. teilen können

- Landingpages: Wenn diese gut verlinkt sind, können diese für zusätzlichen Traffic auf Ihrem Blog sorgen.

Externe Kommunikations-kanäle:

einige Möglichkeiten können sein:

- externe Blogs: Sie können andere Blogger über Ihre neuen Artikel informieren oder Sie verfassen Artikel als Gastautor.

- Online-Magazine: dafür können Sie ebenfalls als Gastautor Ihre Artikel promoten.

- Communitys und Foren: dabei ist allerdings wichtig, dass die Meldungen keinen werbelastigen Eindruck vermitteln sollten, sondern relevante Inhalte oder Aussagen im Vordergrund stehen

- Crossmedia-Kooperationen/Brandscaping: dafür können Sie versuchen, bekannte Kooperationspartnern für eine Partnerschaft zu gewinnen um ein Thema zu promoten

– SEM: also das Bewerben von Inhalten mit AdWords-Kampagnen

- Online-PR (Online-Public-Relations): dazu zählt zum Beispiel das Verfassen von Pressemitteilungen (Online-Pressearbeit), usw.

- SlideShare: unter http://de.slideshare.net/ können Sie spannende Präsentationen eintragen

- SocialMedia: dafür können Sie alle relevanten Social-Media-Kanäle wie Facebook, Twitter, Youtube, usw. nutzen

- Online-Advertising: dazu zählt der klassische Reichweiteneinkauf, wie Bannerschaltungen, Retargeting-Kampagnen oder In-Text-Werbung (In-Text-Werbung ist eine spezielle Form von Online-Marketing, die direkt in den Fließtext einer Website integriert wird)

- Native Advertising: bedeutet auf Deutsch „Werbung im bekannten Umfeld“

- Offline-Advertising: dazu zählt z.B. Content-Promotion in Fachmagazinen

- Content-Discovery-Plattformen: zum Beispiel unter http://www.outbrain.de können Sie evtl. ebenfalls einen Zugang zu Ihrer Zielgruppe finden

- Mobile-Marketing: da es immer mehr Smartphone und Tablets-Nutzer gibt, wird Mobile-Marketing immer wichtiger (siehe Ebook Mobile-Marketing)

Content-Seeding:

Content-Seeding bedeutet so viel wie „Säen von Inhalten“. Dabei geht es nicht nur darum einen Content zu verbreiten, sondern einen viralen Verbreitungseffekt in Bewegung zu setzen. Dazu zählen aktives Seeding (über klassische bezahlte Werbemittel) und passives Seeding (wenn Sie z.B. über Ihren Blogartikel gefunden werden). Um dies zu fördern, sollten z.B. Social-Media-Buttons mit einer klaren Handlungsaufforderung zum „liken“ bzw. Teilen eingefügt werden.

FAZIT:

Es werden sicherlich nicht alle Kanäle in Frage kommen, aber auch wenn nur einige Methoden umgesetzt werden, kann man zusätzlichen Traffic erhalten.

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Blogmarketing:

Allgemeines:

Blog ist die Abkürzung für Webblog und leitet sich vom Begriff „Logbuch“ ab, also ursprünglich eine Art „Internet-Tagebuch“. Der Grundgedanke von Blogs beinhaltet das Schreiben von Gedanken, Meinungen, Neuigkeiten und Wissenswerten in zumeist regelmäßigen Abständen. Besucher, die diese Artikel ansprechend finden, können dann den Posts des Bloggers oder der Bloggering folgen. Außerdem sind die Blogs zumeist interaktiv, das heißt, es sind Kommentarfunktionen eingefügt. Sehr oft wird als vereinfachtes CRM (Content Management System) ein WordPress-Blog verwendet. Dieser unterstützt auch RSS-Feed (wird unten genauer erklärt).

Blogmarketing:

Blogmarketing ist ein wichtiges Instrument für die Vermarktung und die Steigerung vom Bekanntheitsgrad von Selbständigen, Unternehmern und Produkten. Ein Unternehmensblog wird häufig auch als Corporate Blog bezeichnet. Bei einem sogenannten Corporate Blog handelt es sich um ein wichtiges Marketing- und Kommunikationsinstrument.

Ziele eines Corporate Blogs können sein:

- Bekanntheitsgrad des Unternehmens, von Produkten, einer Marke, usw. zu steigern

- auf der Unternehmensseite Traffic zu generieren

- mit den Kunden kommunizieren z.B. über Kommentarfunktionen

- erklärungsbedürftige Produkte genau dokumentieren und Hilfestellung geben

– in Suchmaschinen (z.B. Google, …) bessere Positionierung erhalten

Welche Arten von Corporate Blogs gibt es:

- Produkt- und Markenblog: die Vorstellung von innovativen Produkten soll zu Imagebildung beitragen

- Knowledge-Blog: soll unternehmensintern dem Wissensmanagement dienen und als sogenannter Erfahrungsspeicher fungieren.

- Service-Blog: soll das Kundenservice unterstützen und den Kunden ermöglichen, Verbesserungsvorschläge einzubringen

- Themen-Blog: soll die Kompetenz in einem bestimmten Themengebiet unterstreichen und der Profilierung dienen

- dann gibt es aber auch noch Meeting-Blogs, Kampagnen-Blogs, Projekt-Blogs, Customer-Relationship-Blogs, usw.

Ziele von Blog- und Contentmarketing:

Mit Blogmarketing kann das gewünschte Publikum aufgrund der Zielgruppen gerichteten Ansprache besser und effektiver erreicht werden. Dafür sollten aber im vor hinein vor allem die Ziele klar definiert werden.

Contentmarketing:

Diese spezielle Form des Online Marketings ermöglicht es im Informationsumfeld der Kunden nachhaltig im Gespräch zu bleiben und die erhaltene Aufmerksamkeit aufrecht zu erhalten. Dabei werden den Besuchern zumeist nützliche oder aktuelle Informationen angeboten. Der Autor kann sich dabei als Experte profilieren. Neben Content-Marketing in Podcasts, Videos und Social Media spielt diese Marketingform insbesondere im Blogmarketing eine wichtige Rolle. Für langfristigen Erfolg sollen vor allem die Kommunikation und die Interaktion mit den Kunden und Besuchern sorgen.

Vorteile des Contentmarketing:

- durch Teilen von Webseitenlinks von zufriedenen Kunden die Suchmaschinenoptimierung verbessern

– es können sogenannte Multiplikatoren wie Journalisten gewonnen werden, die durch eine Berichtung für eine Steigerung der Reputation sorgen können

RSS-Feed:

RSS bedeutet „Really Simple Syndication“ und bezeichnet ein Format, mit dem Änderungen von Webinhalten veröffentlich werden können. Damit können Interessenten immer auf dem aktuellsten Stand bleiben. RSS wird dabei in Form von XML-Dateien bereitgestellt. In den meisten Webbrowsern ist die RSS-Readingfunktion bereits implementiert. Wenn Interessenten den RSS-Feed eines Webblogs abonnieren, dann werden diese immer über Neuerungen auf dem Laufendem gehalten.

FAZIT:

Da Blogmarketing eine zumeist sehr günstige Marketingmaßnahme darstellt, sollte diese auf jeden Fall genützt werden.

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