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Social Media Marketing:

Definition:

Dieser Begriff kommt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie „Marketing in den sozialen Medien“ und wird daher auch oftmals mit SMM abgekürzt. Dabei werden von Werbetreibenden hierfür Plattformen, wie z.B. Facebook, Twitter, usw. verwendet. Kritiker und Datenschützer befürworten diese Marketingform natürlich nicht und sprechen sich zumeist ganz klar dagegen aus.

die Ziele und die Methoden:

Diese Marketingform entstand mit dem wachsenden Einfluss der Social Media Plattformen. Diese erlauben es, nicht nur mit den potentiellen Kunden zu kommunizieren, sondern auch zu interagieren, das heißt, man bekommt z.B. auf Posts auch eine Rückmeldung, die ausgewertet werden kann.

Wo früher nur Künstler und Musiker darauf abzielten möglichst viele Fans zu erhalten, können dies nun auch Werbetreibende ansteuern. Außerdem kommt hier das Virale Marketing zum Tragen. Wenn ein Post eingetragen wird, dann können Freunde und Fans auf „Gefällt mir“ klicken und der Post erscheint dann auf dessen Seite, wodurch sich beliebte Meldungen rasend schnell verbreiten können. Häufig werden damit auch Begriffe wie Social Media Monitoring (Kampagnenanalyse), Social Media Optimization (Optimierung von Inhalten), Expertentum (Aufbau eines Expertenstatus) und Reputation (Aufbau eines guten Rufs) assoziiert. Von vielen Online-Marketern kommt allerdings oft auch der Einwand, dass Social Media Leads nicht unbedingt auch sogenannte „Kaufleads“ sind.

die Risiken, sowie die Chancen:

Social Media Marketing (SMM) bietet viele Chancen, verbirgt aber auch gewisse Risiken. Zu den Vorteilen gehört, dass man mit dieser Marketingmethode vor allem kostengünstig die eigene Zielgruppe ansprechen kann. Außerdem können die von den Teilnehmern eingegeben Kritiken dazu verwendet werden, die Qualität der beworbenen Produkte bzw. Dienstleistungen zu verbessern.

Aber es kann auch vorkommen, dass die Darstellung in der Öffentlichkeit sozusagen außer Kontrolle gerät. Dann kann sich diese Marketingmethode extrem negativ auswirken und damit zu einem großen Imageschaden führen, da die Auswirkungen nur mehr schwer und zumeist nur mit viel Aufwand wieder gutzumachen sind. Bereits viele auch große Unternehmen, haben den Schritt in die Sozialen Medien teils mehr oder weniger erfolgreich gewagt. Zu den meist verwendeten Plattformen zählen dabei Twitter (das sogenannte Microblogging) oder auch Facebook.

Wichtig dabei ist, die Bedenken, Kommentare und Fragen der Plattformbenutzer zu berücksichtigen und darauf zu reagieren. Es kommt zumeist auch gut an, auch auf die Vorlieben und Bedürfnisse der Kunden zu reagieren, da dies zu einer stärkeren Kundenbindung führen kann.

FAZIT:

Damit sich Social Media Marketing positiv auswirkt, sollte die Strategie gut vorbereitet und dann stetig angepasst und optimiert werden.

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Networking:

Networking heißt so viel wie Netzwerken und bedeutet das Aufbauen und das Pflegen von persönlichen und geschäftlichen Kontakten. Das Ziel besteht im Wesentlichen im gegenseitigen Unterstützen, Helfen und Kooperieren. Unterschieden wird hierbei zwischen Kontakt und Beziehung, wobei die Wertigkeit einer Beziehung deutlich höher ist, als die eines Kontaktes. Ein Kontakt kann auch z.B. durch einen Visitenkartentausch oder durch eine Kontaktbestätigung z.B. auf der Businessplattform XING entstehen. Eine Beziehung hingegen ist eine wechselseitige und verfestigte Interaktion. Der Begriff Netzwerk wird auch z.B. für Computer-Netzwerke oder Soziale Netzwerke wie Facebook, usw. verwendet. In diesem Artikel geht es aber um Networking in Bezug auf Kontakte und Beziehungen.

Netzwerke können sich z.B. bei Bewerbungen in Firmen sehr positiv auswirken, wenn man sozusagen „Beziehungen“ hat (auch Vitamin B genannt).

Netzwerke gibt es schon sehr lange. Schon vor ca. 6000 Jahren gab es in Babylonien größere Handelsnetze. Das Networking hat in der heutigen Zeit einen sehr hohen Stellenwert und auch durch die Wirtschaft wird diese Vernetzung vorangetrieben. Auch der Social Media Trend, das Cloud-Computing und die Globalisierung unterstützen diese Entwicklung.

Networking in der Wirtschaft

Ziel ist es dabei zumeist zuerst Kontakte zu knüpfen und dann eine Beziehung aufzubauen, um mit dem daraus entstehenden Vertrauensverhältnis eine Kooperation entwickeln zu können. Vertrauen spielt beim Networking eine sehr maßgebliche Rolle.

in der Karriere

Der Spruch „es kommt nicht darauf an, was man kann, sondern wen man kennt“ erweist sich sehr häufig als richtig und wird auch als Vitamin B (B wie Beziehung) bezeichnet. Das heißt, die sogenannten Beziehungen zu einflussreichen Personen können sich als sehr nützlich erweisen. Laut Studien werden sogar ungefähr 25% der besetzten Stellen aufgrund von Empfehlungen vergeben und gemäß einer weiteren Studie haben ca. 50% der befragten Personen bereits eine Stelle aufgrund persönlicher Kontakte bekommen.

Cluster

Diese bedeuten, das regionale Zusammenschließen von Unternehmen, Dienstleistern, usw. Diese Cluster sollen z.B. die Produkteinführung in den Wirtschaftskreislauf erleichtern. Ob dies tatsächlich der Fall ist, lässt sich aber schwer ermitteln.

die Business-Clubs

Business-Clubs gibt es schon seit dem 18. Jahrhundert. Bekannte Clubs sind zum Beispiel, Rotary, Lions, usw. Derzeit gibt es ca. 70.000 Clubs dieser Art, die sich ebenfalls Großteils an den früheren Business-Clubs orientieren.

im Internet

Networking wird auch immer mehr online betrieben. Zum Beispiel über Plattformen wie Facebook werden immer häufiger auch geschäftliche Kontakte geknüpft (auch als Social Media Marketing bezeichnet). Die bekanntesten Business-Plattformen sind sicherlich XING und Linkedin. Auf XING können z.B. sehr einfach Kontakte geknüpft werden und dann Beziehungen aufgebaut werden. Auch die Pflege der geknüpften Kontakte wird durch Funktionen wie Nachrichten senden, Moderieren von Gruppen, usw. positiv unterstützt.

FAZIT

Aus dem Networking können oft sehr wertvolle Kontakte und Beziehungen entstehen, die geschäftlich wie privat sehr hilfreich sein können.

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Internetwerbung:

Definition:

Als Internetwerbung wird Werbung bezeichnet, die über das Internet verbreitet wird.

Dabei gibt es zahlreiche Formen:

- E-Mail-Werbung:
Dabei können aktuelle Kunden bzw. potentielle Kunden durch Werbebotschaften angesprochen werden. Es gibt dabei reine Textnachrichten, aber auch HTML-Emails (inzwischen am häufigsten). Die Werbebotschaft kann dabei als eine in Kleinanzeigen eingebundene Textnachricht, als Werbebanner oder als alleiniger Inhalt einer Email (auch als Standalone-Werbeemail bezeichnet) eingebunden sein. Oft werden Emails auch im Rahmen von Paidmail-Services oder Mailtauschdienste versendet. Dann kann noch unterschieden werden, ob es sich um ein Email von Händler zu Händler (B2B) oder von einem Händler zu einem Kunden (also B2C) handelt. Zumeist enthalten diese Emails einen Link zu einem Angebot. Als Vorteil kann erwähnt werden, dass z.B. die Klickraten ausgewertet werden können. Bei der Versendung von Emails an eigene Kontakte muss darauf geachtet werden, dass die Emailadressen durch das Double-Optin-Verfahren vom jeweiligen Empfänger bestätigt wurden.

- Bannerwerbung:
Dabei handelt es sich um Anzeigen von grafischen Elementen, also Bannern. Die Einblendung von Werbebannern erfolgt oftmals im Rahmen von Partnerprogrammen. Es gibt aber auch Bannertausch-Netzwerke um Besucher gegenseitig weiterzuleiten. Aufgrund der Vielzahl der in Webseiten eingebundenen Werbebanner liegt bei vielen Webseitenbesuchern bereits eine sogenannte Bannerblindheit vor. Am öftesten verwendet werden sogenannte Skyscraper, die besonders hoch sind und sich zumeist auf der rechten oder linken Seite der Webseite befinden. Dann gibt es den sogenannten Content Ad, der so unauffällig im Content verschwimmt, dass dieser oftmals nicht als Werbung erkannt wird. Außerdem häufig verwendet werden „Rectangle‘s“. Diese sind direkt im redaktionellen Umfeld platziert, sodass diese mehr Aufmerksamkeit erhalten.

- Pop-up- und Pop-under-Werbung:
Dabei wird ein zusätzliches Browserfenster geöffnet. Ein Pop-up-Fenster wird im Vordergrund, ein Pop-under-Fenster hingegen im Hintergrund geöffnet. Durch Pop-up-Blocker wird die Anzeige der Pop-up’s aber immer öfter unterbunden. Daher gibt es auch sogenannte Layer-Ads. Bei diesen wird kein neues Browserfenster geöffnet, sondern lediglich mit JavaScript ein Bereich der Webseite mit der Werbebotschaft überdeckt. Die Wirksamkeit dieser Layer-Ads soll aber laut Studien nur gering sein.

- besondere Werbeformate:
Um die nachteiligen Gewöhnungseffekte zu umgehen, werden oftmals bewegte Animationen (z.B. mit Flash oder HTML5) eingeblendet.

- Verbal Placement:
Dabei werden Werbeinhalte in Form von Schleichwerbung z.B. in bestehende Blogartikel eingefügt. Diese bleiben von Werbeblockern zumeist unerkannt.

- Targeting:
Durch eine IP-Analyse wird hierbei der ungefähre Wohnort des Webseitenbesuchers bestimmt und dann z.B. in der Gegend sich befindende Geschäfte beworben.

- Suchmaschinenwerbung:
Dazu zählen z.B. Google-AdWords-Anzeigen. Diese erscheinen zumeist auf der rechten Seite der Suchergebnisse. Dabei zahlt der Kunden einen bestimmten Klickpreis und erhält dafür Besucher auf die eigene Webseite geleitet.

- Suchmaschinenoptimierung:
Hierbei wird ein besonderes Augenmerk darauf gelegt, z.B. die eigene Webseite dermaßen für die Suchmaschine (z.B. Google, Yahoo, .. ) zu optimieren, dass die eigene Seite bei einer Suchanfrage durch einen potentiellen Kunden bei den Suchergebnissen für bestimmte Keywords sehr weit vorne liegt.

- Pixel:
Dabei werden Flächen in Blockgrößen zu Festpreisen verkauft.

- Interstitials:
Dabei werden bestimmte Werbeinhalte beim Seitenwechsel eingeblendet.

- Prestitials:
Hierbei wird die Werbeseite vor dem Einblenden der eigentlichen Seite für einen kurzen Zeitraum sozusagen vorgeschaltet. Oftmals wird dies aber auch als „nervend“ wahrgenommen.

- In-Text-Werbung:
Dabei werden spezielle Links in den Fließtext der Webseite eingebunden. Beim Darüberfahren mit dem Mauszeiger wird dann z.B. eine Flashanimationen oder ein Bild eingeblendet.

- Site Branding:
Bei dieser Werbeform wird das Erscheinungsbild einer Webseite dermaßen verändert, das diese an ein bestimmtes Produkt oder an eine Firma erinnert.

- Websponsoring:
Dabei werden auf bestimmten Webseiten Werbeinhalte als Gegenleistung für eine finanzielle Unterstützung eines Sponsors eingeblendet.

- Kommerzielle Videoclips:
Ähnlich wie in einer Fernsehwerbung werden dabei auf Online-Marktplätzen Videobotschaften verbreitet.

- Internetradiowerbung:
Dabei werden ähnlich wie bei einer Radiowerbung Werbebeiträge in Internetradios gesendet.

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Google+ Marketing:

Allgemeines:

Google+ ermöglicht es Unternehmern und Selbständigen Beziehungen zu potentiellen Kunden aufzubauen.

In einigen Bereichen gibt es Ähnlichkeiten zu Facebook, z.B. Firmenprofile erstellen, Kontakte hinzufügen, Beiträge posten und Likes bzw. +1.

Jedoch gibt es einen wesentlichen Unterschied betreffend der Nutzer, die sich auf den Plattformen aufhalten. Auf Facebook steht die Unterhaltung im Vordergrund, auf Google+ hingegen befindet sich gerade für Unternehmer eine größere Zielgruppe. Es muss natürlich unterschieden werden, welche Produkte oder Dienstleistungen angeboten werden.

Im Besonderen im Business-to-Business-Bereich ist Google+ hervorragend positioniert. Hingegen im Business-to-Customer-Bereich kann weiterhin Facebook mit zahlreichen Vorzügen punkten.

Kreise (Circles):

Ein weiterer Unterschied liegt in den Kreisen. Damit können z.B. bestimmte Informationen (Beiträge, ..) nur für bestimmte Kreise freigegeben und sichtbar gemacht werden. Es können z.B. Interessenten mit allgemeinen Produktinformationen, bestehende Kunden hingegen mit Service- und Supportinhalten versorgt werden.

Videokonferenzen:

Ein weiteres besonderes Instrument sind die „Hangouts“. Dies stellt eine Art Videotelefonie dar, die es erlaubt, Live-Gespräche innerhalb von Google+ zu führen. Daher können damit auch Produktvorstellungen oder Schulungen und sogar ein Teil des Kundenservices durchgeführt werden. Sowohl Support-Sendungen, als auch Workshops lassen sich damit umsetzen. Des Weiteren gibt es noch die sogenannten „Hangout on Air“. Dies ist eine live gestreamte Videokonferenz, die nachher im verknüpften YouTube-Kanal gepostet wird.

SEO und Positionierung:

Außerdem gibt es diesbezüglich einen sogenannten AuthorRank, mit dem Google Inhalte einem Profil (Author) bei Google+ zuordnet. Darüber hinaus wird auch von zahlreichen Experten angenommen, dass viele +1-Bewertungen zu einer besseren Platzierung in den Google-Suchergebnissen führen können.

Zu beachten ist aber auch, dass man mit einer Facebook-Strategie bei Google+ nicht besonders gut ankommt. Bezüglich Unternehmensseiten sind größere Firmen etwas zögerlich, was vor allem für kleinere Unternehmen und Selbständige eine Chance auf eine gute Positionierung bedeutet.

Hashtags:

Damit können Beiträge „verschlagwortet“ werden (mit einem vorangestellten „#“) und werden z.B. bei Suchen verwendet. Hashtags sollten aber auch nicht übertrieben verwendet werden, sondern idealerweise 2 bis 5 Hashtags.

Profilseite und Google+ Page:

Auf der eigenen Profilseite lassen sich Angaben wie Wohnort, Arbeitgeber eingeben und Fotos hinterlegen. Die Google+ Page ist sehr ähnlich zur Facebook Fanpage. Unter der Bezeichnung „Google Insights“ gibt es eine einfache Statistik mit wichtigen Informationen zur Google+ Page. Da die Aktionsmöglichkeiten einer Google+ Page stärker eingeschränkt sind, als die einer Privatperson, bietet es sich an, als Unternehmen Inhalte zu posten und als Privatperson diese zu verbreiten.

Communities:

Diese sind vergleichbar mit Facebook Gruppen. Diese eignen sich vor allem als Diskussionsforum. Communities können entweder für einen bestimmten Themenbereich oder auch zum eigenen Unternehmen und den Produkten passend gestartet werden. Auch in Communities hat man die Möglichkeit Texte, Bilder, Videos und Links zu nutzen.

Fotofunktionen:

Fotos sind ein wesentlicher Teil von Google+. Dabei lassen sich Bilder auch im Browser bearbeiten.

weitere Funktionen:

- Events: es kann zu Veranstaltungen eingeladen werden

- Local: vorteilhaft kann sich auswirken, dass die eingegebenen Angaben von eingetragenen Ladengeschäften, Restaurants, usw. häufig in den Google-Suchergebnissen aufscheinen.

- Ripples: Über das Kontextmenü eines Postings lässt sich z.B. erkennen welche Person oder Page den größten Einfluss auf die Verbreitung hatte.

FAZIT:

Da auf Google+ noch nicht so viele Unternehmen aktiv sind, kann man sich derzeit relativ konkurrenzlos profilieren. Auch die Suchergebnisse zu einem Unternehmen lassen sich damit positiv beeinflussen. Und zu guter Letzt lassen sich die „Hangouts“ und „Hangouts on Air“ für zahlreiche Zwecke einsetzen.

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Facebook Marketing:

Allgemeines:

Facebook ist ein soziales Netzwerk und wird vom amerikanischen Unternehmen Facebook Inc. betrieben.

Facebook wurde am 4. Februar 2004 von Mark Zuckerberg, Dustin Moskovitz, Chris Hughes und Eduardo Saverin veröffentlicht und hat mehr als eine Milliarde Mitglieder. Auf Facebook können sich aber nicht nur Privatpersonen anmelden, sondern auch Unternehmen, bekannte Personen, usw. können sogenannte Fanpages anlegen.

Auch Facebook Ads dienen vorwiegend der Vermarktung von Unternehmen und deren Produkte bzw. Dienstleistungen. Aus diesen und weiteren Gründen zählt Social Media Marketing mittlerweile zu einem wichtigen Marketinginstrument für Unternehmen und Selbständige.

Man kann damit nicht nur für mehr Traffic sorgen, sondern auch die Umsätze steigern.

Wie Facebook als Marketinginstrument eingesetzt werden kann.

1. Profilseite: diese sollte in diesem Zusammenhang als Anlaufpunkt für Ihr Unternehmen dienen. Die Profilseite dient einerseits der Auffindbarkeit, das heißt, potentielle Kunden können Sie über Suchfunktionen finden und über Ihre Profilseite näheres über Sie erfahren. Daher sollte natürlich Ihre Profilseite professionell und werbewirksam gestaltet sein. Außerdem können Sie Verbindungen zu möglichen Kunden oder Geschäftspartnern aufbauen bzw. an diese Nachrichten senden. Ein sehr wirksames Instrument kann aus „Gefällt mir“-Klicks resultieren. Damit haben Sie die Möglichkeit innerhalb kurzer Zeit eine große Menschengruppe mit Ihrer Botschaften zu erreichen.

2. Ziele: Für den Kontaktaufbau ist zuerst wichtig zu wissen, welche Zielgruppe erreicht werden soll. Dann sollte ermittelt werden, wo wohnen diese, wie alt sind diese, was haben die idealen Kunden gemeinsam und wie kann Ihr Angebot der Zielgruppe helfen.

3. Posten von Beiträgen: Beim Posten von Updates, Fotos, usw. ist es wichtig zu erfahren, was Ihre Kunden interessant finden bzw. was nicht so gut ankommt. Vor allem auf das authentische Auftreten sollte geachtet werden. Ein weiterer Vorteil liegt in den Kommentaren, die Freunde bzw. mögliche Kunden eingeben können. Damit erhält man eine rasche Rückmeldung und einen Eindruck, welche Probleme oder Schwachpunkte noch bestehen.

4. Werbeanzeigen: Diese eignen sich hervorragend um eine genau definierte Zielgruppe mit der eigenen Botschaft zu erreichen. Dabei lässt sich die Zielgruppe durch das Eingeben von z.B. Ort, Stadt, Alter, Interessen, usw. sehr spezifisch ansprechen.

Interaktionen auf Facebook

Diese können gefördert werden durch:

- Spiele, die auch eine User-User-Interaktion ermöglichen

- Umfragen zu aktuellen Entwicklungen, sodass User das Gefühl haben, mit entscheiden zu können

- Aufrufe zum Posten von Fotos und Videos, die sich mit einer Kampagne verbinden lassen

- Provokante Themen aufgreifen

Tipps:

– die Facebook Page sollte als wichtiger Bestandteil im Online Marketing behandelt werden. Hierfür ist vor allem eine zuvor fest gelegte Strategie notwendig, die dann zielstrebig verfolgt wird.

- potentielle Fans zu echten Fans: Es zählt nicht nur die Anzahl der Fans, sondern vor allem echte Fans, die aktiv an der Entwicklung Ihres Unternehmens teilhaben. Dafür ist es aber notwendig, dass Sie sich intensiv um Ihre Fans kümmern.

- optimalen Zeitpunkt für Veröffentlichungen wählen: Der Zeitpunkt sollte so gewählt werden, dass ein möglichst großer Anteil der Zielgruppe auf Facebook online ist.

- Fans in Entscheidungen einbinden: Durch die Interaktion mit den Fans lässt sehr schnell erkennen, welche Dinge die Fans als gut erachten und welche nicht. Mehrheitliche Entscheidungen sollten dann aber auch umgesetzt werden.

- Facebook Page auf die Bedürfnisse der Facebook Benutzer abstimmen: Dazu gehört auch, dass alle Inhalte den Usern einen echten Mehrwert und konkrete Vorteile bieten sollen. Dabei zählen nicht möglichst viele Beiträge zu veröffentlichen, sondern nur jene, die auch einen konkreten Vorteil für die User bieten.

- Facebook-Kennzahlen auswerten: Auf Facebook können zahlreiche Kennzahlen abgerufen werden. Dabei zählt nicht nur die Anzahl der Fans, sondern wie sich diese engagieren. Eine wichtige Kennzahl ist daher die Interaktionsrate. Ebenfalls auswerten sollte man die Anzahl der „Likes“ und wie viele Kommentare gibt es.

- schnell Antworten und Mehrwert liefern: Wenn jemand ein Problem hat, möchte dieser zumeist möglichst schnell eine Lösung haben. Wenn Sie rasch eine konkrete Lösung anbieten, festigt dies die Kundenbindung zu Ihrem Unternehmen.

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