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Blogmarketing:

Allgemeines:

Blog ist die Abkürzung für Webblog und leitet sich vom Begriff „Logbuch“ ab, also ursprünglich eine Art „Internet-Tagebuch“. Der Grundgedanke von Blogs beinhaltet das Schreiben von Gedanken, Meinungen, Neuigkeiten und Wissenswerten in zumeist regelmäßigen Abständen. Besucher, die diese Artikel ansprechend finden, können dann den Posts des Bloggers oder der Bloggering folgen. Außerdem sind die Blogs zumeist interaktiv, das heißt, es sind Kommentarfunktionen eingefügt. Sehr oft wird als vereinfachtes CRM (Content Management System) ein WordPress-Blog verwendet. Dieser unterstützt auch RSS-Feed (wird unten genauer erklärt).

Blogmarketing:

Blogmarketing ist ein wichtiges Instrument für die Vermarktung und die Steigerung vom Bekanntheitsgrad von Selbständigen, Unternehmern und Produkten. Ein Unternehmensblog wird häufig auch als Corporate Blog bezeichnet. Bei einem sogenannten Corporate Blog handelt es sich um ein wichtiges Marketing- und Kommunikationsinstrument.

Ziele eines Corporate Blogs können sein:

- Bekanntheitsgrad des Unternehmens, von Produkten, einer Marke, usw. zu steigern

- auf der Unternehmensseite Traffic zu generieren

- mit den Kunden kommunizieren z.B. über Kommentarfunktionen

- erklärungsbedürftige Produkte genau dokumentieren und Hilfestellung geben

– in Suchmaschinen (z.B. Google, …) bessere Positionierung erhalten

Welche Arten von Corporate Blogs gibt es:

- Produkt- und Markenblog: die Vorstellung von innovativen Produkten soll zu Imagebildung beitragen

- Knowledge-Blog: soll unternehmensintern dem Wissensmanagement dienen und als sogenannter Erfahrungsspeicher fungieren.

- Service-Blog: soll das Kundenservice unterstützen und den Kunden ermöglichen, Verbesserungsvorschläge einzubringen

- Themen-Blog: soll die Kompetenz in einem bestimmten Themengebiet unterstreichen und der Profilierung dienen

- dann gibt es aber auch noch Meeting-Blogs, Kampagnen-Blogs, Projekt-Blogs, Customer-Relationship-Blogs, usw.

Ziele von Blog- und Contentmarketing:

Mit Blogmarketing kann das gewünschte Publikum aufgrund der Zielgruppen gerichteten Ansprache besser und effektiver erreicht werden. Dafür sollten aber im vor hinein vor allem die Ziele klar definiert werden.

Contentmarketing:

Diese spezielle Form des Online Marketings ermöglicht es im Informationsumfeld der Kunden nachhaltig im Gespräch zu bleiben und die erhaltene Aufmerksamkeit aufrecht zu erhalten. Dabei werden den Besuchern zumeist nützliche oder aktuelle Informationen angeboten. Der Autor kann sich dabei als Experte profilieren. Neben Content-Marketing in Podcasts, Videos und Social Media spielt diese Marketingform insbesondere im Blogmarketing eine wichtige Rolle. Für langfristigen Erfolg sollen vor allem die Kommunikation und die Interaktion mit den Kunden und Besuchern sorgen.

Vorteile des Contentmarketing:

- durch Teilen von Webseitenlinks von zufriedenen Kunden die Suchmaschinenoptimierung verbessern

– es können sogenannte Multiplikatoren wie Journalisten gewonnen werden, die durch eine Berichtung für eine Steigerung der Reputation sorgen können

RSS-Feed:

RSS bedeutet „Really Simple Syndication“ und bezeichnet ein Format, mit dem Änderungen von Webinhalten veröffentlich werden können. Damit können Interessenten immer auf dem aktuellsten Stand bleiben. RSS wird dabei in Form von XML-Dateien bereitgestellt. In den meisten Webbrowsern ist die RSS-Readingfunktion bereits implementiert. Wenn Interessenten den RSS-Feed eines Webblogs abonnieren, dann werden diese immer über Neuerungen auf dem Laufendem gehalten.

FAZIT:

Da Blogmarketing eine zumeist sehr günstige Marketingmaßnahme darstellt, sollte diese auf jeden Fall genützt werden.

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Ebook Blog-Content-Marketing

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AIDA-Modell:

Allgemeines:

AIDA ist die Bezeichnung für ein Werbewirkungsprinzip. Es setzt sich aus den englischen Begriffen A wie Attention (Aufmerksamkeit), I wie Interest (Interesse), D wie Desire (Verlangen) und A wie Action (also die Handlung) zusammen.

Dieses Modell beschreibt die vier Phasen, die ein Kunde aufgrund dieser Annahme durchlaufen soll, bis dieser dann den Kauf des Produktes oder der Dienstleistung durchführt.

die vier Begriffe und die Bedeutungen:

A .. Attention: dabei soll der Kunde auf das Produkt oder die Dienstleistung aufmerksam werden. Dies kann durch Kommunikationsinstrumente wie Mailings, Plakatwerbung, Werbebanner, Google AdWords, usw. erfolgen.

I .. Interest: der Kunde zeigt bereits Interesse am Produkt/Dienstleistung und sucht weitere Informationen, zum Beispiel auf der Webseite des Produktanbieters oder über eine Recherche in Suchmaschinen.

D .. Desire: der Wunsch das Produkt zu besitzen wird erweckt

A .. Action: und letztlich führt diese zum Kauf des Produkts

Einsatzbereiche:

Das Modell wurde zwar schon 1898 von Elmo Lewis erstmals beschrieben, wird aber heute immer noch in Werbestrategien, Verkaufsgesprächen und in der Präsentation angewendet. Auch einstufige Kommunikationsmaßnahmen (der Werbende nimmt direkt mit dem Empfänger Kontakt auf) wie Anzeigen oder Anrufe werden ebenfalls noch oftmals mit dem AIDA-Modell überprüft und optimiert.

Um zum Beispiel in Printmedien eine Personalisierung zu erreichen, wird das AIDA-Modell vor allem in Bezug auf Attention (die Aufmerksamkeit) verwendet und wird dabei als Aida Pushmarketing bezeichnet.

Erweiterungen:

Satisfaction (Befriedigung): dabei wird ein Wunsch des Kunden befriedigt

- Conviction (Überzeugung): das Produkt oder die Dienstleistung überzeugt gegenüber Konkurrenzprodukten

- Cognition (Wahrnehmung): dabei wird die Wahrnehmung auf das Produkt oder die Dienstleistung gelenkt

- Affect (Emotion): der Wunsch zu Kaufen wird durch Emotionen geweckt

- Behaviour (Verhalten): dabei kauft der Kunde

Ähnliche Modelle:

- DAGMAR-Formel:

diese ist ein Stufenmodell der Werbewirkung, die die Anforderungen bei der Gestaltung von Werbemitteln darstellt und wurde 1967 vom amerikanischen Werbeforscher Russel H. Colley entwickelt. Die Anfangs-buchstaben von DAGMAR haben dabei folgende Bedeutung. Das D steht für Defining, A für Advertising, GM für Goals for Measured, A wiederum für Advertising und R für Results.

Die Stufenhierarchie, die beim Verbraucher durchlaufen wird, setzt sich wie folgt zusammen:

- Kontakt: die Wahrnehmung des Werbemittels

- Aufnahme: die Erkennung der werblichen Information

- Verständnis: die Zielgruppe muss die Werbebotschaft verstehen

- Speicherung: die Kernaussage der Botschaft wird aufgenommen

- Einstellung: die Werbebotschaft soll glaubwürdig und sympathisch aufgenommen werden

AIDA-Modell im Webdesign:

- Aufmerksamkeit durch Bilder und Text/Schrift: Bilder können dann Aufmerksamkeit erregen, wenn diese Emotionen erwecken und aussagekräftig sind. Auch schöne Logos können dazu beitragen. Bei Text und Schrift kann Aufmerksamkeit durch die Wahl einer passenden Schriftart, Schriftgröße und Schriftfarbe auf sich gelenkt werden. Bezüglich Text ist zu beachten, dass zu viel Text auch abschreckend und eventuell überfordernd wirken kann.

- Interest: wenn Sie die Aufmerksamkeit des Besuchers haben, müssen Sie das Interesse erlangen um diesen zum nächsten Schritt leiten zu können. Dabei sollte dem Kunden klar kommuniziert werden, welche Vorteile (Benefits) er beim Kauf in Anspruch nehmen kann. Damit soll neben dem Interesse auch Neugier geweckt werden.

- Desire: Dabei soll der Wunsch, Ihr Produkt zu besitzen, geschürt werden. Dies kann durch eine klar strukturierte und einfache Navigation gefördert werden. Für das Verlangen kann auch das Darstellen des Mehrwerts des Produkts bzw. der Dienstleistung, sowie des Gewinns für den Besucher förderlich sein. Auch eine künstliche Verknappung, wie zum Beispiel ein zeitlich befristetes Angebot, kann das Verlangen steigern. Ebenfalls wichtig ist eine klare Call-to-Action (Handlungsaufforderung).

- Action: Ist der Besucher nun bereit für den Kauf, sollte die Kaufabwicklung so einfach wie möglich durchgeführt werden können.

FAZIT:

Obwohl das AIDA-Modell bereits 1898 entstand, ist es in vielen Bereichen ein immer noch geeignetes Modell zum Optimieren der Marketingmaßnahmen.

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Affiliate Marketing

Allgemeines:

Affiliatemarketing ist eine Vertriebsform, bei der die Affiliate als Schnittstelle zwischen Händler (Merchant) und potentiellen Kunden eine Vergütung für einen vereinbarten Erfolg (Verkauf, Klick, …) erhalten.

Affiliatesysteme:

Affiliate bedeutet auf Deutsch so viel wie „angliedern“. Unter Affiliatesysteme werden auf dem Internet basierende Vertriebsarten verstanden. Dabei gibt es einen Anbieter der Produkte (auch Merchant genannt) und den Vertriebspartner (also der Affiliate). Der Affiliate erhält dann für die vermittelten Verkäufe der Produkte, bzw. Klicks usw. vom Merchant eine vereinbarte Provision (Vergütung). Der Anbieter der Produkte stellt zumeist die Werbemittel (z.B. Werbebanner, usw.) zur Verfügung, die der Affiliate z.B. in dessen E-Mail-Marketing (Online-Marketing) verwenden und einsetzen kann.

Wie funktioniert Affiliate-Marketing:

Der Affiliate erhält dabei zumeist einen eindeutigen Link, der den Affiliate beim Händler identifiziert. Der Affiliate bekommt die Provision entweder bei einem „Click“ auf den Affiliatelink, für einen Lead oder für den Verkauf eines Produktes des Händlers (am Häufigsten). Wenn der potentielle Kunde auf den Link des Affiliate klickt, wird der sofortige bzw. spätere Produktkauf dem Affiliate zugeordnet. Dies wird auch Tracking genannt. Dabei werden beim Klick des potentiellen Kunden zumeist ein Cookie gespeichert, das ein Wiedererkennen des Affiliate auch bei einem späteren Kauf ermöglicht. Die Vergütung für einen Lead wird „Pay per Lead“ und für einen Verkauf „Pay per Sale“ genannt.

Teilnehmer:

Es gibt dabei die Affiliate-System-Betreiber, die Händler (also die Merchants bzw. Advertiser) und die Vertriebspartner (also die Affiliate oder auch Publisher genannt). Die Affiliate-System-Betreiber kümmern sich vor allem um die Administration, sowie um die finanzielle Abwicklung. Zwar eher selten, aber auch die Händler können selbst das Partnerprogramm übernehmen. Der Affiliate (Vertriebspartner) erhält für das Bewerben zumeist Werbebanner, sowie evtl. sonstige Werbematerialien und kann z.B. durch Emailmarketing bzw. sonstige Online-Marketing-Massnahmen zu potentielle Kunden kommen. Der Affiliate erhält dann für den vereinbarten Erfolg (z.B. einen Verkauf, eine Registrierung (Lead) oder einen Klick) die zuvor festgelegte Provision. Und dann gibt es noch den Händler (Advertiser oder Merchant). Dieser stellt das Produkt bzw. die Dienstleistung zur Verfügung.

Modelle:

Pay per Click: Dabei erhält der Affiliate eine festgelegte Provision je Klick der potentiellen Kunden.

Pay per Lead: Hierbei tritt der Erfolg dann ein, wenn sich der potentielle Kunde entweder registriert bzw. in ein Formular einträgt und seine Emailadresse bestätigt. Dies ist vorallem bei beratungsintensiven Produkten bzw. Dienstleistung vorteilhaft.

Pay per Sale: Dabei erhält der Affiliate eine Beteiligung am erzielten Umsatz, also eine zuvor vereinbarte Provision bei einem Verkauf des Produktes bzw. der Dienstleistung.

Dann gibt es aber auch noch „Pay per Click Out“, „Pay per Link“, „Pay per Print Out“, „Pay per View“, „Pay per SignUp“ oder „Pay per Install“. Diese sind aber nicht so häufig anzutreffen, wie die obigen Modelle.

Der Weg zu potentiellen Kunden:

Für den Affiliate stehen z.B. die Methoden des Online-Marketings zur Verfügung. Dazu zählen z.B. Display Advertising, Online Video Advertising, Suchmaschinenmarketing, Email-marketing und Social Media Marketing.

Affiliate-System-Betreiber:

Neben den zahlreichen Anbietern gibt es z.B. Shareit (anmelden unter hier klicken).

Händler (Merchants):

Auch auf der Webseite http://schoenberg.co.at/products können Sie sich bei einer Provision von 40% als Affiliate anmelden.

FAZIT:

Vergleichen der Affiliate-System-Betreiber lohnt sich.

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