schoenberg - think MINI:
Überzeugungstechniken:
Allgemeines:
Das Überzeugen von anderen Menschen findet im Alltag unzählige Male statt. Der Umstand, dass wir von irgendwelchen Umständen überzeugt werden oder sind, beeinflusst viele unserer Entscheidungen. In diesem Ebook geht es aber alleinig um Überzeugungstechniken, mit denen wir z.B. potentielle Kunden davon überzeugen können unsere Produkte oder Dienstleistungen zu kaufen, sich in den Newsletter einzutragen, usw. Auch geht es nicht um sogenannte Manipulationsmethoden, da bei Produktverkäufen sowohl Sie, als auch der Kunde einen gegenseitigen Nutzen haben sollten, was bei Manipulationstechniken nicht unbedingt der Fall ist.
Mit Hilfe von Überzeugungstechniken sollen andere Personen durch positive und zielgerichtete Beeinflussung z.B. wenn es um den Kauf Ihres Produktes oder das Eintragen in Ihren Newsletter geht, vom aktiven Handeln (Kauf, ..) überzeugt werden.
Der Nutzen besteht vor allem darin, dass das Gespräch zielgerichtet (nach einem roten Faden) erfolgt und die Erreichung Ihres festgelegten Zieles wahrscheinlicher wird. Dafür sind Kenntnisse über eine Vielzahl von Überzeugungstechniken notwendig, damit diese an die jeweiligen Rahmenbedingungen angepasst werden können.
Angewendet können diese zum Beispiel durch gezielte Fragen, wie Suggestivfragen, offene und geschlossene Fragen, Rückfragen, Kontrollfragen oder Alternativfragen.
Dabei sollte natürlich auf keine negativen Maßnahmen zurückgegriffen werden, wie z.B. offenes Drohen, negative Fragen, usw. In Gesprächen können durch offene Körperhaltung, aufmerksames Verhalten, usw. die kommunizierten Inhalte unterstützt werden.
mögliches Vorgehen:
- durch sachliches Argumentieren überzeugen:
Dabei werden durch sachliches Durchdenken z.B. der Produktvorteile rationale, logische und nachvollziehbare Kaufargumente aufgebaut.
- Ansprechen von Werten und Normen:
Dazu müssen zuvor die Werte und Normen (z.B. Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, ..) des potentiellen Käufers in Erfahrung gebracht werden. Anschließend werden diese durch Einbinden in die Argumente genutzt.
- beiderseitiger Nutzen:
Es wird dabei ein Ergebnis gesucht, bei dem zwar Sie und auch der Gegenüber einen Kompromiss eingehen müssen, aber trotzdem die Zielsituation für beide Seiten einen Gewinn bedeutet.
- Aufbau von Nachdruck:
Dabei wird durch Nachdruck z.B. enge Termine, Verknappung des Produktes, zeitlich begrenzte Rabatte, .. zum Handeln bewegt.
Studien haben aber auch aufgezeigt, dass potentielle Käufer eher von einem Kauf überzeugt werden können, wenn man dessen Entscheidungsfreiheit unterstreicht, z.B. mit dem Satz „Sie können das natürlich selbst entscheiden.“ oder „Das liegt natürlich ganz bei Ihnen.“.
psychologische Beweggründe:
- ein Bedürfnis schaffen:
Bei dieser Überzeugungstechnik wird auf Grundbedürfnisse wie z.B. Sicherheit, Liebe, Anerkennung, usw. aufgebaut. Die meisten Menschen versuchen die eigenen Bedürfnisse mittel- oder zumindest langfristig zu stillen. Es gibt dabei noch viele sogenannte Sekundärbedürfnisse, wie z.B. eine Beförderung vom Arbeitgeber (mehr Anerkennung). Wenn Sie z.B. ein Produkt oder eine Dienstleistung über Ihre Webseite anbieten möchten, sollten Sie sich daher die Frage stellen, welche Bedürfnisse Ihr Produkt oder Dienstleistung stillen könnte. Damit wird es deutlich einfacher Ihre potentiellen Kunden von einem Kauf zu überzeugen.
- anderen gefallen:
Gerade in den Zeiten von Social Media spielt die Meinung anderer Personen über einem Selbst eine große Rolle. Dabei stellt sich oftmals die Frage, ob man anderen gefällt oder nicht. Das ist der Grund warum z.B. Kosmetikartikel oder Luxusgüter gekauft werden, damit man von anderen Menschen Anerkennung erhält. Wenn Sie diese Überzeugungstechnik anwenden möchten, können Sie überlegen, in wieweit würde der Käufer durch den Kauf Ihrer Produkte oder Dienstleistungen anderen Personen besser gefallen und damit mehr Anerkennung erhalten.
- Worte und Bilder nutzen:
Bei Worten geht es nicht nur um das Wort selbst, sondern auch um den Zusammenhang. Grundsätzlich sollten in Verkaufstexten oder Überzeugungsgesprächen keine negativen Worte wie zum Beispiel schwer, schwierig, usw. verwendet. Stattdessen sollte positive Formulierungen wie „herausfordernd“ (statt schwierig) genutzt werden. Man sollte sagen bzw. schreiben, was man möchte und nicht was man nicht möchte. Diese Überzeugungstechnik kann eingesetzt werden, um andere Personen von Produkten oder Dienstleistungen zu überzeugen, die Sie in der Richtung voranbringen, die diese bevorzugen und sich im Einklang mit deren Werten befinden.
FAZIT:
Sofern es sich um positive Zielsituationen handelt, stellen Überzeugungstechniken für beide Seiten einen Gewinn dar und eignen sich daher optimal für Kaufentscheidungen, usw.
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Twitter-Marketing:
Allgemeines:
Twitter ist ein Internetdienst und kann als sogenannter Microblogging Dienst den sozialen Netzwerke zugeordnet werden. Dabei können die Nutzer Kurzmeldungen mit einer maximalen Länge von 140 Zeichen veröffentlichen. Twitter gibt es bereits seit März 2006 und steht in 28 Sprachen zur Verfügung.
Nutzer können entweder Nachrichten konsumieren, eigene Nachrichten (Tweets) schreiben und anderen Nutzern folgen. In den Tweets können auch Fotos und Videos einbezogen werden.
Bei vielen Tweets werden auch weiterführende Links eingefügt, die zumeist gekürzt werden, z.B. mit TinyURL (tinyurl.com) oder bitly (bitly.com). Dabei kommt die sogenannte Pull-Strategie zum Einsatz, das heißt, der Nutzer entscheidet selbst, wem er folgt.
einige spezifische Begriffe:
- Follower:
ein Follower ist entweder ein Abonnent der Tweets oder es wird auch die gesamte Leserschaft damit bezeichnet
- Hashtag:
englische Bezeichnung für das #-Zeichen. Damit wird bei Twitter ein Schlagwort markiert
- ReTweet (RT):
Damit wird der Tweet eines anderen weitergeleitet
- Timeline (TL):
bezeichnet die chronologische Liste der Tweets von Twitterern
- Trending Topics:
zeigt bei Twitter beliebte Themen an
- Tweet (auch Update genannt):
bezeichnet die Beiträge mit einer maximalen Länge von 140 Zeichen
- Twitterer:
Damit sind die Autoren der Beiträge gemeint
- Twittern:
Bezeichnet das Schreiben von Kurznachrichten (Tweets)
Auch Direktnachrichten an einen bestimmten Follower können versendet werden. Über eine Suchfunktion (Twitter-Suche) können Tweets oder andere Nutzer, denen man folgen kann, gesucht werden. Dann gibt es auch eine Reihe von Zusatztools, wie zum Beispiel TweetDeck (http://www.tweetdeck.com … zur Vernetzung mit andern Netzwerken) oder Buffer (http://www.bufferapp.com … automatisch über den Tag verteiltes ausliefern von Tweets).
Twitter für Unternehmen:
Twitter kann nicht für private Zwecke,
sondern auch als Kommunikationskanal für Unternehmen verwendet werden (Corporate Twitter). Dabei sollte allerdings eine zielführende Strategie verfolgt werden. Vor allem für die Verbesserung des Markenimages oder der Verbreitung von PR-Meldungen kann Twitter wertvolle Unterstützung bieten.
Twitter ermöglicht dabei:
- Dialogaufbau und den Aufbau von direkten Kundenbeziehungen
- ermöglicht Feedbacks von Followern zur Angebotsoptimierung
- Kunden-Support
- Informationskanal (z.B. für Produktvorstellungen, Events, usw.)
- Aufbau und Pflege eines Markenimages
- schnelle Verbreitung von Inhalten
wichtige Tipps:
– Tweets sollten informativ und unterhaltsam sein. Dabei sollten Sie freundlich auftreten und das Antworten sollte möglichst rasch durchgeführt werden.
- authentisches und emotionales Auftreten:
Damit können enge Beziehungen zu möglichen Kunden entstehen. Dabei ist aber auch das richtige Verhältnis an Nähe und ein gewisses Maß an Distanz sinnvoll.
- Aktuell bleiben:
Beobachten Sie auch Tweets, Meinungen und Kommentare zu Ihnen oder Ihrem Unternehmen, sowie auch zu Ihren Konkurrenten. Außerdem ist regelmäßiges Tweeten wichtig, dabei aber auch nicht jede Kleinigkeit senden, sondern nur jene Inhalte mit einem Mehrwert.
- Zielgruppenspezifisch:
Die Tweets sollten an Ihre Zielgruppe ausgerichtet sein und einen weiterführenden Link enthalten.
- Hashtags verwenden:
Damit steigern Sie die Wahrscheinlichkeit weitere Followers zu gewinnen.
- Call-to-Action:
binden Sie ein klare Handlungsaufforderung ein, z.B. zum ReTweeten, Interaktion, usw.
- Profil mit Mehrwert:
das Profil sollte informativ gestaltet sein und den Markenauftritt unterstützen.
Werbung schalten:
Dabei gibt es die sogenannten Promoted Products, das sind
- Promoted Tweets:
damit können sich Advertiser an Nutzer wenden, die noch keine Follower sind, dabei können Keywords festgelegt werden, bei denen die bezahlten Kurznachrichten erscheinen
- Promoted Accounts:
dabei können Werbetreibende Themenfelder anzeigen
- Promoted Trends:
damit können sich Advertiser in die Liste „who to follow“ einkaufen und so neue Follower aus der entsprechenden Zielgruppe gewinnen
FAZIT:
nicht nur in Bezug auf die Verbreitung von Inhalten, der Verbesserung bzw. Aufbau des Markenimages, sondern immer mehr auch bezüglich Suchmaschinenoptimierung kann sich Twitter-Marketing positiv auswirken
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Suchmaschinen-Optimierung Tipps:
und nun zu den 42 Tipps zur Suchmaschinenoptimierung:
Grundlegende Tipps:
- die Internetseite für den Besucher erstellen und nicht für die Suchmaschinen
- sowohl Onpage Optimierung, als auch Offpage Optimierung anwenden
- betreffend Webseitenangebot auf Kernkompetenzen konzentrieren und Mitbewerber beobachten
- besser in einer Nische Platz 1 anstreben, als Platz 5 mit einem hart umkämpften Keyword
- Flash nur nebensächlich verwenden, da zumeist Suchmaschinen z.B. Flash-Links, usw. nicht auslesen können
- Suchverhalten Ihrer Nutzer analysieren (über welche Keywords auf Ihre Seite, ..)
- Durchhaltevermögen (Suchmaschinen-optimierung benötigt Zeit)
Tipps für den Seitenaufbau:
- Domainname sollte Keyword enthalten
- Keyword sollte im Title-Tag vorne stehen
– lesbare URLs (statt -> http://xxx.de/index.php?p=51http://xxx.de/index.php?p=seo-tipps )
- Überschriften mit HTML-Tags h1, h2, h3, usw. formatieren
- schnelle Ladezeit der Webseite
- sinnvolle Browsertitel verwenden (erscheint oftmals auch in Überschriften der Suchergebnisse)
- Title Tag nicht länger als 50 Zeichen
- robots.txt und Meta Tags trotzdem verwenden
- für Farben und Formatierungen eingebundene CSS-Dateien anlegen
- keine JavaScript Links verwenden (Suchmaschinen erkennen nur HTML-Links)
- generell sind Textlinks besser als Buttonlinks
- eine Sitemap.xml bei Google-Webmastertools hochladen
- bei Links einen Title-Tag und bei Bildern Alt-Tag verwenden
– Webseite sollte mit und ohne „www“ erreichbar sein, aber nur bei einer der betreffende Content (Unique Content)
- keinen identen Content auf mehreren URLs (Unique Content)
Tipps für den Content:
- themenrelevanter Content (Content is King)
- für jedes Thema eine eigene Webseite
- Canonical Links vermeiden (z.B. )
- alle Unterseiten einen eigenen und einzigartigen Titel
- statt hart umkämpfter Keywords Website in Bezug auf Long Tails optimieren
– Keyworddichte optimieren, übertriebene Verwendung kann auch als Spamming gesehen werden und kann für Besucher künstlich erscheinen
- Webseiteninhalte regelmäßig aktualisieren
- im Content nicht nur Hauptkeywords verwenden, sondern auch Wortwolken (themennahe Wörter) oder Synonyme
Tipps für den Linkaufbau:
- Webseite bei Google, DMOZ (Open Directory Project) und Yahoo anmelden
- bei PageRankdiensten jene mit notwendigem Backlink nicht in Anspruch nehmen
- neben der externen Verlinkung auch interne Verlinkung optimieren
- bei externen Links unterschiedliche Linktexte verwenden (sonst Gefahr von Einstufung als Spamming)
- Bannerlinks mit Alt-Texten zwar nicht so effektiv wie Textlinks, zählen aber trotzdem
- Webkatalog-Einträge nur händisch durchführen
- Linktausch nur mit themenrelevanten Linkpartnern und hohem Pagerank
- jede Seite sollte aus mindestens 300 Wörtern bestehen
- Flash, iFrames und HTML-Frames wenn möglich vermeiden
– Google+, Social Media und YouTube Channel in Suchmaschinen-optimierung einbinden
- Broken Links beseitigen
- keine Black Hat Methoden anwenden
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Suchmaschinen-Optimierung Teil IV:
Content in der Onpage- und Offpage-Optimierung
Themenrelevanter Content ist nicht nur ein wichtiger Faktor in der Onpage-Optimierung, sondern das Content Marketing ist gleichzeitig auch in der Offpage-Optimierung von großer Bedeutung.
themenrelevanter Content in der Onpage-Optimierung:
Der Informationengehalt einer Website zählt zu einer der wichtigsten Faktoren in der Onpage-Optimierung. Sowohl korrekte Keywords, der Lesefluss, die Keyword-Dichte, das Verhältnis von Content und Quellcode, Textlänge und Textformatierung spielen betreffend Suchmaschinen-Ranking eine wichtige Rolle.
Neben den Textinhalten sind auch noch Fotos, Videos und andere Informationen ein wesentlicher Faktor. Eine wichtige Betonung liegt dabei auf der Relevanz Ihrer Seite. Umso höher die Relevanz der Inhalte ist, umso besser stehen die Chancen auf ein gutes Ranking. Gleichzeitig wird eine hohe Relevanz zumeist auch von den Webseitenbesuchern als positiv gewertet.
Den Suchmaschinen wie z.B. Google muss es möglich sein, einen Zusammenhang zwischen den betreffenden Suchanfragen und den Inhalten Ihrer Website zu finden. Aber nicht nur thematisch müssen die Inhalte passen, sondern auch die Textqualität ist dabei maßgeblich.
Tipps zu Textgestaltung:
- die Website aus der Sicht des Nutzers sehen:
welchen Mehrwert und Nutzen bietet Ihre Website.
- Überschriften sollen neugierig machen:
dies lädt den Besucher dazu ein, den gesamten Text zu lesen.
- in der Sprache der Kunden und Interessenten schreiben:
dabei werden fast automatisch die Keywords verwendet, die Kunden bei der Google Suche eingeben
- kurze Sätze und kleine Absätze verwenden:
lange Sätze hingegen schrecken den Besucher oftmals ab.
Content Marketing in der Offpage-Optimierung:
Ein wesentliches Ziel des Content Marketings liegt darin, durch Inhalte, wie Texte, Videos, Bilder und Grafiken, das Interesse des Besuchers zu wecken und gleichzeitig einen Mehrwert zu bieten.
Im Gegensatz zu früher können Unternehmen heute auch selbst als Nachrichtendienst auftreten, wie etwa auf Twitter, Blogs, Facebook, Youtube und dabei bestimmten Content anderen zugänglich machen.
Vorteile von Content Marketing:
- Linkbuilding:
gute Inhalte und nützliche Informationen werden in der Regel auch gerne verlinkt, sowie über Social Media Plattformen geteilt, z.B. durch Likes, Shares. Besonders dankbar in dieser Hinsicht sind sogenannte Allzeitklassiker, also Inhalte, die auch noch in vielen Jahren aktuell sind.
- Brand Loyalty:
beim Lesen von Inhalten Ihrer Website beschäftigen sich Interessenten und Kunden nicht nur mit dem betreffenden Artikel, sondern diese machen sich aufgrund dessen auch zumeist einige Gedanken über Ihr Unternehmen. Sie können also durch Ihren Content eine sogenannte Brand Loyalty erzeugen und durch das so gewonnene Vertrauensverhältnis Interessenten zu Kunden machen.
- Zielgruppenansprache:
mit Content Marketing können Sie Ihre Zielgruppe vor allem dann konkret ansprechen, wenn Sie sich in Ihren Kernkompetenzen klar von anderen Anbietern abgrenzen. Durch das genau abgegrenzte Markenbild können Sie Ihre Zielgruppe noch stärker an sich binden.
Varianten des Content Marketings:
- Textinhalte:
diese werden am einfachsten durch Blogging über Themen, die die Kernkompetenzen Ihres Unternehmens widerspiegeln, umgesetzt. Diese Textinhalte können dabei der Zielgruppe nützliche Tipps und Informationen zugänglich machen.
- Pressemeldungen:
dabei können neue Meldungen Ihres Unternehmens oder nützliche Informationen z.B. an Online-Presseportale zur Verbreitung übermittelt werden.
- Newsletter:
diese sollten vor allem einen Mehrwert darstellen und nicht zu offensichtlich Werbung anpreisen.
- E-Books:
diese lassen sich relativ einfach versenden und im Internet verbreiten. Auch können diese zum Leadaufbau als sogenannte Freebies (auf Deutsch: kostenloses Werbegeschenk) für einen Newslettereintrag verschenkt werden.
- Videos:
mit Videos können z.B. komplexe Sachverhalte einfacher erklärt werden, sowie Informationen schneller vermitteln. Zu beachten ist, dass bei Videos von Konsumenten oft auch ein gewisser Unterhaltungswert erwartet wird.
- Grafiken und Bilder:
Bilder und Grafiken können sowohl einen unterhaltenden, als auch einen informativen Charakter haben. Außerdem werden Bilder gerne in sozialen Medien geteilt, wodurch sich diese schnell verbreiten können.
- Mikroblogging:
Dazu gehört das Teilen von Kurznachrichten auf Facebook, Twitter, Linkedin und XING.
- Games:
das Anbieten von Games besitzt ein sehr hohes Potential. Wichtig dabei ist, dass das Spiel einen thematischen Zusammenhang mit Ihrem Unternehmen haben sollte.
FAZIT:
der Content spielt sowohl in der Onpage-Optimierung (themenrelevanter Inhalt) und in der Offpage-Optimierung (Content Marketing) eine wichtige Rolle. Daher sollte auf den Content ein besonderes Augenmerk gesetzt werden.
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Suchmaschinen-Optimierung Teil III:
(Offsite/Offpage-Optimierung)
Während bei der Onpage-Optimierung ein wichtiger Faktor in einem guten und themenrelevanten Content liegt, sind es bei der Offpage-Optimierung themenrelevante Links von vertrauenswürdigen Internetseiten. Dabei ist zu beobachten, dass vor allem Soziale Netzwerke an Bedeutung gewinnen. Daher wird auch häufig von Social SEO oder Social Search gesprochen.
Immer häufiger ist auch zu hören, dass die Suchmaschinen sozialer werden. Dabei werden auch die Linkempfehlungen z.B. von Google+ Freunden bewertet. Google+ geht vermutlich davon aus, dass ein empfohlener Link auch für die Freunde des Empfehlenden interessant sein könnten.
Zu beachten ist auch, dass Links sozusagen klassifiziert werden in positive und negative Links, die sich betreffend Suchmaschinenoptimierung entsprechend auswirken können.
Der Linkaufbau kann auch als eine Art Empfehlungsmarketing betrachtet werden. Backlinks können sich nicht nur positiv auf das Ranking auswirken, sondern bringen auch über diesen Link Besucher auf die eigene Webseite.
Analyse und Strategie:
Zu aller erst gilt es zu analysieren, welche Links bereits auf die eigene Seite verweisen und ob es sich dabei um themenrelevante Backlinks handelt. Bei der Suche nach Webseiten auf denen sich Backlinks positiv auswirken würden, müssen Sie sich die Frage stellen, ob über diesen Link Besucher Ihrer gewünschten Zielgruppe auf Ihre Webseite gelangen werden. Zumeist sind dies Webseiten mit ähnlichen Angeboten, die aber nicht direkt in Konkurrenz stehen. Wenn Sie solche Webseiten ausfindig gemacht haben, dann sind nicht nur die Links wichtig, sondern auch die Linktexte. Die Linktexte sollten einerseits unterschiedlich sein und nicht nur die wichtigsten Keywords enthalten.
Möglichkeiten für Backlinks:
- Blog-Kommentare:
Dabei ist natürlich zu beachten, dass es dabei sogenannte „Nofollow-Links“ und „Dofollow-Links“ gibt. Nofollow-Links werden dabei bei den Suchmaschinen nicht als Backlink registriert. Um nicht in Gefahr zu geraten, als Spammer eingeordnet zu werden, sollte bei Blog-Kommentaren auf ein ausgeglichenes Verhältnis von Einträgen in Blogs mit Nofollow und Dofollow geachtet werden.
- Social Bookmarks und soziale Netzwerke:
Die Idee von Social Bookmarks liegt im Setzen von Lesezeichen, damit man diese Webseiten zu einem späteren Zeitpunkt wiederfinden kann. Obwohl diese Bookmarks bei weitem nicht mehr die positiven Auswirkungen haben, wie vor einigen Jahren, kann sich die Nutzung trotzdem lohnen.
- Einträge in Branchenbücher und Websitekatalogen:
Solche Webverzeichnisse sind eine Art Online-Firmenverzeichnis. In den meisten Branchenbüchern und Websitekatalogen können Sie Ihre Webseite kostenlos eintragen. Damit können Sie relativ schnell eine große Anzahl von themenrelevanten Links erhalten. Bei zahlreichen Websitekatalogen müssen Sie eine Registrierung vornehmen. Bei der Eintragung sollte vor allem auf eine treffend ausgewählte Kategorie geachtet werden.
- DMOZ:
Dieses ist eines der größten von Menschen gepflegten Webverzeichnisse im Internet und ist thematisch (über 1.000.000 Kategorien) und regional nach Ländern in über 60 Sprachen strukturiert. Da der Eintrag kostenlos ist, ist diese Eintragung unbedingt zu empfehlen.
- Spendenlinks:
Diese sind Links, die gekauft werden können. Dabei können Sie durch Spenden von Beiträgen im Gegenzug einen Link erhalten. Sie sollten vorher aber ausreichend nach guten Portalen recherchieren (z.B. nach Pagerank, usw.), wo sich ein Link für lohnen kann.
- Linktausch:
Grundsätzlich ist es natürlich besser einen Backlink zu erhalten, ohne auf der eigenen Seite einen Gegenlink einfügen zu müssen. Auch sollten dabei die Hinweise in der Webmaster-Tools-Hilfe von Google berücksichtigt werden.
- Reviews:
Bei einem Review wird über ein Produkt oder eine Dienstleistung Ihres Unternehmens ein Erfahrungsbericht erstellt. Sie können z.B. einen Blogger anbieten, dass er für das Erstellen eines solchen Reviews Ihr Produkt anschließend behalten darf.
- gesponserte Artikel:
Dabei können Sie Blogger dafür bezahlen, damit diese einen Bericht verfassen, den Sie aufgrund der Bezahlung ein wenig beeinflussen können. Natürlich sollte auch da darauf geachtet werden, dass sich auf dem betreffenden Blog auch Ihre gewünschte Leserschaft befindet.
- Gastbeiträge:
Dabei können Sie als Gastautor einen eigenen Blogartikel auf einem Blog eines anderen Bloggers veröffentlichen. Wenn Sie diese Gelegenheit als Gastautor bekommen, sollten Sie diese unbedingt nutzen. Natürlich sollte es ein themenrelevanter Beitrag mit echtem Mehrwert für die Leser sein.
FAZIT:
Das Hauptziel besteht im Aufbau von themenrelevanten Links von vertrauenswürdigen Webseiten, bei denen auch die Linktexte optimiert sind.
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