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XING Werbeanzeigen:

Allgemeines:

XING zählt mit bei weitem mehr als 7 Millionen Usern aus der D-A-CH-Region zu einer der wichtigsten Social Business Netzwerke im deutschsprachigen Raum. Vor allem im B2B-Geschäft (Business to Business) können Führungskräfte gezielt angesprochen werden. Ähnlich wie Google AdWords können auch auf XING Werbeanzeigen geschalten werden. Vor allem in Bezug auf die Zielgruppe bietet XING unzählige Vorteile im Vergleich zu Google AdWords oder Facebook Ads.

Werbeanzeige erstellen:

Die gebuchten Werbeanzeigen werden im XING-Newsstream der zuvor ausgewählten Zielgruppe eingeblendet. Es gibt dabei drei unterschiedliche Formate: Neuigkeiten auf XING, Rechte Seitenleiste und Neuigkeiten in der XING-App. Anlegen können Sie die Werbeanzeigen unter dem Menü „Anzeige erstellen“.

Sie können entweder Ihre Webseite, Ihr XING-Profil, Ihr XING-Unternehmensprofil, eine XING-Gruppe oder ein Stellenangebot bewerben. Dann können Sie einen Titel eingeben (dieser soll möglichst aussagekräftig sein, bis zu 60 Zeichen) und einen Beschreibungstext mit maximal 140 Zeichen, sowie einen Kommentar mit bis zu 80 Zeichen. Außerdem können Sie noch ein Bild mit der Mindestgröße von 192×192 auswählen und hochladen. Wenn Sie auch ein Unternehmenskonto haben, können Sie noch auswählen, wer der Einsteller der Anzeige ist. Als nächstes können Sie Ihre Zielgruppe genauer eingrenzen. Diese Eingrenzung beinhaltet eine Auswahl der Länder (Deutschland, Österreich, Schweiz), das Alter (von bis), das Geschlecht, die Karrierestufe (Student, Berufseinsteiger, mit Berufserfahrung, Manager, Direktor, Geschäftsführer), sowie Branche (Telekommunikation, Handel, Banken & Versicherungen, usw.). Anschließend müssen Sie nur noch die Kosten für die Werbeanzeige festlegen. Dazu können Sie entweder „Bezahlung pro Klick“ oder „Bezahlung pro 1.000 Einblendungen“ auswählen. Zugehörig geben Sie dann ein Maximalangebot ein, sowie den Zeitraum mit Startdatum und falls gewünscht ein Enddatum. Natürlich können Sie zur Kostenkontrolle ein Tagesbudget, sowie ein Gesamtbudget festlegen.

Auswertung über Anzeigenmanager:

Dazu können Sie den Anzeigenmanager aufrufen. Über diesen können Sie den Status Ihrer Anzeige, die Anzahl der Einblendungen (Impressionen), die Klicks, den durchschnittlichen CPC- und/oder CPM Preis und die Gesamtkosten abrufen.

FAZIT:

Die Werbeanzeigen von XING sind gerade im B2B-Bereich (Business to Business) eine sehr effiziente Möglichkeit zur Zielgruppenansprache, die gerade im geschäftlichen Bereich unzählige Vorteile im Vergleich zu Google AdWords oder Facebook Ads bietet.

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XING-Werbeanzeigen

und Ihnen schöne Grüße,

Ing. Schönberg Christian

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WordPress:

Allgemeines:

Mit WordPress können Inhalte der eigenen Webseite (Texte und Bilder) sehr einfach verwaltet werden und ist außerdem eine freie Software. WordPress eignet sich ideal für Blogs.

Dabei können den Artikeln Kategorien zugeordnet werden und kann als sogenanntes CMS (Content-Management-System in Deutsch Inhaltsverwaltungssystem) verwendet werden.

Es beinhaltet die Möglichkeit für Leserkommentare, die vor der Veröffentlichung geprüft werden können. Weiters können Benutzerrollen und Benutzerrechte verwaltet werden und Plug-ins eingefügt und aktiviert werden.

Die Basis stellt die Skriptsprache PHP dar und verwendet die MySQL-Datenbank. Die Installation ist sehr einfach und benötigt dafür im Normalfall maximal 5 Minuten.

die Funktionen:

Die Funktionen beinhalten das Erstellen und Verwalten von Blogartikeln. Diesen können in Kategorien eingeordnet werden. Es können aber auch statische Seiten unabhängig von der Bloghierarchie erstellt werden. Wie oben schon erwähnt werden auch Kommentarfunktionen unterstützt. Damit auch ohne HTML-Kenntnissen Artikel eingestellt werden können, ist ein TinyMCE als Texteditor integriert.

die Plug-ins:

Mit Plug-ins lassen sich die Funktionen des eigenen WordPress-Blogs entsprechend erweitern. Diese lassen sich sehr einfach einrichten. Einige kostenlose WordPress-Plug-ins können auch von der Webseite unter http://schoenberg.co.at/blog-software/category/wordpress heruntergeladen werden. Beim Einrichten muss der entpackte Ordner lediglich mit einer FTP-Software in den Pfad ../wp-content/plugins/ hochgeladen werden und anschließend das Plug-in im Menü „Plugins“ -> „installierte Plugins“ aktiviert werden.

die Motive (Themes):

Für WordPress können auch eigene Themes erstellt werden. Damit lässt sich das Design des Blogs fast beliebig anpassen. Diese Themes können groß teils sogar kostenlos geladen und verwendet werden. Im Adiminstrator- Zugang unter dem Menü „Design“ -> „Themes“ kann das Theme mit wenigen Mausklicks geändert werden. Beim manuellen Einrichten eines neuen Themes kopiert man den Theme Ordner in das WordPress-Verzeichnis „../wp-content/themes/“ und wählt anschließend im Admin-Zugang unter „Design“ -> „Themes“ das zuvor hochgeladene Theme aus.

Einige Fachbegriffe:

Adminbereich:

Arbeitsbereich zum Verwalten der WordPress-Webseite

Benutzerrolle:

jeder registrierte Nutzer erhält eine Rolle, z.B. Administrator, Redakteur, Autor, Mitarbeiter oder Abonnent

Dashboard:

Startseite des Adminbereichs

Kategorien:

Diese können Artikeln zugeordnet werden und somit können Artikel sortiert werden

Plugin:

Diese können dem WordPress-Blog zusätzliche Funktionen geben

Theme:

sind Design-Vorlagen (auch Design Templates genannt), damit lässt schnell und einfach das Design ändern

Vorteile eines WordPress-Blogs:

- Suchmaschinenoptimierung:
WordPress-Blogs haben gute Vorrausetzungen für eine gute Suchmaschinenpositionierung. Mit entsprechenden Plug-ins lässt sich diese zusätzlich optimieren. Vorrangig kommt es in Bezug auf SEO aber auch auf die verfassten Artikel an.

- Themes:
mit Hilfe von Themes lässt sich das Design ohne HTML-Kenntnisse innerhalb weniger Minuten ändern

- Plug-ins:
es werden im Internet unzählige Plug-ins (groß teils sogar kostenlos) angeboten, mit denen sich die Funktionen des Blogs erweitern und optimieren lassen

- Ladezeit:
die Ladezeit ist im Vergleich zu anderen Content-Management-Systemen relativ kurz

- einfache Bedienung:
die Grundfunktionen (Artikel einstellen, Theme einrichten, ..) lassen sich beinahe ohne HTML-Kenntnisse durchführen

Nachteile eines WordPress-Blogs:

- Sicherheit:
in Bezug auf Sicherheit sollten zusätzliche Plug-ins, usw. verwendet werden, um den Blog vor Angreifer zu schützen

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Ing. Schönberg Christian

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Werbetexten Teil III:

Allgemeines:

Werbetexte werden zumeist im Zusammenhang mit Produkten oder Dienstleistungen erstellt und daher ist es das Ziel des Textes, dass Webseitenbesucher vom Produktkauf überzeugt werden. Da es zumeist (außer in profitablen Nischen) ein deutliches Überangebot an Produkten und Dienstleistungen gibt und die Qualität der Produkte Großteils hervorragend ist, entscheidet oftmals alleinig der Werbetext, ob der Besucher sich zu einem Kauf verleiten lässt oder nicht. Es gibt zwar kein Geheimrezept für gute Werbetexte, aber es gibt Elemente und Gemeinsamkeiten, die in vielen guten Werbetexten vorhanden sind. Einige davon sind nachfolgend genauer beschrieben.

1.) Emotionen:

Beispiele für Emotionen sind Neugierde, Begeisterung, Verliebtheit, Erinnerung, Nostalgie, Ehrgeiz, Teilnahme, Fürsorge, aber auch Neid, Mitleid, Missgunst und Trauer und noch viele weitere können dazu gezählt werden. Emotionen sorgen dafür, dass Webseitenbesucher ein positives Gefühl mit Ihrer Webseite, Ihren Produkten oder Ihren angebotenen Dienstleistungen verbinden und zu einer positiven Markenwahrnehmung führen. Außerdem bewirken Emotionen, dass sich Ihre potentiellen Kunden länger an die besuchte Webseite erinnern. Die Vermittlung von negative Emotionen sollte jedoch vermieden. Dazu gehört zum Beispiel das Anprangern und Schlechtreden von Konkurrenten und das eigene positive Hervorheben. Wichtig ist allerdings, dass Emotionen ungezwungen und nicht künstlich wirken sollen.

2.) Bilder erzeugen:

Aufgrund des Werbetextes sollte im Kopf Ihres Lesers sozusagen ein Bild entstehen, die diesen bei seiner Problemstellung konkret helfen können. Kunden kaufen zum Beispiel eine schöne Kleidung oftmals nicht nur weil diese so angenehm zu tragen ist, sondern weil Sie sich bereits auf einer Party sehen, auf der sie bei anderen aufgrund Ihrer Kleidung einen positiven Eindruck hinterlassen. Auch kurze Geschichten können Bilder im Kopf des Besuchers entstehen lassen. Dabei kann es sich zum Beispiel um einen „Use Case“ (Kundenbeispiel oder Anwendungsfall) handeln. Geschichten sollten aber eher kurz gehalten werden und schnell auf den Punkt kommen. Das Geschichten erzählen wird auch oftmals als „Storytelling“ bezeichnet.

3.) Authentizität und Persönlichkeit:

Die Authentizität und die Persönlichkeit, die in Ihre Webseite eingebracht wird, sind jene Kriterien, die diese Webseite einzigartig und unverkennbar machen sollten. Vor allem wenn Webseitentexte „zu“ professionell gestaltet werden, besteht häufig die Gefahr, dass die Persönlichkeit verloren geht und diese etwas künstlich erscheinen.

Punkte die eine Persönlichkeit zum Ausdruck bringen können:

- Positives und Negatives:
Indem man nicht nur die positiven Seiten, sondern auch einige negative Aspekte erwähnt, stärkt dies die zur Geltung gebrachte Persönlichkeit:

- Kritische Stimmen zulassen:
Auch dies schafft Glaubwürdigkeit und spricht für Ehrlichkeit. Texte in denen alles nur „Bestens“ ist, klingen oft künstlich und unglaubwürdig.

- den Autor erwähnen:
Vor allem, wenn es sich um eine Unternehmenswebseite handelt, möchten Leser oftmals gerne wissen, welcher Mitarbeiter den Text verfasst hat. Auch sollte es auf der Webseite eine „Über uns“-Seite geben, damit sich Besucher möglicherweise mit Ihnen identifizieren können. Unpersönlich klingen jedoch Verfasserbezeichnungen, wie „Admin“, „webmaster“, usw.

- Mut zur persönlichen Meinung:
In großen Unternehmen gehen verfasste Texte oft durch unzählige Abteilungen, bis der Text endlich zur Veröffentlichung freigegeben wird. Diese Texte klingen jedoch zumeist nicht mehr sehr authentisch.

- Mut zur Lücke:
Natürlich sollten Werbetexte möglichst professionell gestaltet und geschrieben sein. Oftmals lassen aber kleine Ungereimtheiten einen Text erst so richtig lebendig erscheinen.

- kein Fachchinesisch:
Man sollte einen verfassten Text mit den Augen eines durchschnittlichen Lesers betrachten. Hoch gestochene Begriffe können dazu führen, dass Leser sich überfordert fühlen und die Seite sofort verlassen.

4.) Mehrwert bieten:

Der inhaltliche Mehrwert sollte Sie von anderen Webseiten aus dem gleichen Themenbereich unterscheiden. Über Suchmaschinen, wie Google, Yahoo, usw. lassen sich für die meisten Problemstellungen Lösungsansätze finden. Um Besucher gewinnen und als Kunden binden zu können, sollte Ihre Webseite daher einen möglichst einzigartigen Mehrwert bereitstellen.

Dazu sollte man vorab abstimmen:

- wer den Text lesen wird?

- was erwarten die Leser vom Text?

- welchen konkreten Nutzen haben Leser und welche Informationen sind für den Nutzer neu?

Gleichzeitig sollte aber die Seite auch nicht mit Informationen „überfrachtet“ sein.

5.) Verständlichkeit:

Informationen und geschilderte Vorteile nutzen nichts, wenn der Leser diese nicht versteht. Daher sollten Werbetexte so ausgeführt sein, dass auch ein Leser ohne besondere Fachkenntnisse die Inhalte nachvollziehen kann. Gerade bei komplexen Produkten und Dienstleistungen sollte darauf geachtet werden. Daher sollten anhand von Rückfragen von Kunden die Werbetexte optimiert und verständlicher erläutert werden.

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Werbetexten Teil II:

Allgemeines:

Im ersten Teil ging es um den Überblick, also die Überschrift und nur auszugsweise um den Haupttext, usw. In diesem Teil II geht es speziell um den Haupttext.

1.) Der Satzbau:

Dabei muss beachtet werden, dass das Lesen eines Textes am Bildschirm ca. 25% länger dauert, als z.B. in einem klassischen Buch. Daher sollten in einem Text die Sätze einfach, leicht verständlich und aktiv formuliert sein. Dann sollte auch jedem Satz nur ein Gedanke zu Grunde liegen. Lange und holprige Schachtelsätze sollten so weit wie möglich vermieden werden. Auch Nebeninformationen, die vermutlich überflüssig sind, sollte man weglassen.

2.) Die Satz- und Wortlänge:

Grundsätzlich sollten die Sätze kurz gehalten werden. Natürlich können aber Haupt- und Nebensätze verwendet werden. Wenn ein formulierter Satz mehr als 15 bis 17 Wörter hat, sollte man prüfen, ob dieser unnötige Füllwörter enthält oder zu viele Fakten in einen Satz gepackt wurden. Da kurze Wörter schneller erfasst werden können, sollte man bei Wörtern ab ungefähr 12 Zeichen überlegen, ob man dieses auch trennen oder anders formulieren kann.

3.) Die Wortwahl:

Hierbei sollte beachtet werden, dass die Sprache des Lesers verwendet wird und etablierte, branchenübliche Begriffe verwendet werden. Auch sollten Negativismen, wie „nicht“ und „kein“ so weit wie möglich durch „positive“ Formulierungen ersetzt werden.

4.) Der Schreibstil:

Dabei sollten vor allem lange Nominalkonstruktionen vermieden werden. Diese sind zumeist schwerer zu verstehen und wirken langatmig. Außerdem sollte ein aktiver Schreibstil vorgezogen werden. Das heißt, Verben im Passiv sollten durch „Aktive“ ersetzt werden, da diese oftmals nach Amtsdeutsch klingen. Ein Beispiel, das weniger ansprechend ist, wäre „Die Stiege wurde durch die Reinigungskraft Frau XXX gereinigt.“. Stattdessen wäre besser „Die Reinigungsdame Frau XXX reinigte die Stiege.“.

5.) den Nutzen klar formulieren:

Beispiele wären:

– So sichern Sie sich …
– Für Sie bedeutet das …
– Dies bringt Ihnen …
– Damit sparen Sie …
- So erhöhen Sie ..
– Dieses hilft Ihnen bei …
– Damit erhalten Sie …
- usw.

Dabei sollten Sie sich immer die Frage stellen:

- Wie hilft dieses Ihrem Kunden?

- Womit unterstützt dies den Kunden?

- Was kann dieser damit erreichen?

6.) machtvolle Adjektive benutzen:

Richtig genutzt, können Adjektive beschreiben, animieren, verführen, überzeugen, einladen und noch vieles mehr. Die verwendeten Adjektive müssen natürlich zum Unternehmen oder zur Situation passen. Zum Beispiel, passt „pfiffig“ für eine Werbeagentur, aber für einen Zahnarzt würde dies nicht unbedingt kompetent erscheinen.

7.) barrierefreie Werbetexte:

Dies bedeutet, dass die Inhalte leicht zugänglich sein sollten.

Dazu gehört, dass:

- Texte in Absätze gegliedert werden

- Zwischenüberschriften verwendet werden

- das Wichtigste am Anfang steht

- eine einfache Sprache genutzt wird

- Fremdwörter vermieden werden

- wie obig schon erwähnt, aktiv statt passiv formuliert wird

- kurze Sätze und Wörter bevorzugt werden

- sogenanntes Fachchinesisch auf eine andere Art und Weise leicht verständlich ausgedrückt wird

- usw.

8.) FAZIT:

Auch bei erstellten Werbetexten in Emails oder Blogartikeln sollte immer analysiert und getestet werden, ob dies auch tatsächlich bei der Zielgruppe „gut“ ankommt und wie erfolgreich das gesetzte Ziel (z.B. Produktverkäufe, Newslettereinträge, usw.) erreicht werden konnte. Aufgrund dessen sollten dann die weiteren Texte angepasst und optimiert werden.

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Werbetexten Teil I:

Allgemeines:

Das wichtigste Element eines Blogartikels oder eines Emails ist zu aller erst die Überschrift bzw. die Betreffzeile. Zumeist entscheidet die Überschrift oder die Betreffzeile, ob der Leser weiterliest oder die Seite sofort wieder verlässt.

Danach ist es das Ziel eines jeden Satzes, dass wiederum der nächste Satz gelesen wird.

Die Gründe für ein Weiterlesen können sein, dass der Artikel fesselnd ist oder dass der Leser auf Infos wartet, die erst später offenbart werden. Werbetexte kommen laut einer Studie auch besser an, wenn diese in einer einfachen, klaren und knappen Art geschrieben sind und diese schnell auf den Punkt kommen.

Außerdem sollte der Werbetext mit Unterüberschriften gut strukturiert sein. Fette und kursive Schriften können verwendet werden, um etwas hervorzuheben, sollten aber trotzdem sparsam eingefügt werden.

die Überschrift:

Einige Experten sind der Meinung, dass im Durchschnitt ca. 80% nur die Überschrift lesen und nur 20% den Inhalt.

Die Überschrift sollte einerseits die Aufmerksamkeit auf sich ziehen und gleichzeitig den Nutzen für das Weiterlesen klar darstellen, also ein glaubwürdiges Versprechen, dass der Leser im Text die gewünschten Informationen erhält.

Es gibt im Groben 8 Überschrifttypen:

- die direkte und die indirekte Überschrift

- die Neuigkeiten-Überschrift

– die „Wie du“-Überschrift

- die Frage- oder Befehl-Überschrift

– die „Grund warum“-Überschrift

- die Kundenmeinung-Überschrift

(das Ebook, indem diese Überschriften bereits genauer beschrieben sind, können Sie hier downloaden)

der Haupttext:

- auf den Leser fokussieren:
es geht beim Haupttext nicht um den Autor, sondern nur um den Leser. Für den Leser zählt nur, ob dieser eine Nutzen hat oder nicht und ob das in der Überschrift formulierte Versprechen eingehalten wird.

- die Idee:
Dem Text sollte eine nützliche Idee zu Grunde liegen. Entweder Informationen, die der Leser noch nicht kennt, eine Strategie oder eben ein gutes Angebot.

- spezifisch:
Wenn der Inhalt spezifisch ist, unterstützt dies die Glaubwürdigkeit und erhöht die Aufmerksamkeit.

- Glaubwürdigkeit:
Diese kann unterstützt werden, z.B. durch Studien, Statistiken, Praxisbeispielen, Kundenmeinungen oder Aussagen von Experten. Diese unterstützen auch Ihre Autorität (siehe Ebook „Verkaufspsychologie“)

- Zusammenfassung:
Positiv kann sich auswirken, am Ende des Textes eine kurze Zusammenfassung oder ein Fazit anzufügen, indem der Nutzen für den Leser zusammengefasst wird.

- Angebot:
Natürlich möchte auch der Autor einen Nutzen für den aufgewendeten Zeitaufwand haben. Daher kann dem Leser jetzt ein konkretes Angebot unterbreitet werden mit einer klaren Handlungsaufforderung (Call-to-Action).

der Nutzen:

Beachten sollte man, dass für den Leser nicht die Eigenschaften zählen, sondern nur der Nutzen (Benefit). Daher müssen die Eigenschaften zuerst in den wahren Nutzen umformuliert werden.

Dies kann wie folgt durchgeführt werden.

- man erstellt eine Liste mit den Eigenschaften (z.B. Ebook hat 100 Seiten)

- man fragt sich, warum diese Eigenschaften vorhanden sind (z.B. alle Informationen genau detailliert)

- daraus folgert man den Nutzen für den Leser (z.B. bekommt detailliertes Expertenwissen)

– man ergründet die emotionale Wurzel, das heißt, wie das Produkt das Leben des Lesers bereichern wird (z.B. Leser bekommt Anerkennung als Experte und damit einen ausreichenden Lebensunterhalt)

das Angebot:

Ein Angebot ist zumeist ein gegenseitiges Versprechen auf eine wirtschaftliche Beziehung. Der Kunde erhält entweder ein Produkt oder eine Dienstleistung und bezahlt dafür einen entsprechenden Geldbetrag. Das Angebot sollte gleichzeitig die Angst, die Skepsis und die Unsicherheiten des Kunden auflösen. Dies erfordert Glaubwürdigkeit auf das Einlösen des Versprechens in Form des Produktes oder der angebotenen Dienstleistung.

FAZIT:

Beim Texten von Blogartikel oder beim Verfassen von Emails sollte unbedingt eine Erfolgsmessung durchgeführt werden, um die Erreichung des gewünschten Ziels (Verkäufe, Newslettereinträge, …) analysieren, auswerten und danach weitere Artikel bzw. Newslettertexte optimieren zu können.

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Ebook WerbeTexten

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