schoenberg - think MINI:
Kindle erstellen:
Allgemeines:
Seit April 2011 gibt es auch einen deutschsprachigen Kindle-E-Book-Store. Dabei können eigene Ebooks in das entsprechende Format umgewandelt und dann in den Kindle-E-Book-Store hochgeladen werden.
Kindle Direct Publishing:
Dies bedeutet, dass Sie keinen Verlag mehr brauchen, sondern Sie können direkt Ihr Ebook als Kindle über amazon.de bzw. amazon.com verkaufen. Amazon bietet dann Ihr Ebook auf deren Webseite an und übernimmt damit den Verkauf, die Zahlungsabwicklung und Verteilung auf das Gerät (Kindle Lesegerät). Amazon behält dafür 30% vom Nettopreis für die zuvor angeführten Dienstleistungen ein.
Wichtige Punkte:
- die Rechte an den Inhalten: Dies gilt vor allem für Autoren, die schon einen Verlag für eine gedruckte Variante als Buch haben. Dann wurden häufig auch die Nutzungsrechte des Ebooks an den Verlag übertragen. Wenn Sie keinen Verlag haben und dass Buch selbst verfasst haben, dann dürfte es in der Regel keine Probleme geben. Allerdings aufpassen sollte man auch dann, wenn im Ebook z.B. Zitate eingefügt sind, deren Eigentümer erst vor weniger als 70 tot sind. Denn in diesem Fall haben die Erben oder sonstigen Eigentümer das Recht auf entsprechendes Entgelt. Auch bei Fotos sollten Sie dafür sorgen, dass Sie diese entweder selbst fotografiert haben und somit die Urheberrechte besitzen oder dass Sie sich die Erlaubnis für die Fotos einholen.
- Rechtschreibung: Beim Verfassen bzw. Korrekturlesen sollten Sie unbedingt darauf achten, dass sich keine Rechtschreibfehler im Text befinden. Vielleicht haben Sie auch die Möglichkeit, den Text von einem Bekannten Korrekturlesen zu lassen. Wenn dies nicht möglich ist, sollten Sie auch ins Auge fassen, einen Profi dafür zu beauftragen. Außerdem ist bezüglich Ebook-Text zu beachten, dass Amazon die ersten Seiten des Kindle Ebooks als kostenlose Leseprobe an Interessenten anbietet.
- Text lektorieren lassen: Ein Lektor kontrolliert keine Rechtschreibfehler, sondern überprüft logische Fehler bzw. Schwächen in der Handlung.
- Formatierung: Eine einfache Struktur aus Titel, Kapitelüberschriften stellen in der Regel kein Problem dar. Beim Hochladen von PDF-Dateien kann es aber unter Umständen Probleme geben. Am problemlosesten erweist sich zumeist die Verwendung einer sauberen HTML-Datei mit sogenannten Sprungankern. Dabei können Sie auch Bilder verwenden und anschließend alle Dateien in einer ZIP-Datei hochladen. Zu empfehlen ist es bereits auf Ihrem PC mit dem KindleGen von Amazon die .mobi-Datei erstellen, dann sehen Sie sofort, welche Probleme auftreten (Anleitung siehe unten). Ebenfalls notwendig sind ein Titelbild bzw. eine Coverdatei. Beim Motiv dafür sollte berücksichtigt werden, dass das verwendete Cover auch im kleinen Vorschauformat optimal wirken sollte bzw. nach Möglichkeit auch als Schwarz-Weiss-Bild einen guten Eindruck vermittelt.
- Buchdatei hochladen: Dafür benötigen Sie zuerst ein Amazon-Konto, den Sie einfach anlegen können, falls Sie noch keinen haben. Bereits vor dem Hochladen sollten Sie die passende Rubrik und aussagekräftige Stichworte vorbereiten. Wie obig schon erwähnt, bietet Amazon die ersten 10 Ebook-Seiten als kostenlose Leseprobe an. Daher sollten diese vor allem die Neugier des Interessenten erwecken und zum Kauf des gesamten Ebooks anregen.
- Preis festlegen: Beim Preis müssen Sie grundsätzlich den Nettopreis eingeben. Von diesem Betrag erhalten Sie dann 70%.
- Amazon Autorenseite anlegen: Auf Amazon haben Sie die Möglichkeit eine Autorenseite anzulegen. In dieser können Sie z.B. einen Buchtrailer und Zusatzinfos einfügen.
Kindle auf dem PC erstellen:
Downloadlink: hier klicken
1. Sie kopieren die Datei „kindlegen.exe“ ins Verzeichnis, in der das Ebook als HTML-Datei liegt
2. Sie erstellen eine Datei „start.bat“ und schreiben in diese den Befehl „cmd“
3. Doppelklicken auf start.bat
4. Eingeben in der Konsole „kindlegen xxx.htm“ (statt xxx.htm, die Ebook HTML-Datei eingeben)
FAZIT:
Wenn Sie bereits ein Ebook verfasst haben, dann ist es auf jeden Fall sinnvoll, dieses auch im Kindle-E-Book-Store zu veröffentlichen.
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Internetwerbung:
Definition:
Als Internetwerbung wird Werbung bezeichnet, die über das Internet verbreitet wird.
Dabei gibt es zahlreiche Formen:
- E-Mail-Werbung:
Dabei können aktuelle Kunden bzw. potentielle Kunden durch Werbebotschaften angesprochen werden. Es gibt dabei reine Textnachrichten, aber auch HTML-Emails (inzwischen am häufigsten). Die Werbebotschaft kann dabei als eine in Kleinanzeigen eingebundene Textnachricht, als Werbebanner oder als alleiniger Inhalt einer Email (auch als Standalone-Werbeemail bezeichnet) eingebunden sein. Oft werden Emails auch im Rahmen von Paidmail-Services oder Mailtauschdienste versendet. Dann kann noch unterschieden werden, ob es sich um ein Email von Händler zu Händler (B2B) oder von einem Händler zu einem Kunden (also B2C) handelt. Zumeist enthalten diese Emails einen Link zu einem Angebot. Als Vorteil kann erwähnt werden, dass z.B. die Klickraten ausgewertet werden können. Bei der Versendung von Emails an eigene Kontakte muss darauf geachtet werden, dass die Emailadressen durch das Double-Optin-Verfahren vom jeweiligen Empfänger bestätigt wurden.
- Bannerwerbung:
Dabei handelt es sich um Anzeigen von grafischen Elementen, also Bannern. Die Einblendung von Werbebannern erfolgt oftmals im Rahmen von Partnerprogrammen. Es gibt aber auch Bannertausch-Netzwerke um Besucher gegenseitig weiterzuleiten. Aufgrund der Vielzahl der in Webseiten eingebundenen Werbebanner liegt bei vielen Webseitenbesuchern bereits eine sogenannte Bannerblindheit vor. Am öftesten verwendet werden sogenannte Skyscraper, die besonders hoch sind und sich zumeist auf der rechten oder linken Seite der Webseite befinden. Dann gibt es den sogenannten Content Ad, der so unauffällig im Content verschwimmt, dass dieser oftmals nicht als Werbung erkannt wird. Außerdem häufig verwendet werden „Rectangle‘s“. Diese sind direkt im redaktionellen Umfeld platziert, sodass diese mehr Aufmerksamkeit erhalten.
- Pop-up- und Pop-under-Werbung:
Dabei wird ein zusätzliches Browserfenster geöffnet. Ein Pop-up-Fenster wird im Vordergrund, ein Pop-under-Fenster hingegen im Hintergrund geöffnet. Durch Pop-up-Blocker wird die Anzeige der Pop-up’s aber immer öfter unterbunden. Daher gibt es auch sogenannte Layer-Ads. Bei diesen wird kein neues Browserfenster geöffnet, sondern lediglich mit JavaScript ein Bereich der Webseite mit der Werbebotschaft überdeckt. Die Wirksamkeit dieser Layer-Ads soll aber laut Studien nur gering sein.
- besondere Werbeformate:
Um die nachteiligen Gewöhnungseffekte zu umgehen, werden oftmals bewegte Animationen (z.B. mit Flash oder HTML5) eingeblendet.
- Verbal Placement:
Dabei werden Werbeinhalte in Form von Schleichwerbung z.B. in bestehende Blogartikel eingefügt. Diese bleiben von Werbeblockern zumeist unerkannt.
- Targeting:
Durch eine IP-Analyse wird hierbei der ungefähre Wohnort des Webseitenbesuchers bestimmt und dann z.B. in der Gegend sich befindende Geschäfte beworben.
- Suchmaschinenwerbung:
Dazu zählen z.B. Google-AdWords-Anzeigen. Diese erscheinen zumeist auf der rechten Seite der Suchergebnisse. Dabei zahlt der Kunden einen bestimmten Klickpreis und erhält dafür Besucher auf die eigene Webseite geleitet.
- Suchmaschinenoptimierung:
Hierbei wird ein besonderes Augenmerk darauf gelegt, z.B. die eigene Webseite dermaßen für die Suchmaschine (z.B. Google, Yahoo, .. ) zu optimieren, dass die eigene Seite bei einer Suchanfrage durch einen potentiellen Kunden bei den Suchergebnissen für bestimmte Keywords sehr weit vorne liegt.
- Pixel:
Dabei werden Flächen in Blockgrößen zu Festpreisen verkauft.
- Interstitials:
Dabei werden bestimmte Werbeinhalte beim Seitenwechsel eingeblendet.
- Prestitials:
Hierbei wird die Werbeseite vor dem Einblenden der eigentlichen Seite für einen kurzen Zeitraum sozusagen vorgeschaltet. Oftmals wird dies aber auch als „nervend“ wahrgenommen.
- In-Text-Werbung:
Dabei werden spezielle Links in den Fließtext der Webseite eingebunden. Beim Darüberfahren mit dem Mauszeiger wird dann z.B. eine Flashanimationen oder ein Bild eingeblendet.
- Site Branding:
Bei dieser Werbeform wird das Erscheinungsbild einer Webseite dermaßen verändert, das diese an ein bestimmtes Produkt oder an eine Firma erinnert.
- Websponsoring:
Dabei werden auf bestimmten Webseiten Werbeinhalte als Gegenleistung für eine finanzielle Unterstützung eines Sponsors eingeblendet.
- Kommerzielle Videoclips:
Ähnlich wie in einer Fernsehwerbung werden dabei auf Online-Marktplätzen Videobotschaften verbreitet.
- Internetradiowerbung:
Dabei werden ähnlich wie bei einer Radiowerbung Werbebeiträge in Internetradios gesendet.
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Guerilla-Marketing:
kurz erklärt:
Dieser Begriff wurde vom Marketing-Experten Jay C. Levinson in den 1980er Jahren geschaffen. Durch außergewöhnliche Aktionen kann mit geringem Kapital eine relativ große Wirkung erzielt werden. Der Begriff Guerilla kommt eigentlich aus der Kriegsführung. Als Guerilla-Effekt wird zumeist das Verhältnis von Werbenutzen und Werbungskosten benannt.
zusammengefasste Beschreibung:
Zumeist wird ein Medium oder ein Absatzkanal gewählt, der relativ günstig zu erhalten ist, z.B. Nutzung von Restwerbesekunden, Leserbriefe, Podiumsdiskussionen, usw. Außerdem soll dabei der Kunde in den Mittelpunkt rücken. Laut Thomas Patalas stellt Massenwerbung daher keine Guerilla-Marketing-Maßnahmen dar, da dabei beinahe keine Interaktion mit den potentiellen Kunden möglich ist.
Definition von Guerilla-Marketing:
- vorwiegend für kleine Unternehmen und Selbständige
- basiert auf gesunden Menschenverstand, hingegen weniger auf Erfahrung und Wertungen
- vor allem zählt der Profit und weniger der Umsatz
- Fokus auf monatlich aufgebaute Kundenbeziehungen
- Spezialisierung statt breiter Diversifizierung
- Kooperation mit anderen Unternehmen
- mehrere Marketinginstrumente für eine Kampagne
- bestehende Technologien für Unternehmensaufbau verwenden
- individuelle Kundenansprachen und daher eher kleine Kundenzielgruppen
- anstatt einen schnellen Verkaufsabschluss zu erzwingen, vorerst weitere Informationen zusenden
- für mehrere Kampagnen gleichen Werbeslogan verwenden
Guerilla-Marketing-Taktiken:
- Mundpropaganda
- E-Mails während der täglichen Tätigkeit der Zielgruppe
- Bluejacking: persönliche Nachrichten mit Bluetooth senden
- Fahrzeugwerbung
- Werbung auf T-Shirts
- Schleichwerbung
- Werbung auf Kassenbon
- Projektion von Bildern, Videos, usw. auf öffentlichen Flächen
Aus diesen teilweise bekannten Taktiken ist ersichtlich, dass aber auch Großunternehmen diese bereits anwenden
verwendete Instrumente:
- Virales Marketing
- Ambush Marketing
- Ambient-Medien
- Sensation Marketing
Fazit:
Vor allem für kleine Unternehmen und Selbständige lässt sich mit kreativen Ideen eine große Wirkung erzielen, wobei einige Taktiken (z.B. Fahrzeugwerbung, ..) schon so weit verbreitet sind, dass diese inzwischen nicht mehr ungewöhnlich sind.
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Google AdWords:
Allgemeines:
Mit Google AdWords können Werbetreibende Werbung schalten, die sich nach den eingegebenen Suchwörtern orientieren. Bei optimaler Gestaltung der Google AdWords-Werbeanzeige lässt sich damit die Zielgruppe mit relativ geringen Streuverlusten erreichen und ansprechen. Ähnliche Programme gibt es z.B. auch von Yahoo Search Marketing und Microsoft Advertising.
Funktionen:
Sehr wichtig für den Werbetreibenden sind dabei die Schlüsselwörter (Keywords). Damit sollte eine gezielte Ausrichtung auf die Interessen der Besucher ermöglicht werden. Es können aber auch negative Schlüsselwörter definiert werden, die eine Anzeige des geschalteten Werbetextes ausschließt. Dabei wird von Google keine Grundgebühr verrechnet, sondern die Kosten fallen erst mit den Klicks auf die Anzeige und den damit verbundenen Webseitenbesuchen an. Werbetreibende können außerdem einen Höchstpreis festlegen, den sogenannten maximalen CPC (Cost-per-Click).
Der CPC, sowie der sogenannte Quality Score beeinflussen anschließend die Platzierung der Anzeige.
Formate:
Am bekanntesten und verbreitetsten sind sicherlich die Textanzeigen. Diese besteht aus einer Überschrift (bis zu 25 Zeichen), eine Beschreibung (2 Zeilen mit je 35 Zeichen), sowie der Verweis auf die Zielseite. Es gibt aber auch Image-Anzeigen und Videoanzeigen.
Vorteile:
- Kontrolle: die entstehenden Kosten können durch ein Tagesbudget begrenzt werden. Außerdem kann die Schaltung der AdWords-Anzeige jederzeit unterbrochen bzw. neu aktiviert werden.
- echte Besucher: die Kosten entstehen erst, wenn ein Besucher auf das Inserat klickt und Ihre Webseite besucht.
- Örtlichkeit: das Erscheinen der Inserate kann bezüglich Land, Sprache, bzw. Region eingegrenzt werden.
Nachteile:
- Zeitaufwand: die Erstellung und vor allem die Optimierung der Anzeige erfordert zumeist erheblichen Zeitaufwand
- erfolgreiche Anzeigen: das häufig angestrebte Ziel (nach dem Motto „1 Euro investieren, 5 Euro verdienen“) ist extrem schwierig zu erreichen
wichtige Punkte zu beachten:
- Zielgruppe und Keywordauswahl: zuerst müssen Sie überlegen, welche Zielgruppe Sie ansprechen möchten und welche Suchbegriffe diese eingibt, wenn diese nach Ihrem Produkt oder den Informationen auf Ihrer Webseite suchen würden. Bei der Recherche nach passenden Keywords sollten auch die tatsächlichen Suchhäufigkeiten berücksichtigt werden.
- Mehrphrasen Keywords: Google Benutzer geben zumeist 2 bis 3 Suchbegriffe ein. Daher sollten auch die Keywords Ihrer Anzeige auf diese Suchbegriffe ausgerichtet sein
- detaillierte Zielgruppenansprache: Es ist zumeist nicht sinnvoll für 50 Keywords eine Anzeige zu schalten und diese auf eine allgemeine Webseite dafür zu leiten. Sondern es sollten diese in kleinere Anzeigengruppen unterteilt werden, die die jeweilige Zielgruppe spezifisch genau anspricht und die Webseite genau dazu passend ausgeführt ist
- Platzierung: es ist nicht unbedingt die oberste Platzierung der Anzeige erforderlich, sondern in der Regel genügt es, unter den ersten 4 Positionen platziert zu sein
- ausschließende Keywords: Wenn Sie zum Beispiel ein Produkt verkaufen, macht es keinen Sinn, Besucher anzusprechen, die den Suchbegriff „kostenlos“ eingegeben haben, da diese vermutlich kein Kaufinteresse haben
- passende Landingpage: Der Besucher sollte beim Klick auf Ihre Google AdWords-Anzeige sofort auf die passende Unterseite geleitet werden. Damit erreichen Sie einen höheren Qualitätsfaktor und ergibt zumeist niedrigere Gebühren und bessere Platzierung.
- Erfolgskontrolle: binden Sie zur Erfolgsmessung z.B. Conversion-Tracking (Besuchsaktionsauswertung) ein. Damit können Sie Ihre Anzeigen effektiv optimieren. Sie sollten auch regelmäßig durch Daten des Monitorings, sowie der Kampagnenstatistiken überprüfen, ob sich der Erfolg in die richtige Richtung entwickelt.
- auch mobile Landing Pages erstellen: Immer mehr Besucher gelangen über das Smartphone auf Ihre Webseite. Daher sollte diese auch am Android Smartphone, iPhone, usw. möglichst optimal dargestellt werden. Dies lässt sich unteranderem auch mit Responsive Design erreichen. Dabei passt sich Ihre Webseite genau dem Endgerät an.
häufige Fehler:
- unspezifische Keywords: die Keywords sollten zielgerichtet und relevant sein. Unspezifische Keywords hingegen für zu einer geringeren CTR (Click-through-Rate), schlechterem Quality Score, damit höherem effektiven Klickpreis und höheren Streuverlusten
- nicht dazu passende Landingpage: dabei sollten für jede Anzeigengruppe auf eine Spezialseite geleitet werden. Auf dieser sollte auch das angesprochen bzw. geboten werden, was in der Anzeige versprochen wurde.
- zu hohe Streuverluste: Wenn Sie regional tätig sind, sollten Sie auch von der regionalen Eingrenzung Gebrauch machen. Außerdem kann auch eine zeitliche Einschränkung sinnvoll sein, z.B. nur zu Büroöffnungszeiten, nur Werktags, usw.
FAZIT:
Einer der wichtigsten Punkte dabei ist ständig testen und optimieren, um das gesetzte Ziel (z.B. Produktverkäufe,..) best- möglich erreichen zu können
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Gewinnspiel-Marketing:
Allgemeines:
Gewinnspiele können für Internetmarketer nützliche Marketinginstrumente darstellen. In der Regel werden dann physische Gegenstände oder virtuelle Leistung verlost. Das können zum Beispiel Fachbücher, aber auch Online-Kurse oder Ebooks sein.
Damit lassen sich durch zahlreiche Registrierungen die eigenen Kundenzahlen erhöhen und auch die eigene Emailliste vergrößern. Zu beachten ist dabei aber, dass nicht alles erlaubt ist, was gestalterisch möglich wäre. Grundsätzlich ist ein Gewinnspiel eine Aufforderung zur Teilnahme an einem Spiel.
Dabei wird der Gewinner nach irgendeinem Zufallselement ermittelt. Außerdem kommt es nicht auf irgendwelche Fertigkeiten oder Kenntnisse an, sondern es entscheidet maßgeblich der Zufall.
Zu den wesentlichen Vorteilen von Gewinnspielen zählen die zumeist geringeren Kosten im Vergleich zu anderen Marketingmaßnahmen und die schnellere Umsetzbarkeit.
die festzulegenden Ziele:
Von einem Gewinnspiel sollte nicht nur der Teilnehmer, sondern auch der Veranstalter einen Nutzen ziehen können.
Grundsätzlich können die Ziele entweder in die Kategorie Branding oder in den Bereich Verkaufsförderung (zumeist) eingeordnet werden. Zu diesen Zielen können zum Beispiel die Vergrößerung der eigenen Email-Liste sein, die Erhöhung der Bekanntheit, Steigerung der Aufmerksamkeit, Generierung von Kundendaten und damit eine Steigerung des Unternehmenswertes.
Von den hiermit festgelegten Zielen hängen auch die einzusetzenden Marketingmaßnahmen ab.
die Preise:
Die bzw. der Preis beeinflusst maßgeblich, wie viele Besucher am Gewinnspiel teilnehmen. Außerdem wird durch die Art des Preises die teilnehmende Zielgruppe vorgegeben.
Das heißt, mit einer Autogrammkarte von Heiko Häussler wird man vorwiegend Internet Marketer anlocken, hingegen mit einem signierten Fußball eher Fußball Fans.
Dann sind auch die Menge und der Wert der Preise festzulegen. Bezüglich dem Wert geht es aber vorwiegend um die eigenen Kosten. Zum Beispiel ein eigener Video-Onlinekurs kann einen Wert von 200 EURO haben, aber die Selbstkosten sind dabei zumeist minimal.
Ablauf und Hinweise:
Ein Gewinnspiel kann zwar auf bestimmte Länder festgelegt sein, aber ansonsten sollte nach Möglichkeit niemand ausgeschlossen werden. Mittlerweile ist es zwar nicht mehr verboten, die Teilnahme am Gewinnspiel mit einem Kauf zu verknüpfen, aber trotzdem sind dabei zahlreiche rechtliche Einschränkungen zu beachten.
Außerdem sollten die Teilnahmebedingungen so einfach wie möglich gehalten werden. Als Bedingung für die Teilnahme kann auch ein gesetzter Backlink oder ein „Gefällt mir“-Klick eingesetzt werden. Dann muss noch angegeben werden, wann das Enddatum des Gewinnspiels, der Zeitpunkt der Verlosung, wie die Gewinner ermittelt werden und bis wann der bzw. die Gewinner informiert werden.
Außerdem ist zu beachten:
- Teilnahmebedingungen müssen deutlich angegeben und unschwer wahrnehmbar sein.
- wird die Teilnahme an einen Kauf gekoppelt, muss der Teilnehmer im vor hinein klar darauf hingewiesen werden.
– außerdem muss auf zusätzliche Handlungen deutlich hingewiesen, wie zum Beispiel notwendiger Newslettereintrag, usw.
- die versprochenen Gewinne müssen auch ausgeschüttet werden
- es darf keine Irreführung stattfinden und es darf nicht für ein abgelaufenes Gewinnspiel geworben werden
– bei Vermarktung auf Facebook muss klar und deutlich angegeben werden, dass Facebook nicht der Veranstalter des Gewinnspiels ist und dieses auch nicht sponsert oder unterstützt
– auch eine Gewinnbenachrichtigung darf nicht über eine Facebook-Nachricht erfolgen (informieren Sie sich dazu in den jeweils aktuellen Facebook-Richtlinien)
– Sie dürfen den Teilnehmern nicht automatisch einen Newsletter zusenden, sondern nur, wenn diese Ihre Email-adresse gesondert durch das Double-Optin-Verfahren bestätigt haben
Vermarktung:
Ein gute Möglichkeit um Gewinnspiele bekannt zu machen sind Social Media Plattformen wie Facebook, Google+ und Twitter. Bei der Vermarktung ist zu beachten, dass gemäß einigen Studien, vor allem die Angst vor ungewollter Werbung oder die Unsicherheit über die Verwendung von persönlichen Daten ein Grund für das nicht Teilnehmen an Gewinnspielen sein können. Daher sollten auch diese Befürchtungen zuvor aus dem Weg geräumt werden. Bezüglich Weiter empfehlen mittels Facebook und Google+ ist zu beachten, dass ein Teilnehmer durch das Liken seine Gewinnchancen verringert, indem die Teilnehmerzahl dadurch ansteigt. Diesem kann entgegen gewirkt werden, in dem zum Beispiel durch das Liken zusätzliche Gewinnlose vergeben werden.
Es kommen aber auch beinahe alle anderen Marketingmaßnahmen in Frage, wie E-Mail-Werbung, Banner-werbung, Suchmaschinenwerbung, usw.
FAZIT:
Gewinnspiel-Marketing kann vor allem wegen der zumeist geringeren Kosten und der schnellen Umsetzbarkeit geeignet sein, dabei sind aber zahlreiche rechtliche Richtlinien zu beachten
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