schoenberg - think MINI:
Forenmarketing:
Allgemeines:
Forenmarketing kann bei entsprechender Vorgehensweise dazu führen, dass Besucher auf die eigene Webseite geleitet werden. Außerdem kann es bei qualitativen Beiträgen für den eigenen Expertenstatus förderlich sein. Natürlich ist es aber auch richtig, dass es immer schwieriger wird in Foren zu werben (z.B. mit Links zur eigenen Webseite, ..), da Webseitenlinks oftmals entfernt werden oder gar das Benutzerkonto aufgrund dessen gelöscht wird.
Da Besucher von Foren fast immer auf der Suche nach einer Lösung für ein bestimmtes Problem sind, sind diese Foren hervorragend dafür geeignet qualifizierte Besucher für die eigene Webseite zu generieren. Daher ist auch die Konversionsrate bei Foren-Traffic relativ hoch. Allerdings wird es in der Regel immer schwieriger in Foren einen Link zu platzieren, da die meisten dieser eingefügten Links wieder gelöscht werden. Aber auch wenn nur wenige dieser Links Bestand haben, kann sich der Zeitaufwand lohnen, wenn aufgrund dieser genügend qualifizierter Traffic auf die eigene Webseite gelangt.
Wichtig dabei:
Beim Forenmarketing sollten die durchgeführten Maßnahmen nicht überstürzt werden. Wenn man sich dazu verleiten lässt, sofort nach der Anmeldung in einem Forum Weblinks zu platzieren, wird oftmals sofort der eigene Account gelöscht und die Bemühungen waren umsonst.
Vorteilhafter ist es, einige Zeit die Eigenheiten und die Regeln des Forums zu beobachten, um herauszufinden, woran die Mitglieder interessiert sind. Auch danach sollte der Link nicht in jedem Post eingefügt werden, sondern laut Experten sollte dieser maximal in jedem dritten Beitrag gesetzt werden.
Tipps:
- Geduld haben: wie bereits erwähnt sollte man nach der Anmeldung etwas Geduld walten lassen. Neue Mitglieder werden am Anfang zumeist kritisch beobachtet. Dabei sollten Sie den Anschein eines harmlosen Internetbenutzers erwecken. Erst danach können Sie Ihre Webseitenlinks entsprechend platzieren.
- sich vorstellen: Die Möglichkeit, sich im Forum vorzustellen, sollten Sie unbedingt nutzen. Damit können Sie eine erste Vertrauensbasis zu den Mitgliedern, den Moderatoren und den Administratoren aufbauen.
- Ihr Profil und Ihre Signatur: Ihre Angaben sollten dabei natürlich korrekt und auch vollständig sein. In Ihrer Signatur sollte auch keine übertriebene Werbung verwendet werden.
- Forumsregeln: Damit Sie nicht gleich nach der Anmeldung unangenehm auffallen, sollten Sie sich unbedingt mit den jeweiligen Forumsregeln vertraut machen, z.B. was darf in die Signatur, usw.
- Hilfreich und positiv in Erscheinung treten: Sie sollten Fragen von anderen helfend, freundlich, ermunternd und geduldig beantworten. Auch sollten Sie auf eine möglichst korrekte Rechtschreibung achten.
- Ihr gewählter Nickname: Dabei sollten vor allem übertriebene Superlative vermieden werden. Außerdem sollte der Nickname möglichst kurz und einprägsam sein.
- nur qualifizierte Beiträge: Wenn es sich z.B. um schwierige Probleme handelt, sollten Sie sich nur einbinden, wenn Sie auch eine qualifizierte Hilfestellung geben können. Ansonsten kann eine mühsame erarbeitete Reputation zerstört werden.
- Werbung: Diese sollten Sie unaufdringlich und nur themenbezogen durchführen. Und wie oben schon erwähnt nicht zu häufig.
- Kreativität und kommunikativ: Darüber hinaus können Sie auch kreative Umfragen starten oder interessante und passende Nachrichten posten.
- sachlich und souverän: Es kann und wird zumeist auch vorkommen, dass es zwischen Ihnen und anderen Mitglieder Meinungsverschiedenheiten gibt. Dabei ist es wichtig, dass Sie sich nicht provozieren lassen, sondern dabei ruhig, sachlich und gelassen bleiben. Und auf keinen Fall dürfen Sie Diskussionen auf persönlicher Ebene austragen.
FAZIT:
Obwohl es immer schwieriger wird, Werbelinks zu platzieren, zählt Forenmarketing immer noch zu einer der effizientesten Marketingmaßnahmen, die so weit wie möglich, auch genutzt werden sollte.
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Facebook Marketing:
Allgemeines:
Facebook ist ein soziales Netzwerk und wird vom amerikanischen Unternehmen Facebook Inc. betrieben.
Facebook wurde am 4. Februar 2004 von Mark Zuckerberg, Dustin Moskovitz, Chris Hughes und Eduardo Saverin veröffentlicht und hat mehr als eine Milliarde Mitglieder. Auf Facebook können sich aber nicht nur Privatpersonen anmelden, sondern auch Unternehmen, bekannte Personen, usw. können sogenannte Fanpages anlegen.
Auch Facebook Ads dienen vorwiegend der Vermarktung von Unternehmen und deren Produkte bzw. Dienstleistungen. Aus diesen und weiteren Gründen zählt Social Media Marketing mittlerweile zu einem wichtigen Marketinginstrument für Unternehmen und Selbständige.
Man kann damit nicht nur für mehr Traffic sorgen, sondern auch die Umsätze steigern.
Wie Facebook als Marketinginstrument eingesetzt werden kann.
1. Profilseite: diese sollte in diesem Zusammenhang als Anlaufpunkt für Ihr Unternehmen dienen. Die Profilseite dient einerseits der Auffindbarkeit, das heißt, potentielle Kunden können Sie über Suchfunktionen finden und über Ihre Profilseite näheres über Sie erfahren. Daher sollte natürlich Ihre Profilseite professionell und werbewirksam gestaltet sein. Außerdem können Sie Verbindungen zu möglichen Kunden oder Geschäftspartnern aufbauen bzw. an diese Nachrichten senden. Ein sehr wirksames Instrument kann aus „Gefällt mir“-Klicks resultieren. Damit haben Sie die Möglichkeit innerhalb kurzer Zeit eine große Menschengruppe mit Ihrer Botschaften zu erreichen.
2. Ziele: Für den Kontaktaufbau ist zuerst wichtig zu wissen, welche Zielgruppe erreicht werden soll. Dann sollte ermittelt werden, wo wohnen diese, wie alt sind diese, was haben die idealen Kunden gemeinsam und wie kann Ihr Angebot der Zielgruppe helfen.
3. Posten von Beiträgen: Beim Posten von Updates, Fotos, usw. ist es wichtig zu erfahren, was Ihre Kunden interessant finden bzw. was nicht so gut ankommt. Vor allem auf das authentische Auftreten sollte geachtet werden. Ein weiterer Vorteil liegt in den Kommentaren, die Freunde bzw. mögliche Kunden eingeben können. Damit erhält man eine rasche Rückmeldung und einen Eindruck, welche Probleme oder Schwachpunkte noch bestehen.
4. Werbeanzeigen: Diese eignen sich hervorragend um eine genau definierte Zielgruppe mit der eigenen Botschaft zu erreichen. Dabei lässt sich die Zielgruppe durch das Eingeben von z.B. Ort, Stadt, Alter, Interessen, usw. sehr spezifisch ansprechen.
Interaktionen auf Facebook
Diese können gefördert werden durch:
- Spiele, die auch eine User-User-Interaktion ermöglichen
- Umfragen zu aktuellen Entwicklungen, sodass User das Gefühl haben, mit entscheiden zu können
- Aufrufe zum Posten von Fotos und Videos, die sich mit einer Kampagne verbinden lassen
- Provokante Themen aufgreifen
Tipps:
– die Facebook Page sollte als wichtiger Bestandteil im Online Marketing behandelt werden. Hierfür ist vor allem eine zuvor fest gelegte Strategie notwendig, die dann zielstrebig verfolgt wird.
- potentielle Fans zu echten Fans: Es zählt nicht nur die Anzahl der Fans, sondern vor allem echte Fans, die aktiv an der Entwicklung Ihres Unternehmens teilhaben. Dafür ist es aber notwendig, dass Sie sich intensiv um Ihre Fans kümmern.
- optimalen Zeitpunkt für Veröffentlichungen wählen: Der Zeitpunkt sollte so gewählt werden, dass ein möglichst großer Anteil der Zielgruppe auf Facebook online ist.
- Fans in Entscheidungen einbinden: Durch die Interaktion mit den Fans lässt sehr schnell erkennen, welche Dinge die Fans als gut erachten und welche nicht. Mehrheitliche Entscheidungen sollten dann aber auch umgesetzt werden.
- Facebook Page auf die Bedürfnisse der Facebook Benutzer abstimmen: Dazu gehört auch, dass alle Inhalte den Usern einen echten Mehrwert und konkrete Vorteile bieten sollen. Dabei zählen nicht möglichst viele Beiträge zu veröffentlichen, sondern nur jene, die auch einen konkreten Vorteil für die User bieten.
- Facebook-Kennzahlen auswerten: Auf Facebook können zahlreiche Kennzahlen abgerufen werden. Dabei zählt nicht nur die Anzahl der Fans, sondern wie sich diese engagieren. Eine wichtige Kennzahl ist daher die Interaktionsrate. Ebenfalls auswerten sollte man die Anzahl der „Likes“ und wie viele Kommentare gibt es.
- schnell Antworten und Mehrwert liefern: Wenn jemand ein Problem hat, möchte dieser zumeist möglichst schnell eine Lösung haben. Wenn Sie rasch eine konkrete Lösung anbieten, festigt dies die Kundenbindung zu Ihrem Unternehmen.
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Facebook Ads:
Allgemeines:
Mit Facebook Ads kann die auf die Zielgruppe abgestimmte Werbung einer breiten Masse zugänglich gemacht werden.
Bei Google AdWords werden die eigenen Anzeigen bei der Eingabe von entsprechenden Suchwörtern angezeigt. Es kann aber keine Zielgruppe definiert werden.
Genau diese Zielgruppendefinition ist ein wesentlicher Vorteil von Facebook Ads. Mit Facebook Ads werden Facebook-Benutzer entsprechend der Interessen, Gewohnheiten und auch aufgrund demographischer und geographischer Filter angesprochen.
Facebook Ads kann zwar nicht als Ersatz für Google AdWords gesehen werden, sondern als weitere Maßnahme und Ergänzung um die eigenen Produkte bzw. Dienstleistungen der eigenen Zielgruppe nahe zu bringen.
Facebook Ads werden zumeist in der rechten Spalte angezeigt bzw. sind teilweise auch oben mittig platziert.
Die Zielgruppenauswahl:
Grundsätzlich können Werbeanzeigen auf Inhalte in Facebook (z.B. Fanpage, ..) verlinken oder auf eine externe Webseite. Betreffend der Bewerbung von Inhalten von Facebook können Seiten, Orte, Anwendungen oder Veranstaltungen beworben werden.
Wie obig schon erwähnt, kann die gewünschte Zielgruppe sehr genau gefiltert werden.
folgende Auswahlmöglichkeiten gibt es:
- geographisch wie Stadt, Land, ..
- Alter von .. bis ..
- Geschlecht (Männer, Frauen)
– Interessen (z.B. Formel 1, …)
- Kategorien (z.B. Facebook Benutzer die Spiele spielen, ..)
- Interessiert an Männern und/oder Frauen
- Beziehungsstatus (z.B. Single, in einer Beziehung, verheiratet, verlobt
– Sprachen (z.B. deutsch, englisch, …)
- Ausbildung (z.B. Student, Hochschulabschluss, ..)
- Arbeitsplätze
Die möglichen Werbeformen:
- Standard Ads: Mit den Marketplace Standard Ads können Facebook Seiten, Anwendungen und Veranstaltungen oder externe Webseiten beworben werden. Der Titel darf bis zu 25 Zeichen lang sein und das Bild sollte eine Größe von max. 110×80 Pixel haben. Die Beschreibung kann bis zu 90 Zeichen lang sein.
- Page Post Ad: Diese dient der Bekanntmachung von Facebook Statusmeldungen, Fotos, Videos und Veranstaltungen. Auch dabei kann die Zielgruppe frei gewählt werden.
- Story Ads: Dabei können durch den Nutzer durchgeführte Interaktionen verstärkt werden.
– dann gibt es noch Page Post Like Story Ad, App Used & Game Played Story Ad, Place Check-In Story Ad, Domain Share Story Ad und App Share Story Ad
Die Kosten:
Bei den meisten Ad-Typen gibt es zwei Möglichkeiten und zwar:
- CPC (Kosten pro Klick): Der Werbetreibende zahlt pro Klick eines Facebook Benutzers. Die Anzahl der Einblendungen spielt keine Rolle.
- CPM (Kosten pro 1000 Einblendungen): Der Werbetreibende zahlt pro 1000 Einblendungen. Hier spielt hingegen die Anzahl der Klicks keine Rolle.
Dabei kann auch ein Tagesbudget und ein Laufzeitbudget festgelegt werden. Bezahlt kann entweder mit PayPal, Kreditkarte bzw. über Lastschrift (nur in bestimmten Ländern, wie z.B. Deutschland, ..).
Die Erfolgskontrolle:
Die Erfolgskontrolle kann im Werbeanzeigen-Manager durchgeführt werden. Dabei können laufend aktualisierte Statistiken abgerufen werden, in denen die Einblendungen und Klicks, sowie die Kosten abgelesen werden können. Diese Daten lassen sich in Excel exportieren.
Die Schritte:
1. Ziele definieren: diese können z.B. sein: Erhöhung der Bekanntheit Ihres Unternehmens, Steigerung der Wiedererkennung, Verkaufskontakte erhalten, Traffic-Steigerung für die eigene Webseite, usw.
2. soll die eigene Webseite, Inhalte auf Facebook oder eine Application beworben werden.
3. Auswahl der Zielgruppe: geographisch (Land, Stadt), Sprache (deutsch, englisch), Alter, Geschlecht, Beziehungsstatus, Interessen und Kategorien, usw.
4. Kommunikation: Klare Aussage (Werbebotschaft), Call to Action (z.B. zu einem Produktkauf oder Newslettereintrag), Eye-Catcher-Bild (Erhöhung der Bekanntheit), usw.
5. Erfolgskontrolle: Überprüfung und Auswertung mit dem Werbeanzeigen-Manager und anschließende Optimierung der Anzeige bzw. der Zielseite
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E-Learning:
Allgemeines:
E-Learning bedeutet so viel wie elektronisch unterstütztes Lernen und beinhaltet alle Formen des Lernens, bei denen elektronische oder digitale Medien für die Präsentation oder der Verteilung von Lernmaterialien verwendet werden. Es werden aber auch häufig Synonyme wie Online-Lernen, computergestütztes Lernen, Online-Videokurse, usw. verwendet.
die Definition:
Dem E-Learning liegt die Unterstützung von Lernprozessen durch digitale Medien zu Grunde und beinhaltet folgende Facetten:
- Interaktivität: Dies bedeutet, dass dem Benutzer Steuerungs- und Eingriffsmöglichkeiten, wie Feedback und Diskussionen gestattet sind.
- Multimedialität: Diese stellt die möglichen Medien dar, mittels denen die Lerninhalte übermittelt werden können. Medien können zum Beispiel Bücher, Videos, Hörbücher, Ebooks, usw. sein.
- Multimodalität: Dies bedeutet, dass die Lerninhalte über auditive und visuelle Sinneseindrücke vermittelt werden können.
die Möglichkeiten:
- Computerbasierte Lernformen: Damit sind zum Beispiel Lernprogramme (Lernsoftware) gemeint, die zeitlich und ortsunabhängig vom Lernenden genutzt werden können. Dabei stehen die Lernenden nicht im direkten Kontakt mit dem Lehrenden und das Selbststudium steht im Vordergrund.
- Webbasierte Lernformen: Dabei werden die Lernprogramme nicht auf Datenträgern verbreitet, sondern die Lerninhalte sind über das Internet abrufbar. Bei diesem webbasiertem Lernen ist zumeist auch eine Interaktion in Form von Mails, Chat, Diskussionsforen, usw. mit dem Lehrenden möglich.
- Autorensysteme: Damit werden Entwicklungswerkzeuge für die Erstellung von digitalen Lernangeboten bezeichnet. Der Vorteil besteht darin, dass damit beinahe ohne Programmierkenntnisse Inhalte für das Netz oder zum Beispiel eine Lern-DVD von Lehrenden erstellt werden können. Je nach Autorensystem werden dabei verschiedene Medien- und Dateitypen wie Text, Grafik, Video und Audio unterstützt.
- Simulationen: Darunter werden Modelle verstanden, die realistische Eigenschaften abbilden. Lernende können damit durch Experimentieren oder Beobachten das Wissen aufnehmen. Besonders geeignet sind Simulationen, wenn Realexperimente zu teuer oder zu gefährlich sind.
- Videokonferenzen: Damit werden virtuelle Hörsäle geschaffen. Vortragende können den räumlich flexiblen und interaktiv eingebundenen Lernenden die entsprechenden Lerninhalte vermitteln.
- Learning-Content-Management-Systeme: Mit Hilfe dieses sogenannte LCMS können Lerninhalte (Content) erstellt, wiederverwendet, nachbearbeitet und ausgeliefert werden. Im Unterschied zu Autorensystemen verfügt ein LCMS auch über eine Userverwaltung, sodass auch mehrere Lehrende mitwirken können.
die Formen:
- virtuelle Lerninhalte: Diese werden zumeist über das Internet durchgeführt. Dazu zählen z.B. Webinare, webunterstützte Kurse, videobasierte Kurse, usw. Den Lernenden stehen meist interaktive Möglichkeiten wie Chatrooms, Diskussionsforen, E-Mail, usw. zur Verfügung.
- Blended Learning: Auf Deutsch heißt dies so viel wie integriertes Lernen. Das bedeutet, dass sowohl E-Learning, als auch Unterricht in den Räumlichkeiten der Vortragenden stattfindet.
- Content Sharing: Damit sind Webseiten gemeint, die das Austauschen von Lerneinheiten erlauben.
- Learning Communities: Dabei können sich Personen mit gleichen fachlichen Interessen über ein Informations- und Kommunikationssystem eine gemeinsame Wissensbasis erarbeiten.
- Virtual Classroom: Ins Deutsche übersetzt heißt dieses so viel wie virtuelles Klassenzimmer. Mit der Nutzung des Internets als Kommunikationsmedium können Lehrende den geographisch getrennten aber interaktiv verbundenen Lernenden die Lerninhalte vermitteln.
- Interaktives Whiteboard: Mit Hilfe von Zeichen-, Mal- und Textwerkzeugen haben Lehrende und Lernende über eine interaktive Tafel die Möglichkeit miteinander zu kommunizieren.
FAZIT:
Bekannte Beispiele für E-Learning im Online-Marketing sind zum Beispiel Webinare die nicht auf den Produktverkauf sondern auf die Vermittlung von Lerninhalten abzielen, Online-Videokurse zu Themen wie E-Mailmarketing, SEO-Themen, usw., Lernportale mit Member-Bereich, usw. Diese verwenden zumeist nur wenige der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten des E-Learning.
E-Learning zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass Lehrende und Lernende ortsunabhängig und trotzdem interaktiv miteinander kommunizieren können.
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Ebay-Verkaufsstrategien:
Allgemeines:
Ebay Inc. ist ein weltweites Internetauktionshaus und wurde am 3. September 1995 von Pierre Omidyar in Kalifornien gegründet. Es entwickelte sich von einem flohmarktähnlichen Consumer-to-Consumer-Marktplatz zu einer Business-to-Business-Plattform. Ebay stellt dabei die Internet-Plattform für den Verkauf von beliebigen Waren zur Verfügung. Der Verkäufer bezahlt dafür eine Gebühr. Der Käufer hingegen muss keine Kosten an Ebay entrichten, sondern lediglich den Kaufpreis an den Verkäufer bezahlen.
Es gibt dabei mehrere Konzepte:
- Verkauf gegen Höchstgebot: Dabei gibt der Verkäufer einen Startpreis für die angebotene Ware ein und eine Laufzeit z.B. 10 Tage ein. Die gebotenen Preise können dann von konkurrierenden Interessenten jeweils überboten werden. Mit dem Höchstbietenden kommt es dann am Ende der Laufzeit automatisch zum Kaufabschluss.
- Verkauf zum Festpreis: Dabei bietet der Verkäufer eine Ware zu einem Festpreis als „Sofort Kaufen“-Variante. Wenn ein Käufer dieses Angebot annimmt, dann endet die laufende Auktion.
- Permanentes Angebot: Verkäufer können Waren permanent auf eBay anbieten. Diese Waren in diesen „eBay Shops“ haben keinen Verfallstermin.
Bewertungssystem:
Um Probleme bzw. Betrugsfälle zu vermeiden, gibt es auf eBay ein Bewertungssystem. Dabei können positive und negative Bewertungen, sowie Kommentare eingegeben werden. Hat ein Verkäufer viele positive Bewertungen, so fördert dies in der Regel das Vertrauensverhältnis zum Käufer. Die Bezahlung der Waren durch den Käufer kann z.B. mit PayPal durchgeführt werden.
Verkaufsstrategien:
- genaue Bezeichnung des Artikels: Im Unterschied zum Warenkauf in klassischen Geschäften, können die Waren auf eBay nicht in die Hand genommen und geprüft werden. Daher sollten die Waren möglichst genau beschrieben werden. Die Anzahl der möglichen Zeichen sollte auch ausgenutzt werden. Es sollten z.B. bei einem Drucker der vollständige Name des Druckers, sowie die Herstellerbezeichnung angeführt sein. Sinnlose Ergänzungen wie „++unbedingt LESEN++“, usw. sollten vermieden werden, da diese zumeist einen unseriösen Eindruck vermitteln. Um Urheberrechtverletzungen zu vermeiden, sollten Fotos immer selbst erstellt werden.
- damit Ihre Artikel leichter gefunden werden: In der Regel werden die meisten Auktionen über die Suchfunktionen gefunden. Daher kann sich auch das Einfügen von Schlüsselwörtern in der Bezeichnung positiv auswirken. Wichtig ist aber auch die Eingabe einer passenden Kategorie.
- Einstellzeit: Dabei gibt es viele unterschiedliche Ansichten. Hierbei zählt unter anderem der Zeitpunkt, wenn die Auktion beendet wird. Bei manchen Artikeln könnte sich ein Auktionsende am späteren Abend, bei anderen Waren vielleicht zu den Bürozeiten besser auswirken. Aber auch das Wetter (z.B. bei letzten Sonnentagen genießen viele noch die Sonnenstunden) kann den Erfolg der Auktion beeinflussen.
- Startpreis: Wenn der Startpreis zu hoch ist, kann es passieren, dass der Artikel gar nicht verkauft wird. Bei niedrigem Startpreis wird eher das Interesse von Käufern geweckt und ergibt am Ende der Auktion oftmals einen höheren Verkaufspreis, wie bei einem zuvor höheren Startpreis. Außerdem sind die Gebühren bei einem niedrigen Startpreis niedriger.
- Kontakt mit möglichen Käufern: Häufig kommt es vor, dass Interessenten noch genauere Fragen zur angebotenen Ware haben. Diese Fragen sollten möglichst rasch und natürlich höflich formuliert beantwortet werden. Wenn sich Käufer gut betreut fühlen, geben diese eine zumeist bessere Bewertung ab, was sich wiederum positiv für Sie auswirkt.
- Versand und Versandkosten: Der Versand und die Kosten sorgen bei zu hohen verrechneten Versandkosten häufig für Streitigkeiten. Einerseits sollte sichergestellt sein, dass der Käufer die Ware auch erhält (also nicht verloren geht, z.B. mit Einschreiben oder Versicherung). Andererseits sollten diese Versandkosten aber so gering wie möglich sein. Dabei lohnt es sich die Versandkosten von verschiedenen Brief- und Paketdiensten zu vergleichen.
- weltweites Anbieten: Dabei kommt es natürlich auf die Ware an. Zum Beispiel bei deutschsprachigen Büchern macht ein weltweites Anbieten keinen Sinn. Aber z.B. bei einem Lampenschirm könnte ein weltweites Anbieten durchaus Sinn machen. Dabei sollten aber die möglichen Versandkosten berücksichtigt werden.
- Powerseller: Wenn Sie sich zum Powerseller erklären lassen, beinhaltet diese einige Vorteile, z.B. Kundenbetreuung, Rabatt auf Verkaufsprovisionen, eigenes Logo. Dafür gibt es aber auch zahlreiche Voraussetzungen, wie z.B. mind. 98% positive Bewertungen, Mindestumsatz und Mindestanzahl verkaufter Artikel, usw.
- bei Problemen: Bei intensiver Nutzung lassen sich mögliche Probleme oftmals nicht ganz ausschließen. Auch für den Verkäufer können Probleme entstehen, z.B. wenn ein Käufer nicht bezahlt. Wird Ihnen als Verkäufer ein Problem angelastet, so ist es wichtig, auf diese Probleme professionell zu reagieren und zu versuchen das Problem zu schlichten, um eine negative Bewertung zu vermeiden.
FAZIT:
Besonders auf den Erhalt von positiven Bewertungen sollte die Konzentration liegen. Für eine optimale Verkaufsstrategie ist sicherlich eine Menge Erfahrung notwendig.
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