schoenberg - think MINI:





Markenbildung:

Allgemeines:

Produkte und Dienstleistungen sind in der heutigen Zeit sehr einfach kopierbar und im Internet findet sich zu fast jedem Produkt ein noch günstigeres Alternativprodukt.

Gleichzeitig gibt es aber auch viele schwarze Schafe im Internet, die einem lediglich das Geld aus der Tasche ziehen wollen. Daher vertrauen viele Internetuser nur bekannten und vertrauenswürdigen Marken und sind oft dazu bereit, für solche Markenprodukte tiefer in die Tasche zu greifen.

Eine starke Marke kann daher von unschätzbarem Wert sein. Dabei müssen es nicht immer große Marken, wie Adidas, Nike, usw. sein, sondern auch eine beliebte Internetseite, hinter der vielleicht nur ein kleines Team von Internetmarketern steht, kann eine Marke mit unverwechselbarem Charakter und glaubwürdigem USP (Unique Selling Proposition) aufbauen.

Markenbildung funktioniert allerdings nicht von heute auf morgen, sondern braucht zumeist etwas Zeit. Dabei werden mit einer Marke meist bestimmte Emotionen in Verbindung gebracht, die bereits vor dem Markteintritt festgelegt werden sollten.

Am Anfang steht die Markenanalyse. Dabei werden die Charakter-eigenschaften bestimmt, die die Zielgruppe ansprechen sollen. Dann erfolgt die strategische Markenplanung. Diese beinhaltet, über welche Kanäle entsprechende Maßnahmen durchgeführt werden.

Und dann kommt dem Markencontrolling eine wichtige Bedeutung zu. Diese soll dazu dienen, die Markenwahrnehmung im Auge zu behalten, um eventuelle Richtungsänderungen vornehmen zu können.

Zu den Schritten des Brandings zählt die Markengestaltung und die Markenkommunikation.

konkrete Schritte:

- Markenname:
dieser kann entweder der Name des Markeninhabers sein, ein beschreibender Name (z.B. Toys“R“Us), ein Fantasiename (z.B. Pinterest), ein Metapher (z.B. Amazon), ein Akronym (z.B. IBM, 3M), Namen mit Schreibfehlern (z.B. Tumblr) oder eine Kombinationen (z.B. Citibank) sein. Der Markenname soll aussagekräftig (gemäß festgelegten Image), unverwechselbar (einzigartig), zukunftsorientiert, modular (flexibel), schützbar, positiv und visuell (als Logo darstellbar) sein.

- Farben auswählen:
der Hauptzeck von Farben besteht darin, dass diese zumeist bestimmte Emotionen wecken. Außerdem sollen die verwendeten Farben einen Wiedererkennungswert besitzen. Dabei haben Farben bestimmte Bedeutungen, wie Rot (Energie, Liebe), grün (Natur, Harmonie), blau (Wasser, Stille, Entspannung, Ruhe), gelb (Sonne, Wärme, Freude, Optimismus), braun (Erdverbundenheit, Vertrautheit), Weiß (Reinheit, Klarheit) und schwarz (Luxus, Eleganz, Seriosität). Die bestimmten Farben sollen natürlich für den Themenbereich passen und positive Emotionen erzeugen.

- Schriftart wählen:
Dabei sollten 1-2 passende Schriftarten gewählt werden. Dies sollte auf keinen Fall unterschätzt werden. Zu den unverwechselbaren Schriften gehört z.B. der Coca Cola-Schriftzug. Schriftarten können von zahlreichen Internetseiten geladen werden, z.B. http://www.schriftarten-fonts.de/, usw. Dann können Schriften auch unterschiedlich ausgeführt sein, wie z.B. fett, kursiv und schmal, sowie auch bezüglich Serifen, Höhe, Laufweite und Proportionen unterschieden werden. Wichtig ist vor allem aber auch, dass Klarheit und eine gute Lesbarkeit vorliegt.

- Logo erstellen:
Dabei sollten man wenn möglich Trends (Flat Design, ..) vermeiden, damit man nicht bei jedem neuen Trend ein neues Logo erstellen bzw. erstellen lassen muss. Dann sollte ein Logo auch als Schwarz-Weiß-Bild möglichst gut aussehen (z.B. für Faxgeräte). Außerdem sollte es möglichst flexibel sein, das heißt, sowohl auf einer Plakatwand, auf Schriftdokumenten, als auch auf einem Werbebanner sollte es seine Wirkung entfalten. Natürlich sollten das Logo zu den vorhin beschriebenen Kriterien, wie Farbe, Schriftart und Markennamen passen.

Markenplanung und Maßnahmen werden in einem weiteren Teil beschrieben.

FAZIT:

Obwohl eine Marke nicht von heute auf morgen aufgebaut werden kann, kann diese für ein Unternehmen von unschätzbaren Wert sein.

diesen Artikel als Ebook (PDF) ohne Registrierung downloaden:

einfach hier klicken und kostenlos downloaden

einen Screenshot des Ebooks (zusammengefasst auf 2 Seiten) können Sie hier sehen

Ebook Zielgruppe-Targeting

und Ihnen schöne Grüße,

Ing. Schönberg Christian

XING.com - Netzwerk für Beruf und Leben    Facebook    Twitter

Und hier noch ein Glitze-Kleines-Bisschen Werbung :-(

http://schoenberg.co.at



Businessplan:

Allgemeines:

Ein Businessplan wird auch als Geschäftsplan bezeichnet und entspricht einem schriftlichen Unternehmenskonzept. Dieser sollte alle Schritte beinhalten, die zur Umsetzung einer Geschäftsidee notwendig sind. Oftmals sind diese auch zur Beschaffung von Kapital bei Banken und Risikokapitalgebern erforderlich. Im Groben stellt ein Businessplan eine Vision, den Kundennutzen, eine Markteinschätzung und Prognosen möglichst genau dar.

vorab noch einige Tipps dazu:

– obwohl Sie unbedingt Berater, wie Kammern, Steuer- und Unternehmensberater in Anspruch nehmen können, sollte der Businessplan persönlich verfasst werden.

– der Businessplan sollte kurz und prägnant, jedoch so lange und ausführlich wie nötig ausgeführt werden

- der Plan sollte auch für Laien ohne besondere technische Kenntnisse verständlich sein

- das Konzept sollte auch optisch ansprechend sein und die Prognosen ehrlich und sachlich verfasst sein

nun zum Aufbau:

1. Deckblatt / Titelseite

2. Zusammenfassung (Executive Summary)

Dieser Teil ist besonders wichtig, denn hier entscheidet sich der Leser zumeist, ob er weiterliest oder nicht. Diese Zusammenfassung sollte klar und präzise geschrieben sein und max. 2 Seiten lang sein. Enthalten sein sollten eine Beschreibung der Geschäftsidee, Produktvorteile, Unternehmerteam, die Märkte, die Zielgruppen, Vertriebskanäle, der Kapitalbedarf, sowie die Chancen und Risiken.

3. Unternehmer- und Unternehmensbeschreibung (Motive und Ziele)

Dieser Abschnitt umfasst Angaben zur Unternehmerpersönlichkeit, die Motivation, die geplante Rechtsform, der Firmenstandort, sowie die gesetzten Ziele. Aber auch Details betreffend der Organisation sollten darin vorkommen, wie z.B. welche Kompetenzen sind im Betrieb vorhanden, welche werden zugekauft. Bei Zielen bezüglich Marktanteilen, Marktposition, usw. ist vor allem eine klare und realistische Erreichbarkeit wichtig.

4. Produkt, Angebot bzw. Dienstleistung (Geschäftsidee)

Hier sollte das Produkt bzw. die angebotene Dienstleistung mit klaren Kundennutzen und Vorteilen, sowie der Mehrwert bezüglich Konkurrenz-produkte möglichst präzise und klar dargestellt werden. Dabei ist zu beachten, dass Kunden zumeist nicht das Produkt kaufen wollen, sondern einen Nutzen und Vorteil. Das Abheben gegenüber der Konkurrenz kann auch durch Vorteile wie Qualität, Pünktlichkeit, Genauigkeit, Zuverlässigkeit erfolgen. Besonders hervorzuheben wäre auch eine Alleinstellung auf dem Markt durch eine sogenannte Unique Selling Proposition (USP).

5. Branche, Markt und Mitbewerber

Dabei geht es um das Auseinander Setzen mit der Branche, eventuelle Ergebnisse einer durchgeführten Marktforschung, Konkurrenz-unternehmen (Mitbewerber) oder ähnliche Produkte, Entwicklung der Branche, der Zielgruppe (möglichst genau definieren), geplante Absatzmenge, usw.

6. Marketing (Angebot-Nutzen-Preis-Vertrieb-Werbung)

Dazu gehören das Aussehen und die Gestaltung des Unternehmens und der Produkte bzw. Dienstleistungen, Festlegen der Preise, Verkauf über Geschäfte oder Internet, Kommunikation mit den Kunden, die Werbekanäle, usw.

7. Finanzplanung (Kapitalbedarf-Finanzierung-Liquidität-Rentabilität)

Hierbei wichtig sind eine Kapitalbedarfsplanung, eine Finanzierungsplanung, eine Liquiditätsplanung und eine realistische Planung des Umsatzes. Auch eine Plan-GuV-Rechnung mit Worst Case, Realistic Case und Best Case kann unter Umständen angebracht sein. Auch sollten die Kosten für Investitionen wie Maschinen, Einrichtung, EDV, Waren, Material, usw. realistisch angeführt sein. Ebenfalls bedeutend sind die laufenden Kosten, sowie Ihr verfügbares Eigenkapital.

8. Chancen und Risken

Trotz präziser Planung lassen sich zumeist nicht alle Gefahren und Risiken ausschließen, z.B. Kunde zahlt nicht, höhere Materialkosten, usw.. Auf diese Risiken sollten Sie im Notfall vorbereitet sein, damit Sie in dieser Situation dann richtig reagieren können. Die Gefahren und Risiken sollten besonders ehrlich und realistisch dargestellt werden.

9. Anhang und Unterlagen

Mögliche Beilagen können Lebenslauf, Gesellschaftsvertrag, Mietvertrag, Marktanalysen, Studien, Patente, Gutachten, usw. sein.

FAZIT:

Zur Erstellung eines perfekten Businessplans sollten unbedingt Berater (Unternehmensberater, Steuerberater, usw.) in Anspruch genommen werden.

diesen Artikel als Ebook (PDF) ohne Registrierung downloaden:

einfach hier klicken und kostenlos downloaden

einen Screenshot des Ebooks (zusammengefasst auf 2 Seiten) können Sie hier sehen

Ebook Businessplan

und Ihnen schöne Grüße,

Ing. Schönberg Christian

XING.com - Netzwerk für Beruf und Leben    Facebook    Twitter

Und hier noch ein Glitze-Kleines-Bisschen Werbung 🙁

http://schoenberg.co.at



Reputation:

Allgemeines:

Als Reputation wird der Ruf eines Menschen, einer Gruppe oder eines Unternehmens bezeichnet. Dabei wird eine hohe Reputation mit gutem Ruf gleichgesetzt. Personen oder Unternehmen mit einer hohen Reputation wird zumeist auch mehr Vertrauen und Glaubwürdigkeit zugeordnet.

In Unternehmen wird Reputation auch als immaterielles Vermögen eingestuft, ähnlich wie zum Beispiel Patente oder Markenrechte. Allerdings ist Reputation auch eine sehr verletzliche Größe.

nun zur Definition:

Es gibt zwar zum Thema Reputation bislang keine wirtschafts-wissenschaftliche Definition, aber es gibt verbreitete Vorstellungen zur Reputation. Als Reputation wird demnach verstanden, wie zum Beispiel ein Unternehmen oder eine Person unter Einbezug von vergangenen oder zukünftigen Aspekte vom Umfeld wahrgenommen wird.

Als Fundament für eine positive Reputation können Glaubwürdigkeit, Zuverlässigkeit, Vertrauenswürdigkeit und Verantwortung gezählt werden.

Dabei gibt es auch den Begriff funktionale Reputation. Diese wird daran bemessen, wie gut ein Unternehmen oder eine Person dem Zweck dient bzw. die zugewiesene Funktionsrolle ausfüllt.

Dann gibt es aber auch noch die sogenannte Sozialreputation. Diese unterliegt den gesellschaftlichen Bewertungsmaßstäben. Die soziale Moral bestimmt, wie die Personen oder Unternehmen in Übereinstimmung mit moralischen Ansprüchen, sowie mit gesellschaftlichen Werten und Normen handeln.

Der Aufbau einer positiven Unternehmensreputation wird auch als Reputationsmanagement bezeichnet. Darunter fallen alle Unternehmensaktivitäten, die dem Aufbau, der Erhaltung und Verbesserung der Reputation förderlich sind. Ein wichtiges Fundament für Reputation ist der Aufbau bzw. Erhalt von Vertrauen. Vertrauen lässt sich vor allem dadurch erlangen, indem verlässlich Erwartungen von wichtigen Bezugsgruppen erfüllt werden und dies in funktionaler und sozialer Hinsicht.

Ebenfalls wichtig ist Glaubwürdigkeit. Glaubwürdigkeit bedeutet, dass Worten auch die entsprechenden Taten folgen.

Reputation darf aber nicht mit dem Begriff Image verwechselt werden.

Image repräsentiert zwar den Gesamteindruck eines Unternehmens auf Personen des Umfelds und spiegelt die Unternehmensidentität wider, ist aber hingegen nur eine kurzfristige Momentaufnahme um Kunden anzulocken und kann zum Beispiel mit Kampagnen schneller angepasst werden. Reputation zielt hingegen darauf ab, den Unternehmenswert dauerhaft zu steigern.

Reputation im Internet:

Vor allem im Internet wird Reputation immer wichtiger. Selbst bei alltäglichen Kaufentscheidungen zu Produkten oder Dienstleistungen wird immer öfter zuerst im Google recherchiert. Im Gegensatz zu früher können sich Unternehmen und Personen aber nicht nur im Internet präsentieren, sondern durch zahlreiche Interaktions-möglichkeiten können Kunden zum Beispiel auf Bewertungsportalen, Foren und verschiedenen sozialen Netzwerken Ihre Meinung äußern. Für Unternehmen und Personen birgt diese Meinungsbildung diesbezüglich auch Risiken. Insbesondere bei negativen Äußerungen von Kunden oder meinungsbildenden Personen kann dies negative wirtschaftliche und persönliche Folgen nach sich ziehen.

Andererseits kann eine hohe Reputation viele Vorteile (auch Wettbewerbs-vorteile) bringen, wie zum Beispiel höhere Kundenbindung, Vertrauensvorschuss, bessere Verhandlungspositionen, usw. Es gibt auch Strategien um den Aufbau bzw. den Erhalt einer hohen Reputation zu fördern.

Reputationsmanagement:

Unter Reputationsmanagement wird einerseits die Überwachung und daraus folgernd die Beeinflussung der Reputation verstanden. In Unternehmen zählt Reputationsmanagement als wichtiger Wertschöpfungsfaktor.

Wichtige Aufgaben sind es, dass Unternehmen bzw. Personen sich als verlässliche Partner erweisen und bedeutet aber auch, dass Erwartungen erfüllt werden.

Vorgehensweise im Reputationsmanagement:

Zuerst werden Suchanfragen zur Person oder des Unternehmens in Suchmaschinen eingegeben. Werden dabei negative oder unrichtige Angaben gefunden, wird versucht, diesen aktiv gegenzusteuern. Diese Maßnahmen beinhalten z.B. das Streuen von Online-Profilen, Webseiten in sozialen Medien, usw. um ein positives Bild wiederzugeben.

Somit kann es gelingen, die negativen Suchmaschineneinträge zuerst von der ersten Seite einer Suchmaschinenanfrage zu verdrängen. Zu beachten ist allerdings, dass Reputations-management keine Einmal-Aktion ist, sondern kontinuierlich durchgeführt werden muss.

diesen Artikel als Ebook (PDF) ohne Registrierung downloaden:

einfach hier klicken und kostenlos downloaden

einen Screenshot des Ebooks (zusammengefasst auf 2 Seiten) können Sie hier sehen

Ebook Reputation

und Ihnen schöne Grüße,

Ing. Schönberg Christian

XING.com - Netzwerk für Beruf und Leben    Facebook    Twitter

Und hier noch ein Glitze-Kleines-Bisschen Werbung 🙁

http://schoenberg.co.at



PaidMailer:

Allgemeines:

Paidmail bedeutet auf Deutsch so viel wie „Bezahl-Email“. Dabei erhält der Empfänger der Email eine Vergütung für das Zustimmen zum Emailempfang und das Bestätigen und Klicken des Bestätigungslinks. Die Dienste, die Paidmails versenden, werden als Paidmailer bezeichnet.

Ablauf:

Werbetreibende erstellen dabei individuell gestaltete Werbe-E-Mails. Der jeweilige Paidmailer versendet dieses an die Mitglieder, die dem Empfang der Werbemails durch die Anmeldung zugestimmt haben. Die geöffneten Emails werden durch den Klick auf einen Bestätigungslink bestätigt, wodurch der Leser auf die vom Werbetreibenden geworbene Webseite geleitet wird. Wichtig dabei ist, dass es sich bei der beworbenen Webseite um einen themennahen Content handeln sollte, damit diese Methode effektiv ist. Für das Auszahlen gibt es Auszahlungsgrenze, die erreicht werden muss, damit eine Auszahlung erfolgt.

Begriffserklärungen:

- Auszahlung, Auszahlungsgrenze:
Erreicht das Mitglied einen bestimmten Kontostand, so kann eine Auszahlung mittels PayPal, Moneybookers, usw. in Auftrag gegeben werden.

- Bestätigungsrate:
Zahlreiche Paidmailer geben eine Bestätigungsrate (z.B. 70%) vor. Diese gibt an, wie viele der erhaltenen Paidmails das Mitglied bestätigt. Wird diese längere Zeit unterschritten, kann unter Umständen der Account gekündigt werden.

- Downline:
zu dieser gehören die geworbenen Mitglieder. Dabei gibt es zumeist Referral-Ebenen, nach denen sich die prozentuale Beteiligung am Umsatz richtet.

- Paidbanner:
von Werbetreibenden erstellte Werbebanner, bei deren Anklicken, die Vergütung erfolgt.

- Payrate:
diese bezeichnet den Wert einer bestimmten Punktemenge

- Referral:
Referral, auch Ref genannt, bezeichnet ein geworbenes Mitglied, bei dem der Werber mitverdient

- Refralley:
ein Wettbewerb mit dem Ziel möglichst viele neue Mitglieder zu werben. Das Mitglied, dass die meisten neuen User in dem festgelegten Zeitrahmen erreicht, gewinnt einen zuvor festgesetzten Geldbetrag

- Refjäger:
Mitglieder, die durch das Werben neuer Mitglieder einen dreistelligen Betrag pro Monat verdienen

Paidmailer:

Zu den größten deutschsprachigen Paidmailern zählen z.B. Earnstar, EuroClix, Infomails, Questler, Profitmails, Bonimail, usw.

Paidmailer für Mitglieder mit dem Ziel Geld zu verdienen:

- persönliche Daten:
diese sollten unbedingt korrekt ausgefüllt werden, da ansonsten eine Auszahlung verweigert werden könnte

- Anmeldelink:
dieser muss klarerweise angeklickt und damit bestätigt werden

- bei mehreren Paidmailern anmelden:
dabei macht es vor allem die Masse. Natürlich sollte aber der Zeitaufwand zu bewältigen sein.

- Emailadresse:
zu empfehlen ist es eine eigene Emailadresse dafür anzulegen, um die erhaltenen Emails von den privaten Emails trennen zu können. Für Bonusaktionen sollte ebenfalls eine eigene Emailadresse angelegt werden, da von anderen Anbietern auch das Versenden von Spammails oftmals vorkommen kann.

- Refs (Referrals) werben / Downline aufbauen:
Dafür können zumeist zur Verfügung gestellte Werbemittel verwendet werden.

Paidmailer für Werbetreibende:

Damit können Werbetreibende auch ohne eigene Emailliste Emails durch den Paidmailer versenden lassen. Für Werbetreibende handelt sich dabei um eine Form von E-Mail-Marketing. Dabei sollte es sich aber beim Mailinhalt, sowie der beworbenen Webseite um eine themennahe Ausrichtung zum entsprechenden Interessensgebiet handeln. Ansonsten ist diese Werbemethode nicht sehr effektiv. Weiterer Vorteil besteht darin, dass die Besucher der eigenen Webseite für z.B. 20 Sekunden die Seite nicht verlassen dürfen um die Vergütung zu erhalten. Damit haben Werbetreibende mehr Zeit um den Besucher vom Angebot zu überzeugen.

FAZIT:

Sowohl für Mitglieder, als auch für Werbetreibende kann sich der Einsatz von Paidmails durchaus lohnen.

diesen Artikel als Ebook (PDF) ohne Registrierung downloaden:

einfach hier klicken und kostenlos downloaden

einen Screenshot des Ebooks (zusammengefasst auf 2 Seiten) können Sie hier sehen

Ebook PaidMailer

und Ihnen schöne Grüße,

Ing. Schönberg Christian

XING.com - Netzwerk für Beruf und Leben    Facebook    Twitter

Und hier noch ein Glitze-Kleines-Bisschen Werbung 🙁

http://schoenberg.co.at



Product Launch:

Allgemeines:

Product Launch heißt auf Deutsch so viel wie „Produkteinführung“. Eine Produkteinführung gliedert sich grundsätzlich in 3 Bereiche. Erstens die Ideenfindung, das Produkt erstellen, dann das Produkt auf die Tauglichkeit testen und dann mit dem optimierten, fertigen Produkt die eigentliche Produkteinführung und dessen Vorbereitung.

die Ideenfindung und Produkterstellung

Produktideen lassen sich häufig aufgrund von Problemen einer Zielgruppe und der daraus entwickelten Problemlösung finden. Diese Ideen sollten aber bereits im Vorfeld analysiert werden, ob diese ein entsprechendes Potential besitzen. Bei der Analyse sollte geprüft werden, ob das Produkt an bestehende oder neue Kunden „vermarktbar“ ist, es bereits bestehende Konkurrenzprodukte gibt, die Kunden gewillt sind, den Preis für das Produkt zu bezahlen, usw.

Dann geht es um die Formulierung des Produktnutzens, die Ermittlung das Absatzpotentials betreffend der Zielgruppe, daraus Preismodelle erstellen und die Planung der Marketingmaßnahmen. Dann wird vermutlich das erste Produkt erstellt. Diese sollte dann auf die Tauglichkeit geprüft werden, z.B. indem man sogenannte Beta-Tester sucht. Wenn die eventuell vorhandenen Schwächen korrigiert wurden, beginnt die weitere Vorbereitung der Markteinführung.

Vorbereitung der Markteinführung:

- Produktbeschreibungen erstellen (mit den Vorteilen und dem Nutzen für den Kunden)

- Bedienungsanleitungen (PDF-Anleitungen, Anleitungsvideos, Online-Präsentation, ..)

- Preislisten erstellen

- evtl. Videos für den Pre-Launch

- evtl. Affiliate begeistern und anwerben

- Werbemaßnahmen gestalten

- professionelle Webseite erstellen

- genaue Festlegung des eigentlichen Launches (Verkaufsstart)

der eigentliche Product Launch:

Bei der Durchführung des eigentlichen Launches gibt es viele unterschiedliche Ansichten und zahlreiche Unterschiede betreffend der Strategie. Beinahe alle „großen“ Internetmarketer haben dabei Ihre eigenen Erfolgsstrategien.

Eine Möglichkeit des Ablaufs:

- Pre-Launch:
Dazu zählen z.B. der Aufbau einer Email-Liste, die Zielgruppe auf das Produkt aufmerksam und neugierig machen, Affiliate überzeugen und anwerben, usw. Zumeist werden dafür mehrere Präsentationsvideos erstellt, die die potentiellen Kunden einige Tage zuvor bis zum Verkaufsstart zu sehen bekommen.

- der eigentliche Launch:
dieser beginnt mit der Eröffnung (Möglichkeit zum Produktkauf), dem eigentlichen Launch-Event, dabei können z.B. die Verkaufsstrategien (aus dem kostenlosen Ebook unter hier klicken downloaden bzw. unter hier klicken) angewendet werden z.B. Sonderangebote, Rabatte (zeitlich begrenzt), Einführungspreis, limitierte Stückzahl, Ratenzahlung anbieten, Testmonat, Geld-zurück-Garantie, Verknappung, usw.

- der Post-Launch:
speziellen Angeboten vor dem Schließen, Erfolgsinterviews mit begeisterten Teilnehmern, Erfolgsgeschichten, Testimonials, Social Proof, usw.. Diese Maßnahmen sollen nochmals den Verkauf kräftig ankurbeln, bevor das Angebot endet.

diesen Artikel als Ebook (PDF) ohne Registrierung downloaden:

einfach hier klicken und kostenlos downloaden

einen Screenshot des Ebooks (zusammengefasst auf 2 Seiten) können Sie hier sehen

Ebook Product-Launch

und Ihnen schöne Grüße,

Ing. Schönberg Christian

XING.com - Netzwerk für Beruf und Leben    Facebook    Twitter

Und hier noch ein Glitze-Kleines-Bisschen Werbung 🙁

http://schoenberg.co.at